Zitat von Felia:Hey! Das liest sich auch für mich besorgniserregend. Und ich frage mich, warum diese Frau das eigentlich nicht merkt. Ich finde das auch von ihrer ...
Ich habe nicht das Gefühl das sie mich ausnutzt. Sicherlich ist es für sie einen Vorteil jemanden zu haben dem sie voll vertrauen kann und diese Person ist auch bereit vieles für sie zu tun. Wer würde das nicht genießen und gehört das nicht zu einer guten Freundschaft dazu?
Sie hat mich nie zu irgendwas gezwungen. Wir verbringen ja gemeinsame Freizeit von der ja auch beide profitieren. Auch sie kommt auf mich zu und unterstützt mich hier und da, fragt auch wie es mir geht. Vor zwei Wochen hat sie mich sogar überrascht, und mir etwas für die Wohnung gekauft als kleines Geschenk…. Ausnutzen sehe ich hier weniger.
Mir fehlt einfach die Akzeptanz dass nicht mehr geht ausser Freundschaft, weil meine Gefühle so stark sind. Ausserdem ist die Fixierung auf sie einfach zu groß. Irgendetwas in mir verursacht dann diese negativen Gedanken.
Mal ein Beispiel: wir waren letztes Wochenende verabredet und wollten gemeinsam am Abend noch essen gehen. Ich war bis zur Verabredung überzeugt, das sie absagt weil sie was besseres vor hat. Das Treffen hat stattgefunden und als sie ins auto gestiegen ist, waren ihre Worte „ich freue mich schon auf den Tag“
Das sind dann die Momente in denen ich mir selbst die Frage stelle „welche Anzeichen gab es, dass ich dachte sie sagt ab?“
Ich weiss, dass mit meiner Einstellung und Denkweise etwas nicht stimmt. Ja ich könnte ein entspanntes Leben führen und den Kontakt abbrechen. Diesen Gedanken pflege ich jeden Tag und vielleicht kriege ich es irgendwann auch hin. Aber aktuell möchte ich verstehen warum ich so ticke und was die eigentliche Ursache ist. Denn sie ist nur der Auslöser…
Zitat von Pauline333: Je flexibler du bist, desto schneller bekommst du einen Lässt dein Job keine Flexibilität zu? Du musst doch mal "zum Arzt" oder "zur...
Mit der Arbeit ist es schwer. Ich möchte das Thema Therapie bedeckt halten. Weder Freunde, Verwandte noch jemand anders soll davon erfahren.