Zitat von 16hemi16:Welche Strategie ist da die richtige, um ihm diese Angst behutsam zu nehmen?
Vielleicht könntet ihr am Tag gemeinsam überlegen, was ihm in der Nacht helfen könnte, in seinem Bett zu bleiben.
Ein Nachtlicht - vielleicht als Projektionslampe mit sich bewegenden Sternen, eine Spieluhr möglicherweise oder ein Hörspiel? Dabei fände ich es erst mal nicht so wichtig, dass er dann Nachts ein wenig länger wach wäre sondern dass er es schafft, sich selbst mit den Hilfsmitteln zu beruhigen.
Meine Tochter hatte eine Walkie-Talkie- Hotline von Kinder- ins Schlafzimmer. Das war eine Idee ihres Sohnes, der sie angefunkt hat, wenn er wach wurde und nicht mehr einschlafen konnte. Sie haben dann ein paar Minuten miteinander gesprochen, dann war er beruhigt und ist wieder eingeschlafen. Nur die Eltern lagen dann erst mal länger wach

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Das ging so drei Wochen, dann war es gut.
Mein junger Arbeitskollege hat das ganz anders gelöst, indem er eine Matratze im Elternschlafzimmer liegen hatte. Da konnte der Junior bei Bedarf in der Nacht umziehen, kam aber nicht mehr ins Elternbett. Dann haben sie eine Challenge draus gemacht, die Matratze immer weiter weg von den Eltern und näher ans Kinderzimmer zu legen. Das hat dann irgendwann auch dazu geführt, dass er alleine schlafen konnte.
Die Sicherheit, im Fall der Fälle zumindest ins Schlafzimmer kommen zu können, finde ich in jedem Fall wichtig.