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Lexi1982

Lexi1982
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Hallo ihr Lieben.

So allmählich verschwindet mein Humor. Seid Jahren Panikattacken. einen Stalker, einen sehr hartnäckigen Menschen der es immer wieder auf subtile Art und Weise schafft mein Leben einzuschränken. Die Sicherheitsmassnahmen, Weißer Ring, Behörden sind am Fall dran. Ich habe ein kleines aber stabiles Umfeld, welches mich sehr unterstützt. Trotzdem. Beschreibe eine Panikattacke jemanden, der noch nie eine hatte. Versteht ihr wie ich das meine?

Es ist wirklich schwer in Worte zu fassen. Die Nachwirkungen sind so erschöpfend und isolierend. Ich versuche immer noch herauszufinden, wie ich damit leben soll. Wem ich mich anvertrauen kann. sch.…. sogar wem ich helfen kann.
Man kann andere verletzte Seelen spüren. Blicke…den Tonfall… gewisse Reaktionen.
Es verändert einen grundlegend.
Aber man kann anscheinend sein Gehirn umschulen keine Angst zu haben, wenn es keine Angst haben sollte. Und der einzige Weg, das zu erreichen, ist konsequente Konfrontationsarbeit. Wie geht ihr damit um, wie stark sind eure physischen Auswirkungen?

23.05.2026 x 2 #1


3 Antworten ↓

Gedeon
Hast du es schon mit Medikamenten versucht oder lehnst du das ab?
Und wenn es deine Panikattacken vielleicht auch nur ein wenig abschwächt oder in einen gut aushaltbaren Zustand bringt....dass es dich nicht so völlig aus der Bahn wirft?

x 1 #2


A


Panikattacken und Nachwirkungen

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Lexi1982
Danke für deine Frage... Da bin ich aktuell bei. Ist ja trotzdem eine Gesamtkombi aus noch funktionieren, verarbeiten und Annahme. Kennst du dich damit aus?

LG

#3


Gedeon
@Lexi1982 ein bisschen. Aber das solltest du mit einem Arzt / bzw. Psychiater besprechen, welche Möglichkeiten es da für dich gibt.
Oder eventuell ein beruhigendes Bedarfsmedikament, wenn eine Panikattacke besonders schlimm ist oder sich besonders lange hinzieht, oder noch lange nachwirkt.

#4





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