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Danke, das brennen geht nach dem Aufstehen rasch weg, aber ich vermute wirklich das ich aufgrund meiner Gastroduodenitis vermutlich das Roemheld Syndrom habe.

Durch zu viel Luft im Magen-Darmtrakt, drückt der aufgeblähte Magen das Zwerchfell hoch und beengt dadurch das Herz.

Symptome

Was sind die Symptome?

Im Rahmen des Roemheld-Syndroms können eine Vielzahl von Symptomen auftreten.

Verschiedene Herzbeschwerden treten oft spontan und anfallartig auf:

etwa Symptome wie bei einer Angina pectoris(Brustenge): Sodbrennen-artige Schmerzen (hauptsächlich hinter dem Brustbein), verbunden mit Engegefühl in der HerzgegendBeklemmungen in der BrustExtrasystolen (Herzschlag außerhalb des physiologischen Herzrhythmus)Herzrhythmus, der sich ständig schnell verändertplötzliches HerzklopfenHerzrasen oder ein verlangsamter Herzschlagsinkender Blutdruck

Außerdem kann es zu folgenden Symptomen kommen:

HitzewallungenKurzatmigkeit, AtemnotAngstzustände, PanikattackenSchwindelattackenKreislaufstörungen bis hin zu KreislaufzusammenbruchSchlafstörungenkurzzeitige Ohnmacht (in schweren Fällen)

Organisch ist alles bei mir abgeklärt.

01.01.2020 11:40 • #21


Zia1987

10.03.2020 18:39 • #22



Starke psychosomatische Symptome, Angst, Panik, Depression !

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Hallo du liebes Wesen,

wie schön, dass du hier bist und wie mutig, dass du deine Gedanken teilst. Deine Situation ist sicherlich nicht einfach und häufig fühlt man sich damit allein, nicht erkannt oder anerkannt von Profis, von denen man eine Antwort auf die Frage erwartet "Was stimmt nicht mit mir?". Die Welt scheint auch keine adäquaten Lösungen zu bieten und immer wieder befindet man sich wie auf einer Wippe zwischen Mut und Hoffnungslosigkeit, Kampf, um den Alltag zu bestreiten, aber es scheint sich hinsichtlich "Lebensqualität" nicht viel zu ändern. Türen erscheinen verschlossen und man glaubt sie nicht öffnen zu können.

Und nun möchte ich dir ein paar Dinge nennen, die interessant für dich sein könnten. Du beschreibst Probleme im Magen-Darm-Trakt. Vielleicht siehst du dir zunächst einmal deinen Alltag an, deine Ernährung, deine Intensität an verschiedenen Bewegungen. Im nächsten Verlauf bietet es sich an sich mit dem Körper zu befassen. Hast du schon einmal Bücher von Anthony William gelesen? Sofern nicht, hör dir doch auch mal die kostenlosen Übersetzungen seiner Radiosendungen bei Youtube an - er hat viel über Angst und über Verdauung geschrieben. Weiterhin: Was hältst du von orthomolekularer Medizin? Hast du dich schon mal mit den Bestandteilen befasst, die deinem Körper fehlen könnten? Ärzte bieten hierzu umfassende Tests an. Dein Ziel Hormontests zu machen, finde ich sehr gut. Hast du Panikattacken und wann empfindest du diese? Wenn du auf der Arbeit bist? Wenn du zu Hause bist? Wenn du allein bist? Wann? Versuch dich für das Thema zu sensibilisieren ohne überempfindlich zu werden. Auch als wirkungsvoll zu bezeichnen sind neue Eindrücke, die dich näher zu dir selbst bringen - häufig steckt hinter einer Angst nämlich ein Bewusstsein, das etwas gedeckelt ist und frei gelassen werden will.

Außerdem: Reizüberflutung ist häufig ein Problem, das Panik bedingt. Auch chemische Substanzen und elektrische Strahlung zu minimieren, bietet sich durchaus an. Von einigen als "wirkungslos" bezeichnet, ich jedoch bin bei richtiger Anwendung dafür: NLP (Neurolinguistisches Programmieren). Es gibt so viele weitere sinnvolle Techniken und es bereitet Freude sie auszuprobieren. Interessante Lektüren zur Bewusstseinserweiterung zählen ebenso dazu und HAB MUT und BEWAHRE DIR DEINEN MUT. Jeden Tag eine kleine Challenge bereitet Freude, bringt den Mut zurück und macht dich stark für größere Aufgaben und du wirst sehen, du schaffst es aus diesem Kreislauf raus. Du darfst nur nicht aufgeben. Dass du dich hier meldest, zeigt, dass du auf dem richtigen Weg bist. WEITER SO! Du kannst stolz auf dich sein:-)

10.03.2020 20:18 • #23


24.01.2021 16:26 • #24


Zitat von NMK:
Krebs 3 Jahre ohne Symptome im Körper sein und nach dieser Zeit plötzlich wieder Beschwerden verursachen?


Nein! Ein Krebs macht nicht einmal Symptome und schlummert dann Jahre vor sich hin bis er sich mal wieder meldet. Und deine Symptome wie du sie beschreibst lassen auf keine Krebserkrankung schlussfolgern. Für mich klingt es ganz typisch nach Panikattacken und alles was dazugehört. Bist du in Behandlung? Wenn nicht würde ich dir raten mit deinem Hausarzt darüber zu sprechen.

LG

24.01.2021 16:37 • #25


Danke für deine schnelle Antwort

Ich bin seit einigen Jahren wegen meiner PTBS in Behandlung, habe allerdings jetzt eine Weile ausgesetzt wegen meiner Tochter.
Habe nächste Woche wieder einen Termin und hoffe, dass sich das Ganze dadurch wieder entspannt.
Rein rational glaube ich auch , dass es bestimmt auf meine Psyche zurück zu führen ist, aber wie das dann mit den Ängsten so ist, man steigert sich rein, dadurch tauchen neue Symptome auf und am Ende ist kein klarer Gedanke mehr möglich.

24.01.2021 17:05 • x 1 #26


Ja ist bei mir auch so. Man muss sich einfach immer wieder klar werden das es nur der Kopf ist der uns diese Signale schickt. Ich sehen diese körperlichen Symptome mittlerweile als Zeichen dafür das ich überlastet bin! Ich habe sie lange nicht verstanden. Jetzt arbeite ich an meinem Problem.

24.01.2021 17:17 • x 1 #27




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