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B
Fassungslos Bin

#21


A
Also ich habe auch 2 söhne 4,5 Jahre und 5 Monate. Der grosse geht auch in die Kita. Aber das was bei dir da abläuft ist ja der Hammer. Solche Mütter lieb ich ja ....

Davon haben wir auch welche in der Kita...

LG Jasmin Das wird alles wieder Super werden

#22


A


Ich sehe alles zu negativ !

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H
ich erzähle Euch jetzt ne lustige Geschichte:

nachdem ich mich ja entschieden hatte, die Kleine aus dem Ballett zu Hause zu lassen lief eigentlich soweit alles ganz locker ... ich rief beim Arzt an und man sagte mir, dass ich statt um halb fünf erst um halb sechs kommen solle, da wegen dieser Hand-Fuß-Mundkrankheit viele Leute dazwischen gekommen wären ... ich also um halb fünf zu meinem Physiotherapeuten und meine Arbeitszeiten für nächste Woche festgelegt und mit den Kids Stiefel kaufen gegangen und dann war es auch schon Zeit für den Doc - die Vorsorgeuntersuchung von Emma wurde gemacht und dann sollten wir nochmal warten zur Besprechung und ich wäre dann dran gewesen. Da war es schon 18:20 und ich total nervös ... ich war ohne Auto und mußte bis 7 meine beiden Mäuse nach Hause bringen, Essen machen und mich umziehen ... das sah schon knapp aus! Wir also gewartet und gewartet und um 18:50 habe ich dann gesagt, dass ich gehen muß. Neuer Termin Mittwoch um 9 Uhr! Ich meinem Sohn am Telefon Anweisung gegeben, wo meine Sporttasche und Sportkleider sind und das er schnell mit dem Auto kommen soll ... die Kids mußte ich zum Sport also mitnehmen ... und das zu der eh schon unzufriedenen Gruppe ... ich habe ihm gesagt, dass ich gerade nicht darüber nachdenken kann und will und das ich mich wieder melde ... die Kids sind jetzt gerade erst fertig geworden zum Schlafen gehen und die Kleine werde ich morgen auf alle Fälle alleine schon wegen Übermüdung zu Hause halten ... konnte ja jetzt auch nicht nachfragen wegen der Hand-Fuß-Mundkrankheit ... ich geh jetzt auch direkt ins Bett - das war alles ein bißchen sehr viel heute Nachmittag! Ich bin total erschöpft!

#23


P

Bin negativ eingestellt und häufig müde

Ich glaube das Thema gab es schon einige Male, aber wie auch immer.

Ich bin schon seit langer Zeit ein recht ängstlicher Mensch. Die letzten Wochen habe ich mich endlich mal zusammengerissen und einige Dinge in Angriff genommen. Mein Problem ist aktuell nur, dass ich nicht das Gefühl habe, wirklich weiter zu kommen. Jetzt stelle ich mich zwar meinen Ängsten, aber dafür denke ich noch öfter über meine aktuellen Sorgen nach als jemals zuvor. Ich erkenne mich daher gar nicht mehr wieder.

Allgemein habe ich das Gefühl, jetzt viel müder und negativer eingestellt zu sein. Ich habe für gar nichts mehr Kraft, weil mein Kopf so voll mit anderen Dingen ist. Wirklich freuen kann ich mich über meine Erfolge auch nicht. Ich konfrontiere mich den ganzen Tag mit all den Sachen, den ich vor ein paar Monaten noch aus dem Weg gegangen wäre und dafür gehe ich direkt um 8 Uhr schlafen und liege auch am Wochenende nur im Bett.

Jetzt bin ich natürlich versucht, wieder allem auszuweichen. Früher bin ich zwar vielem aus dem Weg gegangen und habe sicher einige tolle Dinge verpasst, aber dafür hatte ich immer was, wohin ich mich zurück ziehen konnte. Jetzt fällt es mir irgendwie schwer, meine Hobbies wieder aufzunehmen, weil ich immer an die gleichen Sachen denken muss und absolut nicht abschalten kann.

Wo ist mein altes Ich denn nur hin?

#24


Gorilla
Hast du dich schon um einen Therapieplatz gekümmert ? Ich denke eine Therapie ist ein guter Ansatz um wieder zurück ins Leben zu finden.

#25


P
Nein. Mein letzter Hausarzt ist kürzlich verstorben und ich weiß nicht, wohin ich mich sonst wenden soll. Hätte ja sowieso keine Zeit, noch eine Therapie dazwischen zu quetschen

#26


Angor
Vielleicht nimmst Du Dir einfach zuviel vor. Konfrontation ist ja gut und schön, aber man kann dann auch schnell überfordert werden. Dann hat man das Gefühl, man kriegt gar nichts gebacken und lässt sich hängen. Mit kleinen Schritten kommt man aber auch ans Ziel.

LG Angor

x 1 #27


Icefalki
Konfrontation ohne Therapeuten ist so ne Sache. Letztendlich fehlt einem nämlich die Erkenntnis, dass alleine das Tun, der Erfolg ist.

Merkt man aber nicht, weil alles so anstrengend ist und man meint, jetzt muss sich aber mal ein Erfolg einstellen. Und der bleibt gefühlt aus. Man vergisst, dass man, trotz allem, raus aus der Komfortzone geht.

Bei vielen ist mit Ängsten auch eine Depression verknüpft. Drum sind Therapeuten wirklich wichtig.

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Gorilla
Zitat von Pfeffee:
Nein. Mein letzter Hausarzt ist kürzlich verstorben und ich weiß nicht, wohin ich mich sonst wenden soll. Hätte ja sowieso keine Zeit, noch eine Therapie dazwischen zu quetschen


Ich denke eine Therapie ist schon wichtig. Alleine kommt man da oft nicht raus.

#29






Dr. Hans Morschitzky
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