Asgard_Valykrie
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ich hab da mal eine Frage.
Ich leide seit November an einer Angststörung, Hypochondrie die sich ein wenig generalisiert hat. Bin in Therapie. Ist meine 4. Sitzung erst gewesen und nehme keinen Medikamente.
Zu meinem Problem:
Ab nachmittags ebben meine Ängste ab.
Einschlafen kann ich super, werde zwar zwischendurch 1x wach um auf die Toilette zu gehen in der Nacht aber kann dann weiterschlafen. Allerdings passiert das ab 6 Uhr morgens und ich versuche mich dann wieder hinzulegen wenn nichts ansteht, geht das nicht. Ich bin totmüde. Zumindest mein Körper ist das aber mein Kopf bzw Geist ist hellwach. Ich schließe dann meine Augen und dann kommen als erstes Wirre Gedanken über Dinge die ich mir n Kopf mache oder erlebt habe am Tag davor. Und ich werde innerlich unruhig. Ich bin dann allerdings wie Bewegungsunfähig und versuche krampfhaft Stopp zu sagen. Dann kommen noch komische Bilder und Abläufe in meinem Kopf die überhaupt nicht zusammen passen und wirr sind. So verschiedene wirre Träume zusammenhangslos die ich nicht beeinflussen kann ausser wenn ich mich zwinge die Augen auf zu machen.
Das ganze macht mir Angst und ich hoffe nicht Schizophren oder Irre zu werden oder dann gar nicht mehr eines Tages die Augen aufzubekommen.
Nachdem ich mich dann aufraffe die Augen aufzumachen zittere ich wie als wenn ich aus dem Tiefschlaf gerissen wurde.
Das ganze habe ich wie gesagt seit ca ein paar Monaten seitdem ich in der Angst verfallen bin.
Die Hypochondrie vor hat sich ein kleines bisschen gebessert und ich renne nicht mehr zum Arzt wenn ich keinen Termin habe. Versuche es auszuhalten. An manchen Tagen klappt es wunderbar und es gibt Stunden und Momente wo ich es mal vergessen kann. Ausser das sich hin und wieder leicht eine DP oder DR einschleicht.
Kann mir jemand was dazu sagen was dieses komische Träumen am Morgen anbelangt? Oder werde ich langsam verrückt?
Wünsche allen einen schönen Mittwoch
• • 19.04.2021 #1
Hallo,