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Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

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murray08
Ich weiß was du meinst - schön dass es dir schon etwas besser geht.
Schade allerdings, dass du deinem Freund nicht mitteilen kannst, wie du dich fühlst - klar verstehe ich, dass es dir unangenehm wäre, aber man fühlt sich doch direkt sicherer, wenn man dem Partner sagen kann, wie es einem geht und da nicht noch was verstecken muss? Vielleicht reagiert er ganz verständnisvoll - ich glaube wir unterschätzen oft die Leute um uns herum Smile
Hoffe aber, es wird jetzt besser und du kannst den Rest des Abends noch etwas runterkommen.
Kuschel dich doch mit deinem Freund aufs Sofa Smile

#21


V
Ne das ist ja das problem. Er zeigt kein verständnis bzw befasst er sich null damit. Ich hab auch absolut kein bedürfnis in seiner nähe zu sein. Im moment möchte ich eigentlich nur aleine sein. Würd mich am liebsten trennen aber die wohnungssuche usw macht mir grosse sorgen. Ich weiss nämlich nicht ib ich das packen werde in der verfassung in der ich grad täglich bin. Verzwickte situation

#22


A


Komische Symptome

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murray08
Hmmm, schade - ich kenne ihn ja nicht und kanns nicht beurteilen, aber es ist ja schon ein eindeutiger Hinweis, dass du lieber allein bist, wenn es dir so geht...
In schlechten Zeiten, wenn es einem s geht, ist vielleicht wirklich nicht der beste Zeitpunkt für eine Trennung, aber evtl. trägt ja auch die Unzufriedenheit in der Beziehung negativ dazu bei, dass es dir eben schlechter geht?
Vielleich können dich ja nette Bezugspersonen, Verwandte oder Freunde, bei der Suche nach Wohnungen und so unterstützen?

#23


L

Komische Symptome bei panikattacken

Hey,
Ich bin Luisa, 18 Jahre alt und kämpfe unter anderem mit starken Panikattacken. Früher war das aushaltbar und ich konnte mich ablenken. Heute machen mir die Symptome solche Angst und hilflos, weshalb ich hier mal um Rat frage. Beginnen tun sie meistens mit einem komischen Gefühl des Herzschlages (Rythmusstörungen, Herzklopfen, Herzrasen). Das macht mir meist schon genug Angst. Dann kommt es mir so vor, als wäre ich gar nicht richtig da oder habe das Gefühl (wenn ich gerade unterwegs bin) dass ich sehr komische Bewegungsabläufe mache. Meine Stimmung ist dann total down, ich werde müde und sage keinen Ton mehr. Es dauert so lange, bis das wieder weg geht.. und kommt ohne Grund. Mir wird Schwindelig und habe oft den Drang zu weinen dabei, weil es so schei. ist. Was kann ich tun? In Therapie bin ich erst seit kurzem wieder. Ist das normal bei Panik?

Bitte um Hilfe.

#24


FredM
Hallo Luisa,

ich kann dich beruhigen, alles was du beschreibst sind ganz "normale" Symptome einer Panikattacke. Es ist auch normal, dass sich die Symptome verändern oder gar verstärken, so ist das nunmal bei dieser Erkrankung.


lg

Jörg

x 1 #25


L
Oh man. Aber danke für die Antwort

#26


Schlaflose
Zitat von Luisawssth:
Das macht mir meist schon genug Angst. Dann kommt es mir so vor, als wäre ich gar nicht richtig da oder habe das Gefühl (wenn ich gerade unterwegs bin) dass ich sehr komische Bewegungsabläufe mache.


Das sind die Symptome von Derealisation/Depersonalisation, die oft mit Angststörungen einherhegen.

#27


L

Ist das ansatzweise noch normal? Ich drehe durch

Hey,

ich weiß langsam nicht mehr weiter und hoffe, hier Hilfe zu bekommen.
Meine Gedanken und Gefühle machen mich irre, es ist so gruselig. Ich heule deswegen jeden Tag. Ich habe vor Allem nur noch Angst, mache mir über wirklich JEDES Thema Gedanken, ich habe schreckliche Angst und Panik bei dem Thema Tod. Alles fühlt sich seit Wochen nicht mehr real an, als wäre ich schon gar nicht mehr richtig anwesend. Mir ist nur noch schwindelig. Ich traue mich nicht mehr raus zu gehen, aus Angst umzukippen wegen dem Schwindelgefühl. Mein Sichtfeld fängt an zu beben und zu wackeln, ich habe ganz komische Körperempfindungen (Bsp. ich liege im Bett und habe das Gefühl mein Fuß dreht sich nach innen, dann reiß ich die Bettdecke weg und sehe, dass mein Fuß ganz normal da liegt)
Ich warte momentan auf einen Klinikplatz und muss die Zeit tot schlagen, bin momentan auch auf der suche nach Therapie.
Wenn mein Freund mich abends fragt weswegen ich denn nun schon wieder weine antworte ich, dass der Boden bebt und ich das Gefühl habe abzuheben und Herzrythmusstörungen kriege. Und der guckt mich an, als wäre ich wirklich hängen geblieben.
Kennt das irgendjemand? Ist das noch normal? Geht das jemals zu Ende ? Was kann man dagegen tun?

#28


F
Für eine Angststörung sind Deine Symptome absolut normal.
Und es ist auch ganz normal,dass Dein Freund das nicht nachvollziehen kann,er kann sich mal im Internet zum Thema Angststörung informieren.

Ja,es ist die Hölle,wenn man mittendrin ist,wie Du gerade.
Aber ich kann Dich beruhigen: natürlich gibt es einen Ausweg,man muss etwas Geduld haben,es geht nicht von heute auf morgen aber es wird besser werden.

Zwei Dinge sind dafür wesentlich:

1.Therapie (hast Du schon angeleiert) Daumen hoch
2. Medikamentöse Unterstützung während der Akutphase und im Anschluss ggf. als Rückfallprophylaxe.

Was Du konkret tun kannst:
Zu einem Psychiater gehen und dort sagen,dass Du es momentan nicht mehr schaffst und dringend Hilfe brauchst.
Wenn Du Glück hast,kommst Du dann gleich dran ,ansonsten probiere es bei einem anderen Psychiater.

Das kostet Kraft und Nerven aber es gibt beruhigende Medikamente (z.B. Amitriptylin,das ist ein trizyklisches Antidepressivum),die Dich aus Deinen Zuständen rausholen,so dass Du innerlich mal verschnaufen kannst.
Das wirkt gleichzeitig auch gegen die Depression also doppelter Profit,daher ganz wichtig.

#29


L
Das ist schön zu hören. Ich nehme momentan Elontril, habe aber auch etliche andere Medikamente schon genommen. Aber mir machen selbst die Medikamente Angst. Danke für die Antwort

#30


F
Zitat von Luisawssth:
habe aber auch etliche andere Medikamente schon genommen. Aber mir machen selbst die Medikamente Angst.


Ich habe auch einige Medikamente durchprobieren müssen,bis ich was gefunden habe,das effektiv hilft,bei mir ist es Lyrica.
Das nehme ich zweimal täglich und seitdem keine Angstzustände oder Panik mehr und auch nicht dieses Unwirklichkeitsgefühl.
Nachteil: Ich hab davon deutlich zugenommen aber das ertrage ich tausendmal besser als die Dauerangst.

Klar,man hat vor jedem neuen Medikament Angst und muss sich überwinden.
Das ist ein Kampf und es ist anstrengend aber bleib am Ball.

Ich habe 10 Medikamente probieren müssen,bis ich meins hatte,es kann dauern.
Aber Du kannst auch Glück haben und das nächste ist es!
Nur nicht aufgeben,immer weiter versuchen,irgendwann ist man am Ziel.

Ich hatte auch schon alle Hoffnung verloren und war in schwere Depressionen gerutscht.
Das kann alles besser werden aber nur,wenn man neues wagt.
Wenn man alles so lässt,wie es ist,kann sich nichts verändern...

#31


F
Hallo liebe Leute,
Es ist brandaktuell und brauche ein wenig Unterstützung. Ich bin 28 Jahre alt und seit ca. 15 Jahren panikpatient. Es gab Jahre wo es garnicht da war. Und Jahre wo es unerträglich war. Hatte gefühlt schon an die 500 arztbesuche hinter mir und nie eine Diagnose in die ich mich hineingeateigert habe.
Diese Woche hatte ich Nachtschicht obwohl es mit meinem Arzt und Psychologen vereinbart war keine Schicht zu machen. Naja Chef hält sich nicht dran. Bin heute um 7 schlafen gegangen und um 9 aufgewacht. Mit extremen Symptomen. Ich habe echt gedacht ich sterbe jetzt. Herzinfarkt. Schlaganfall. Es fühlte sich komisch an. Mein Körper fing an zu brennen. Piepen im Ohr. Schwindel und eingeschränktes Sichtfeld. Ich konnte mich nicht beruhigen und wurde immer schlimmer. Bin in der Wohnung hin und her gerannt und gehofft es hört gleich auf. Meine Beine waren wie gelähmt konnte kaum laufen alles verkrampfte. Druck im Hals kam dazu und extreme rückenschmerzen. Habe anschließend mehrmals gebrochen. So langsam beruhige ich mich wieder. Aber woher diese starken Symptome kommen die mich aus dem Schlaf gerissen haben kann ich mir immernoch nicht erklären.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen

#32


Faden
Zitat von fify50:
Hallo liebe Leute,Es ist brandaktuell und brauche ein wenig Unterstützung. Ich bin 28 Jahre alt und seit ca. 15 Jahren panikpatient. Es gab Jahre wo es garnicht da war. Und Jahre wo es unerträglich war. Hatte gefühlt schon an die 500 arztbesuche hinter mir und nie eine Diagnose in die ich mich hineingeateigert habe.Diese Woche hatte ich Nachtschicht obwohl es mit meinem Arzt und Psychologen vereinbart war keine Schicht zu machen. Naja Chef hält sich nicht dran. Bin heute um 7 schlafen gegangen und um 9 aufgewacht. Mit extremen Symptomen. Ich habe echt gedacht ich sterbe jetzt. Herzinfarkt. ...


Kleines Beispiel meiner Mom damals, eventuell hilft dir das.
Sie war Krankenschwester und ist damals mit 27 auf Arbeit kollabiert - ohne Gründe, ohne Probleme.
Kam daraufhin in eine Untersuchungsspirale - nichts gefunden, sie hat weiter gemacht wie bisher, litt eben ab da an unter Herzrhythmusstörungen.
2 Monate später, ich erinnre mich noch genau, schrie es aus dem Schlafzimmer.
Meine Mutter lag am Boden und krümmte sich vor Schmerzen, sie erbrach blutig(!).
Unser Nachbar damals war Chirurg, kam direkt rum und hat sie ins Krankenhaus fahren lassen.
Dort wurde sie untersucht, nichts zu finden(!). Die Ärzte, vor allem unser Nachbar war schockiert, "ich habe mit eigenen Augen gesehen wie sie Blut erbrochen hat".
Der Magen war einwandfrei, die Blutwerte auch, CT,MRT alles ohne Befund.

Es ging 1 Monat gut, dann der psychologische Zusammenbruch.
Lange Rede, kurze Zusammenfassung. Sie litt unter einer schweren Depression+Burnout wegen der Tätigkeit als Krankenschwester auf einer Krebsstation.
In meiner Familie ist es immer gleich, wir machen so lange weiter bis wir umfallen, die Notbremse zieht bei uns der Körper.

Was ich sagen will, dein Körper kann dir JEDE Art von Symptome auferlegen - JEDE ohne das du dafür "schulmedizinisch" krank sein musst.

Meiner Ma gehts mittlerweile blendend, das Ganze ist 10,15 Jahre her. Sie hat den Job gewechselt, macht Yoga, ist begeisterte Läuferin geworden.
War damals jedoch 1 Jahr in psychologischer Behandlung, dieses Jahr war für alle die Hölle.

Letztlich ist der Körper nicht in der Lage vom kranken Geist separiert zu funktionieren - es geht schlichtweg nicht.
Du bildest dir diese Symptome nicht ein, sie sind durchaus real, nur leidest du nicht unter einem klassischen Schlaganfall/Herzinfarkt - es ist dein Kopf und dieser attackiert wiederum dein ZNS.

x 2 #33


Carcass
Hi,

also unsere Rübe kann die komischsten Kapriolen mit uns schlagen. Ich kenne deine Symptome und weißt du was? Just in diesem Moment habe ich sie wieder. Hatte eine extreme Woche hinter mir mit vielen Schockmomenten , Schlafstörungen und allen Symptomen. Kurz und gut, ich hatte nur Angst und heute morgen Therapie kurzfristig. Ende vom Lied, jetzt geht es mir richtig schäbbig, hätte ich mich lieber ins Bett gelegt, statt ins Büro zu gehen. Aber es muss durchgehalten werden, weil wir das körperlich durchaus schaffen. Allerdings ist der Kopf immer in Kampfmodus und wartet auf einen Angriff des Hirns. Und Zack ist die Angst schon wieder da.

Nicht schön und vor allem sehr anstrengend ohne ständig Tavor zu nehmen.

Naja, gute Besserung und ich hoffe, es geht schon etwas besser! Freunde

#34


M

Welche einegebildeten Symptome hattet ihr schon?

Hallo,

Habt ihr euch mal.Symptome eingebildet? Schmerzen?
Wenn ja , welche?

#35


Wölckchen
Oh ja eine unendliche Liste:
- Alle Symptome eines Herzinfarkts
- Alle Symptome eines Schlaganfalls
- Das Gefühl zu ersticken
- schmerzen im Arm und und und...
... das sind so die schlimmsten...

#36


M
Zitat von Wölckchen:
Oh ja eine unendliche Liste: - Alle Symptome eines Herzinfarkts - Alle Symptome eines Schlaganfalls - Das Gefühl zu ersticken - schmerzen im Arm und und und... ... das sind so die schlimmsten...

Seit wann hast du das ?

#37

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Tiwa13

Komische Missempfindungen und Kältegefühl im Körper

Hallo,
ich hoffe ich kann hier Rat finden und jemand hatte schon mal dieselben Symptome und kann mich etwas beruhigen.
Ich habe seit zwei Wochen so komische Sensibilitätsstörungen oder Missempfindungen in verschiedenen Körperteilen. Vor allen Dingen in den Beinen und Füßen. Es ist nicht leicht zu beschreiben.
Ich habe immer so ein Kältegefühl auf der Haut, ein leichtes Kribbeln und Brennen. Mal an den Schienenbeinen, mal auf dem Fuß, mal an den Achillessehnen. Meine Waden sind auch sehr hart, hatte ich aber eher schon immer.
Alles fing damit an, als ich mir mal wieder ein Puzzle gekauft habe und viele Stunden am Esstisch gesessen habe und mir immer leicht die Beine einschliefen und ein wenig kalt wurden.
Seitdem schiebe ich so eine Panik, dass ich innerlich so verängstigt, unruhig und angespannt bin. Ich habe schon immer sehr schwitzige Füße und die sind dann auch sehr kalt. Im Bett oder nachts habe ich gar nichts. Seitdem tun mir auch irgendwie beide Füße weh, kann auch sein, weil ich innerlich so angespannt und verkrampft bin und dann falsch laufe.
Ich kenne ja dieses Gefühl, wenn man eine heftige Panikattacke bekommt und die Haut dann an zu brennen und kribbeln fängt und man einen Kälteschauer bekommt. So ähnlich ist es jetzt auch, aber ich habe keine Panikattacke. Kann man auch, wenn man im Unterbewusstsein unter Dauerstress steht, solche Empfindungen bekommen? Ich habe auch irgendwie das Gefühl, dass es die Hautschicht ist, die so empfindlich ist. Wenn ich viel rede und mich aufrege oder auch etwas Schönes erzähle, dann kriege ich ständig Gänsehaut an den Beinen oder am Arm. Meine Zehen sind oben drauf etwas rot, vermute, weil ich so oft meine Füße mit den Socken aneinander reibe, um sie aufzuwärmen und die Haut ja sehr empfindlich oben drauf ist. Alles macht mir so eine große Angst und ich komme aus der Spirale kaum raus. Habe große Angst vor schlimmen Durchblutungsstörungen, Diabetes oder Polyneuropathie. Meine Gedanken drehen sich von morgens bis abends um das Thema, aber Panikattacken habe ich keine. Werde diese Woche noch das Blut untersuchen lassen und ein EKG machen. Zum Arzt kann ich leider diese Woche nicht rein, da alles ausgebucht, aber bei den Arzthelferinnen die Blutuntersuchung und das EKG machen lassen.
Ich hoffe so sehr, dass hier jemand auch sowas Ähnliches schon einmal hatte, vielleicht auch verbunden mit sehr viel Anspannung, Stress und Ängsten. Großes Blutbild habe ich zuletzt vor 10 Monaten machen lassen, da war alles in Ordnung, außer Hormonstörung Progesteron und Östrogene und heftigen Vitamin D Mangel.
Liebe Grüße

x 1 #38


A
Bewegung wäre schon gut....ansonsten lasse es abklären ob es sicher restless legs Syndrom handelt..

x 1 #39


F
Hi,
Ich hab auch manchmal diese "Kältegefühle" und ich habe die immer, wenn ich über mehrere Stunden angespannt oder auch ängstlich bin, auch ohne Panikattacke. Aber bemerkt habe ich, dass auch erst später, dass das mit so einer Art unterschwelligen Angst zu tun hat. Oft ist mir ich gar nicht bewusst, dass ich wieder Angst habe, aber die Kältegefühle sind schon da. Ich hoffe du verstehst, was ich meine, ich bin manchmal ziemlich schlecht im Erklären.
Und wie du auch schreibst, habe ich dann auch immer Angst vor Durchblutungsstörungen, etc... und da hilft es mir zu sagen, dass bei Durchblutungsstörungen die Haut nicht so rot ist und ich keine schlimmen Schmerzen habe.
Vielleicht hilft es dir auch, dir immer mal wieder zu sagen (auch wenn du keine Angst hast), dass du Gesund bist, weil deine Blutwerte unauffällig waren.Und bewegen hilft auch meistens wie Annalehna schon geschrieben hat.
Aber natürlich ist es besser, es einmal beim Arzt durchchecken zu lassen.

x 2 #40


A


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Dr. Hans Morschitzky
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