Ich kann mir leider nicht erklären warum das so ist.
Früher war das nicht so, es ist auf einmal gekommen.
Ja ich bin dabei meine Therapeutin zu wechseln, aber es ist sehr schwer einen neuen Platz zu bekommen.

Lg Cassia

13.10.2011 22:12 • #161


Dragonlady_s
Nimmst du denn irgendwelche Medikamente?

Habe grade noch mal deinen ersten Text durchgelesen. Du wirst das Bild deines toten Opas nicht vergessen. Wie meinst du das? Hast du ihn als kleines Mädchen gefunden?

Was macht denn die Therapeutin sonst, wenn sie nicht auf dich eingeht? Hast du ihr das schonmal gesagt?

LG

14.10.2011 16:58 • #162



Panikattacken - Erfahrungsberichte dieser Erkrankung

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Ja ich nehme Opipramol leider jetzt dreimal am Tag
Gefunden habe ich meinen Opa nicht, aber er hat im selben Haus gewohnt wie meine Eltern und ich. Und meine Mama hat bemerkt das irgendwas ned stimmt und wo des passiert is hat keiner aufgepasst was ich jetzt sehe oder nicht. Deswegen habe ich meinen Opa tot gesehen.

Ich habe jetzt den Therapeuten gewechselt.
Weil, meine alte Therapeutin nicht gut war. Das Abschlussgespräch habe ich noch mit ihr.


Lg Cassia

15.10.2011 13:13 • #163


Dragonlady_s
Hallo Cassia, wie geht es dir? Wie war das Abschlussgespräch?

29.10.2011 22:54 • #164


Hallo,

Auslöser und Ursache fallen oft auseinander. Wenn Deine Therapeutin nicht auf Dich eingeht, solltest Du tatsächlich einen Wechsel in Betracht ziehen.

04.11.2011 08:50 • #165


Hallo Cassia,
ich kenne die Angst vor Wassergeräuschen gut, ich hatte das eher als Kind. Aber ich habe heute manchmal vergleichbares, wenn laute Bohrgeräusche höre, oder einfach laute hohe Töne, während ich mich sowieso schon in die PA hineinsteigere, dann ist das echt schrecklich.

Ich finde es gut, dass du den Therapeuten gewechselt hast, denn dann kannst du an den Ursachen arbeiten, und irgendwann sind deine Attacken bestimmt viel weniger schlimm und werden weniger.

viel Glück und Kraft!
italia

04.11.2011 12:50 • #166


18.01.2012 20:45 • #167


willkommen bei den angsthasen

das mit der warteliste der therapeuten ist echt ätzend. aber ruf einfach mal ein paar an und mach termine aus. dann haste schonmal wenigstens einen. ich hab damals alle therapeuten die ich auf ner liste hatte angerufen und habe mir auch gleich termine geben lassen. den therapeuten, bei dem ich dann den frühsten termin bekommen habe, den hab ich genommen. natürlich hab ich bei den anderen dann wieder abgesagt, aber mir ging es echt schrecklich und ich habe sehr schnell hilfe gebraucht. was auch wichtig ist: du musst sagen, dass es dir wirklich schlecht geht. keine hemmungen, sonst dauert das noch ein halbes jahr.

18.01.2012 21:00 • #168


Vielen Dank für deine Nachricht! Ich glaube, ich bin eher ein Panikhase, kein Angsthase...
Ich werds versuchen, das Problem liegt nicht nur bei den Therapeuten, ich bin beim Staat angestellt, da ist das ein riesen Heck-Meck, das verschrieben zu bekommen, denn ich kann nicht zu einem zivilen Arzt gehen, ich muss in einer Kaserne zum Truppenarzt gehen, dann darf ich fünf Sitzungen machen und dann muss ich Antrag über Antrag ausfüllen, damit ich weiter machen darf... Ist kompliziert und nervenaufreibend...

18.01.2012 21:37 • #169


28.05.2012 11:00 • #170


Traumatherapie um deinen Unfall zu verarbeiten,modern das ist offensichtlich noch nicht passiert. Oder es gibt bei dir noch mehr was zu Panik führt. Das kannst nur du wissen oder raus finden

28.05.2012 11:17 • #171


Hi,

bevor du ggf therapeutische Hilfe in Anspruch nimmst, kannst du mal versuchen,
dich zu erinnern, wann genau, bzw. in welchen Situationen du die 3 Attacken hattest.
Wenn du mit dem KFZ unterwgs warst? Oder etwas von Autounfällen mitbekommen hast?

Vielleicht findest du ja schon einen Hinweis darauf, ob es mit dem Unfall zu tun hat.
Falls das so ist, solltest du evtl. eine Traumatherapie, Hypnosetherapie, Gesprächstherapie
etc in Erwägung ziehen.

Ich denke, dass du aufgrund der noch nicht allzu häufigen Panikattacken,
gute Aussichten hast, schnell wieder in dieser Hinsicht, "hergestellt" zu sein.

Für heute solltest du dich erstmal versuchen abzulenken, wenn dir das halbwegs
möglich ist. Oder dir in einer Apotheke, die auch heute Dienstbereit ist,
ein Sedativum holen.

LG, eklis

28.05.2012 14:06 • #172


Hallo Sunny mica
Herzrasen, Atemnot, Schwindel und Zittern sind klare Anzeichen einer Panikattake.
wundert mich auch nicht. Das muß Schrecklich sein bei einem Unfall eingeklemmt zu sein. Da Würde ich wahrscheinlich auch Panik bekommen. Wenn Du das Problem vorher nicht hattest und körperlich Gesund bist war der Unfall mit Sicherheit der Auslöser. Gut das Du das weißt. Das erspart eine lange Suche nach dem Grund. Das Beste für Dich wäre eine Gesträchstherapie. Bei einem guten Psychologen / Verhaltenstherapeuten. Du mußt die Situation bewußt durchleben sonst kann das Gefühl wiederkommen. Je eher Du den Unfall verarbeitest, um so besser und schneller geht dieses Panikgefühl weg. Alles Gute, Nachtschatten

28.05.2012 14:33 • #173


11.06.2012 21:40 • #174


Tja, leider gibt es keine schnelle Vorgehensweise, wie man die Panikattacken vermeiden kann. Sonst gäb es nicht so viele Leute hier im Forum. Ich denke mal es ist wichtig, sich professionelle Hilfe zu holen. Habe viel zu lange damit gewartet (beide Eltern durch Krebs hintereinander verloren und noch andere unschöne Ereignisse in den letzten Jahren). Habe auch gedacht, ich verarbeite das alleine. Aber es hat mich eingeholt. Erst Depressionen, dann Krankheitsängste und seit kurzem Panikattacken in allen möglichen Situationen, die mein Leben sehr einschränken. Hast du keine Freunde, denen du dich anvertrauen kannst? Gespräche empfinde ich als sehr hilfreich. Alk. ist keine Lösung. Erste Anlaufstelle ist z. B. dein Hausarzt. Voraussetzung: Vertrauen.
Ich wünsch dir alles Gute.

11.06.2012 23:28 • #175


Ich kann Lena nur beipflichten. Je früher du dir Hilfe holst, umso besser. Sei es ein Besuch beim Hausarzt oder Bücher/Gespräche, Selbsthilfe eben.

Ich habe damals fast 1 Jahr gewartet bis ich letzten Endes überhaupt erstmal eingesehen habe, ein Problem zu haben.
Zu den Attacken: Die Panikattacken sind nicht das Problem, die lassen nach sobald man beginnt, die auslösenden Faktoren anzugehen.

12.06.2012 00:17 • #176


27.07.2012 17:41 • #177


ja jedesmal ,

27.07.2012 17:44 • #178


ja, immer... =(

27.07.2012 17:50 • #179


Hallo habe mich hier gestern erst angemeldet.
Seid meiner ersten Panikattacke habe ich immer mal wieder Angstzustände.
Hatte diese Attacke nur einmal, es hatte mich aber so geprägt, das wenn ich Herzrasen bekomme oder einen "Kloß im Hals" habe, denke dass ich wieder eine bekomme und Angst haben werde durch zu drehen oder sogar zu sterben...Meine Panikattacke ist mittlerweile 2 1/2 Jahre her.
Seit dem nehme ich Sertralin und das hilft super, habe sie vor zwei Monaten abgesetzt und habe jetzt einen Rückfall erlitten...nehme jetzt wieder sertralin.....

Würde mich interessieren ob andere das auch Medikamentös behandeln lassen.
Kann nur sagen, dass es mir bis vor dem Absetzen echt geholfen hat.

27.07.2012 17:51 • #180



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