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portugal
Zitat von Conetycat:
Aber ein Psychologe oder Therapeut wo ich nun bin, der kann es nur für 3 Monate machen, was ich aber gut finde damit immer wieder kontrolliert wird


Hier in london sind es nur fuer einen monat (AD's). Termin beim GP (Allg. arzt) immer nur 5 min oder 10 in ausnahmefaellen. In spanien kann ein arzt zwangseinweisung schneller machen als in D. und sonstwo. Siehe daniel kueblboeck hintergrund

30.10.2019 14:19 • #21


Schlaflose
Zitat von Conetycat:
Auch das man oftmals gar nicht über jegliche Nebenwirkungen oder Abhängigkeit aufgeklärt wird.


Naja, man lernt aber doch schon in der Schule in mehreren Fächern, welche Mittel süchtig machen. Außerdem steht es im Beipackzettel.

30.10.2019 14:32 • x 1 #22



Woher habt ihr die ersten Antidepressiva bekommen?

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Man bekommt sie vom Psychiater,Versuche aber auf jeden Fall begleitend eine Verhaltenstherapie zu machen,es dauert oft bis man den richtigen Psychologen gefunden hat,doch es lohnt sich! Liebe Grüße

01.11.2019 20:13 • #23


06.01.2020 14:19 • x 2 #24


Libelle 33
In dem was du schreibst finde ich mich wieder.

06.01.2020 18:53 • x 2 #25


Emmii
Ich finde du machst das gut. Ich habe mal gelesen, dass die Angst vor der Angst so schwer zu greifen ist...
Setz dich nicht unter Druck, lass es dauern solange es dauert aber mach weiter Schritt für Schritt...
Alles Liebe
Emmi

06.01.2020 21:35 • x 1 #26


Zitat von Libelle 33:
In dem was du schreibst finde ich mich wieder.


Ja die Situation ist echt nervig

07.01.2020 12:56 • #27


Zitat von Emmii:
Ich finde du machst das gut. Ich habe mal gelesen, dass die Angst vor der Angst so schwer zu greifen ist...Setz dich nicht unter Druck, lass es dauern solange es dauert aber mach weiter Schritt für Schritt...Alles LiebeEmmi

Danke für die Worte:) ja ist manchmal sehr schwierig wenn man ungeduldig ist

07.01.2020 12:57 • #28


Libelle 33
Das ist auch meine Schwäche die Ungeduld. Am Anfang konnte ich die kleinen Erfolge gar nicht erkennen weil ich zu ungeduldig war.

07.01.2020 13:38 • x 1 #29


flow87
Zitat von Ilja25:
Hey, hatte Ende August eine schwere Panikattacke. Bin jetzt schon einen Monat in Therapie und mit der Krankenkasse und so ist auch alles geklärt. Ich hatte in der letzten Zeit viele Termine und bin auch immer hin . Obwohl ich nach der schweren Attacke , keine mehr hatte , lässt mich dieser Gedanke " vilt kriegst du heute eine " noch nicht so los.( wird aber immer besser )Ich meide es noch abends auszugehen( bars etc) , schaffe noch nicht so oft den ersten Schritt ( bei Terminen klappt es ).Bis jetzt haben die positiven Beispiele ohne Attacke noch nicht so überzeugt. Wird das bald weggehen ? Ist es normal, dass man am Anfang so gut wie gar nichts unternimmt. Meine Freunde kommen zu mir und wenn sie da sind ist alles gut und bei Behördengängen versuche ich mir immer eine Begleitperson zu organisieren .Mfg


Finde gut das du dagegen aktiv etwas unternimmst mit einer Therapie.
Was plagen dich im Alltag für Symptome?

07.01.2020 15:18 • x 1 #30


Zitat von flow87:
Finde gut das du dagegen aktiv etwas unternimmst mit einer Therapie.Was plagen dich im Alltag für Symptome?


Hm ehrlich gesagt habe ich fast keine körperlichen Symptome mehr , vor Terminen habe ich oft Herzklopfen , aber es legt sich relativ schnell.
Mein größtes Problem gerade sind meine Gedanken, dieses " was ist wenn jetzt eine attacke kommt " kann ich noch nicht so loslassen und halt der wenige schlaf wegen dem grübeln

07.01.2020 16:08 • #31



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