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Hallo,
klar kann ich dir ein paar Dinge nennen. Nicht jeder hat zu jedem einen emotionalen Zugang und kann somit auch damit was anfangen. Was dem einem Hilft, bringt dem anderen unter umständen nichts. Da ist es an dir das für dich herauszufinden.
Genrerell können psychische Erkrankungen ein Gefühl der Benommenheit verursachen, bzw. es kann ein Symtom für eine Erkrankung sein. Ebenso sind Konzentrationsstörungen bei Escitalopram mit in den möglichen Nebenwirkungen aufgeführt. Das Gefühl der Unwiklichkeit kann auch entstehen, wenn die Psyche sich, bzw. dich vor zu großem Leid/Stress schützen will und dich lapidar gesagt aus der Realität abkoppelt.
Wenn Du dich auf deine Symptome konzentrierst, ist es möglich das Du dich da selbst hineinspiralst und sich das Verstärkt oder du ein Gefühl der Verstärkung der Symptome bekommst. Ähnlich wie Angst vor der Angst.
Es gibt Techniken die man Achtsamkeitsübungen nennt. Auch solche wie "Erden und zentrieren". Sie kommen aus dem Thema Skillstraining. Was z.B. auch bei PTBS, Angst und Persönlichkeittsstörungen eingesetzt wird. Es gibt bei Derealisation Tricks wie man besser in der Realität bleiben kann. Dort nennt man diese Tricks "Skills".
Ich halte es für zuträglich das Du alles was dich in deutlichen Stress versetzt, so weit es geht vermeidest.
Das was ich mit Skilla meine sind Sachen wie z.B. ein Mass. für die Hand zum kneten, ein Gummiband um das Handgelenk was man sich gegen die Haut schnippt. Es gehen auch andere Dinge wie Chililutscher/-bonbons.
Ziel dieser Reize ist es im Hier und Jetzt zu bleiben und auch den Stress zu kanalisieren.