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Nello
Mitglied

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Hallo,

lassen wir mal mögliche Einnahmen von Medikamenten aussen vor und konzentrieren uns nur auf die "*beep* Angst": Habt Ihr Euch seit dem ersten Auftreten verändert? Also meidet Ihr bewusster Dinge oder seht Ihr vielleicht auch vieles gelassener im Sinne von: "Ich weiss was Angst ist, aber dieses oder jenes macht mir keine mehr"? Sind Euch auch körperliche Veränderungen aufgefallen? Also häufiger anfällig für Infekte, Gewichtszu- oder Abnahme? Schmerzen die früher nicht da waren? Andere Haut? Vielleicht Haarprobleme? Oder sexuelle Unlust? Viele vertreten ja die Meinung, dass sie seit der Angst rein körperlich weniger krank seien - eben weil man durch die Angst mögliche Situationen die Krank machen können meidet (also mal unbedacht ohne dicke Klamotten durch den Schneesturm oder bei Grippehochzeit zum Arzt rennen und im Wartezimmer die Viren förmlich "einladen")? Ich sehe das eher etwas anders: Je mehr man aus Angst meidet, desto sensibler wird der Körper. Kinder "vom Lande" sind z.B. weit weniger krank als Kinder, die in sagrotangeschwängerten Haushalten aufwachsen. Alles steril, klinisch reiner als in der Klinik selbst. Da kann das Kind keinerlei "Eigenabwehr" mehr aufbauen, weil jeglicher Keim schon im Ansatz erstickt oder wegdesinfiziert wird.

Wie sind Eure Erfahrungen, Eindrücke, (selbst)beobachtungen?

20.04.2013 #1





Dr. Reinhard Pichler
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