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Der Tag war anstrengend! Eigentlich sollte ich heute Vormittag frei haben, aber der Kollege war krank. Also musste ich doch in der Firma antanzen. Nachmittags hab ich noch meinen anderen Job gemeistert und danach noch Haushalt und Kinder gehabt. Einkaufen musste ich auch noch. Immerhin hab ich heute Abend was gegessen. Bin den ganzen Tag nicht dazu gekommen. Frühstueck Banane, Mittags Banane, Abends Banane und dann mal was warmes. Gleich baden! Und dann ... Man ich bin müde! - Morgen wieder in die Firma! Ich arbeite ja gern da, aber ich möchte auch bei den Kindern sein! Sie haben so wenig von mir!

Schuldgefuehle? Traurig in erster Linie und dann auch Schuldgefuehle! Bloed! Bin innerlich angespannt und bin ratlos! Nie hab ich Zeit!

26.01.2012 23:38 • #21


Da hab ich mich doch im Schlaf verschluckt, letzte Nacht. Bin mit Herzrasen wach geworden und hab geschluckt, gewuergt, geschluckt, gewuergt .... Voll doof! Zum Glück ist Piwi trotz Atemnot nicht aufgewacht.
Herzrasen vor Schreck aber keine PA gekriegt! FREU!

05.02.2012 16:22 • #22



Ich hasse Panikattacken - meine Energie wird geraubt

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Bin heute beim Arzt gewesen ... Orthopaede ...
Voll doof, die Diagnose: ich bin ein Wrack! ... Naja, ein Lendenwirbel ist verschlissen und der Nervenkanal verengt. Daher meine Schmerzen im Kreuz! Nachts ist es so schlimm, dass ich mich kaum drehen kann morgens komm ich schlecht in die Gänge! Da kann man wenig machen, meint der Doc. Joga und Muskeltraining, um die Wirbelsäule zu unterstützen. Gegen die Schmerzen koennte man Spritzen setzen, aber ich bin gegen Medikamente. MRT muesse ich noch mal machen lassen... Seufz! Meine Darmprobleme hängen auch mit dem Wirbel zusammen. Die klemmen den Nerv ein und der macht mir nen nervösen Darm. Besonders morgens renne ich zig mal aufs Klo!
Das war noch nicht alles an schlechten Diagnosen: Meine Wirbelsäule ist im HWS- und BWSbereich voll doof verzogen, doppelte S ! Daran verhaken sich die kleine Gelenke ... Z.B. die der Rippen. Dadurch wird der Brustkorb steif und fühlt sich beengt an! Daher der Druck in der Herzgegend. Netterweise drücken dann noch Muskelverspannungen und Wirbel auf den Herznerv und der lässt dann das Herz schneller schlagen. Dann wird noch schoen Adrenalin ausgestoßen und die Panikattake ist perfekt.
Immerhin hat der Doc. noch ein paar Brustwirbel eingerenkt. Knack! Knack! Man, dad tat weh! Ja, aber dafür ist der Schmerz im Ellbogen jetzt weg... Erst mal! Der Doc. meint, die Blockkaden kommen wieder. Nun soll ich Rehaschwimmen machen! Die Muskeln um die Wirbelsäule müssen gestärkt werden! Und Joga soll ich machen! ... Am Montag hab ich meinen ersten Termin in der Tagesklinik. Auch wenn die Vermutung nun sehr nahe liegt, dass Piwi mich wegen meiner verwrackten Wirbelsäule kommt, muss ich lernen mit Piwi richtig umzugehen und mit ihm zu leben.

10.02.2012 23:24 • #23


Mir ist schlecht! Ich bin müde! Vier ganz miese Panikattaken hintereinander... Bin ganz ruhig geblieben, keine Herzangst, kein Hyperventilieren... Ruhig geatmet.... Dieses Ekelig Gefühl, die Übelkeit dazu, Schwindel... Mir ist ja sooo schlecht! Ich habe nichts mit Magen oder Darm... Einfach nur Besuch von Piwi! Mein Kreislauf spinnt. Ich brauche Ruhe! Ich muss Essen, bevor ich schlafe.... Quäle mir jeden Bissen runter!

12.02.2012 01:10 • #24


Neuer Morgen.... Kann man das letzte Nacht "schlafen" nennen? Immer wieder bin ich aus dem Schlaf geschreckt .. ich hab versucht die PAs zu ignorieren .... Unzaehlbare... Ich bin klitschnass... Ich nehme mir vor heute viel zu trinken...

12.02.2012 10:25 • #25


Ich bin müde, aber das ist auch kein Wunder. Bin traurig, weil ich mich nicht um die Kinder kümmern kann. Die sind heute beim Vater.

Kennt ihr das Gefühl, das man hat, wenn man in der Achterbahn sitzt und man fährt vom höchsten Punkt abwärts? So in etwa ist das Gefühl, dass mich nachts weckt. Es fängt schleichend an und ich fühle, wie es stärker wird und werde dabei immer wache. Ich versuche es zu ignorieren und versuche weiter zu schlafen. Dieses Gefühl, das ist Piwi!
Gestern Abend war es so stark und mir wurde so übel und schwindelig! Dann wird es kalt auf der Brust und der Hals schnuert sich zu. Die Nasenschleimheute schwellen an und ich kann durch die Nase kaum Luft holen. Ich gewinne den Eindruck, der Sauerstoff kommt nicht an und es fehlen sämtliche Energien. Ein Leeregefuehl ist im Bauch und ich renne ewig zum Klo! Ein Piwi-Besuch dauert zwischen 2 Minuten und 5 Minuten und ist aber nur kurz weg und kommt gleich wieder. Von mal zu mal wird es schlimmer und es ist so erschöpfend.

12.02.2012 16:55 • #26


Heute war ich zum Vorgespraech. Erst in den Sommerferien werde ich die Tagesklinik in Anspruch nehmen können.

13.02.2012 15:21 • #27


Naja, kauf ich mir hält ne Cd oder DVD mit Anleitung zum Autogenen Training und für progressives Muskeltraining ... Man, ich muss doch mal lernen mich richtig zu entspannen....

Ich bin aber auch wirklich ein Stresstyp! Mein Gehirn ist immer auf Input eingestellt... Eigentlich ist das ja eine positive Eigenschaft... Ich lerne und lerne ... Aber nicht nur das ... Ich kann viel und bin deswegen überall im Einsatz... Handwerklich, technisch, auf dem sozialem Gebiet und im geschäftlichem Bereich ... Und überall Baustellen und wer rennt da hin?

Ich bin ausserdem ewig am analysieren... Mich selbst, meinen Gegenüber, Filme, Situationen, Buchhaltung und so weiter ... Kenne ich "Pause" überhaupt?

Und wenn ich dann zur Ruhe komme, dann raecht sich mein Körper mit einer PA oder mehreren. Gern auch im Schlaf, ... Ja, ich weiss das ... Eigentlich ... Ich muss Zeiten finden, in denen ich Ruhe lerne!

Meine Wirbelsäule, die auch noch auf den Nervt drückt, der mir dann noch Herzprobleme vorgaukelt ... Gut, den hab ich denke ich durchschaut...

Ich muss an mir arbeiten ... Die Trauer nach PAs total alle zu sein und nicht so, wie ich gern möchte für die Kids da sein zu können, setzt noch einen Stressfaktor oben drauf !

Das muss anders werden!

Piwi .. eigentlich erzählt er mir nur, dass ich mich überanstrengt habe.

14.02.2012 02:00 • #28


Kennt ihr das, sonst probiert es mal aus:

Was passiert, wenn man etwas schweres für eine Weile vor sich trägt? So etwas, wie einen kleinen Kasten Wasser. Die Ellbogen nicht am Körper gestützt, das Gewicht so hält, dass die Muskeln im Arm total angespannt sind. Ein Kraftaufwand! Wenn man dann das Gewicht ablegt und die Arme entspannt vor sich hält, in der Stellung, wie sie zuvor beim Kraftakt waren... Was passiert? Wie von Zauberhand driften die Arme aufwaers ...ein komische Gefühl ...

So ähnlich ist es bei mir mit der PA im Schlaf! Tagsüber dieser Kraftaufwand, dieser Stress und nachts die Entspannung ... In der Entspannungzeit kommt die PA, so, wie die Hände nach oben driften.

Auch, wenn mir am Tage eine Pause aufgezwungen wird: Warteschlange vor der Kasse - ich entspanne ... Im Fahrstuhl oder in der U-Bahn...

Es hat nichts mit dem Bett zu tun, oder mit dem Kaufhaus oder Bahn, dass ich eine PA bekomme, sondern damit, dass ich zuvor angespannt und gestresst bin.

14.02.2012 10:33 • #29


Ok, soweit so gut! Wenn das Driften gleich Panikattake ist, und Anspannung und Kraftaufwand gleich Stress ist, .... Was ist der Kasten Wasser?

Das ist, denke ich bei jedem anders :

Bei mir steht er vielleicht für Streit mit dem Ex, und / oder Anforderungen, denen ich auf Dauer nicht gewachsen bin, ... Druck, den ich mir selbst mache, ... Finanzielle Krise ... Sorgen um die Kinder, .... Angst den Partner durch Tod zu verlieren ....

14.02.2012 22:16 • #30


Ich glaube, bei mir gibt es zweierlei Panikattackengeschichten. Die zweite resultierte aus der ersten:

Stressbedingt und wegen Hormonellerumstellung (hab die Pille abgesetzt) habe ich eine erste Panikattacke bekommen.

Mein Herz raste, Engegefühl in der Brust, Stechen in der Brust, Verspannungen im Rücken, Nase dicht, Magen- und Darmirritationen, Hyperventilation und Atemnot waren die Begleitsymptome und resultierenden Symptome dieser ersten PA.

Gegen die erste Panikattackengeschichte kann ich vorerst wenig tun. Hormonellbedingt erfasst mich um den Beginn der Menstruationsblutung ein ekeliges Gefühl, dass wie Wellen durch meinen Bauch geht. Ähnlich dem Beginn einer Wehe vor der Geburt, allerdings ohne die Schmerzen. Vielleicht ein Adrenalinausschuß, oder Cortisol, keine Ahnung. Zumindest bin ich dem Ausgeliefert und kann nichts dagegen tun, außer möglichst gelassen diesen Schub hinzunehmen. Ganz ekelig wird es, wenn er meinen Kreislauf zudem schwächt und damit Symptome der zweiten Panikattackengeschichte weckt.

Die zweite Panikattackengeschichte resultiert aus den Erfahrungswerten der vergangenen PAs. Unbewusste und bewusste Gedanken die aufgrund von irgendwelchen Wehwechen des Körpers im Gehirn die Alarmglocken leuten lassen.

z.B.: Stehe ich in der U-Bahn... Meine Bauchmuskeln spannen sich an beim Bremsen und Weiterfahren der Bahn. Es ist stickig, mein Nachbar stinkt nach Alk oder nach Knoblauch, nach Schweiz ... Ich atme anders, will das nicht riechen. Mein Kopf registriert Atemnot! Und registriert Anspannungen im Bauch, in den Schultern. Mein Wunsch ist groß, die Bahn bald verlassen zu dürfen. Mein Gehirn schalltet auf Gefahr! Und schüttet Adrenalin aus! Ich spüre Angst! Dagegen hilft mir nur realistisch denken! "Nein, du erstickst nicht! Erinnere dich, du kannst zwei Minuten die Luft anhalten... das hast du oft beim Tauchen getan... Außerdem reichen 5 Atemzüge pro Minute aus, um den Körper mit genügend Sauerstoff zu versorgen!" -Aber am liebsten würde ich die Luft anhalten, denn ich ekel mich vor dem Atem anderer Leute! Bin ich endlich raus aus der U-Bahn atme ich

Manchmal reicht es aus, wenn die Nase verstopft ist! Dann meint der Kopf: "Ah, wir ersticken!" Und wendet sich an den Bauch: "Hey Bauch! Hier ist Adrenalin notwendig! Schick mal einen Schub los!" Auch, wenn das Herz mal schneller schlägt (bin halt mal zügiger gegangen, oder die Treppe hinauf gejumpt), erinnert sich mein Hirn an das Hersrasen, dass ich bei einer PA hatte und meint gleich "Adreanlin einmal ausschütten!" Ja und das sind PAs, die aus Erfahrungswerten heraus resultieren. Eine Verhaltenstherapie könnte mir hilfreich sein, ein Lernprozess, um mein Gehirn "UMZUSCHULEN!" Aber bis ich endlich mal meinen Therapieplatz bekomme dauert es noch bis zum Sommer! Bis dahin muss ich mir selber helfen.

23.02.2012 13:17 • #31


PANIKATTACKEN !! - Wenn ich sie hab, ist es echt sch... Biiiieeeb! - Aber ansonsten, nehme ich es mit Humor!

23.02.2012 13:22 • #32


Ich bin ein Mensch, der ständig analysiert! Ich analysiere auch mich selbst!

Eigentlich, so stelle ich fest, ist der Mensch ein Wunderwerk!

Wenn das stimmt, was sich mein medizinisch unstudiertes Köpfchen so über Panikattacken ausdenkt, dann ist alles halb so schlimm, wie es sich anfühlt! Wie ein Blick hinter die Kulissen, wie ein Blick in ein Räderwerk mit dem AHA-Effekt! So läuft das also ab!

23.02.2012 13:27 • #33


Nun steht es definitiv fest: meine Panikattaken haben mit einem gestörten Hormonhaushalt zu tun!

Und zwar ist es so, dass ich drei Jahre eine Pille genommen habe, die mir zwar Gelbkoerperhormone zufuerte, aber den Eisprung verhinderte. Beim Eisprung bildet der Körper selbst Gelbkoerperhormone. Das tat er nun nicht mehr. Ich habe die Pille nach dem Unfall meines Freundes abgesetzt. Ich brauchte das Geld für seine Medikamente und ... Naja, wegen seiner Schmerzen hatten wir eh keinen Sex. Also habe ich eine Pillenpause eingelegt. Mein Körper bekam von aussen keine Gelbkoerperhormone zugeführt und der Eisprung blieb auch noch aus. Also hatte ich wenige bis gar keine Gelbkoerperhormone. Dafür aber genug Östrogene, wenn es auf meine Periode zuging. Der Östrogenspiegel ist der Gegenspieler vom Gelbkoerperhormon und ist das Östrogen hoch, bekomme ich Panikattaken. Seit fast drei Monaten nehme ich meine Pille wieder und die PAs werden weniger und sind nicht mehr so extrem. Das Gelbkoerperhormon wirkt wie Valium, macht ausgeglichener.

Wenn ich in die Wechseljahre komme, steigt das Östrogen... Uuuuaaaahhh!

22.03.2012 21:07 • #34


Fenni
Vielleicht kann man dann ja auch noch etwas soft Ausgleichendes dagegen nehmen.

Weiterhin ein interessant mitzulesendes Tagebuch. Der Humor kommt auch ständig durch.

23.03.2012 22:10 • #35


Kerlokiste! Die letzte Nacht war mal wieder soooo mies! Ich war so müde und wurde im Schlaf immer wieder von Adrenalinschueben geweckt. Ich hab versucht gelassen zu bleiben und die PAs einfach über mich ergehen zu lassen. Unzählige! Herzrasen, mulmiges Gefühl im Bauch und ich habe immer versucht weiter zu schlafen. Das erinnert mich total an Wehen! Da fühlt es sich genauso an, nur ohne Ziehen im Kreuz und ohne Druck im Bauch. Bei einer Wehe wird im Körper auch Adrenalin ausgeschüttet, .... Das lässt die werdende Mami den Schmerz besser zu ertragen...
Heute war ich natürlich total müde und musste aber von früh bis spät arbeiten, Kunden bedienen und kassieren. Eigentlich mag ich den Laden, aber so müde, wie ich war, hab ich auch einige Fehler gemacht - auch ganz komische ? aber ich hab echt nette Kollegen! Hab ihnen gleich zu Arbeitsbeginn gesagt, dass mich letzte Nacht die PAs andauernd geweckt haben. Die nehmen es so, wie es hält ist - jeder hat mal Jeng bloeden Tag! .... Ich bin jetzt ja soooo müde! Hoffentlich laesst Piwi mich heute Nacht schlafen!

23.03.2012 23:30 • #36


hallo
wahnsinn, schau mal was du noch für energie hast und soviel schreiben kannst.

ich bin vor liebesscmerz so platt , das ich mich kaum bewegen kann

23.03.2012 23:49 • #37

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Liebesschmerz ... Du schreibst nicht, wodurch entstanden ... Durch Trennung oder Tod es geliebten Menschen. Beides ruft einen Verlust hervor, hinterlässt eine Lücke, die vorerst nicht gefüllt werden kann und vielleicht auch niemals gefüllt wird. Es ist schwer zu akzeptieren und schmerzt jeden Tag von früh bis spät. Die Gedanken kreisen nur um den geliebten Menschen und vielleicht kommen noch Selbstvorwuerfe hinzu, die einen zermuerben. Eine Erfahrung, die, denke ich, jeder auf irgend eine Weise in seinem Leben machen muss und dennoch ist man, wenn man diesen Verlust erleidet überfordert, tief traurig und muss ganz individuell da durch. Tipps gibt es viele, Hoffnungsmacher, Ablenkungen, .... Aber es dauert und dauert, bis man mit dem Verlust leben kann. "mit dem Verlust leben" - bedeutet immer zu vermissen, aber trotzdem sein Leben meistern zu können . Ich vermisse jeden Tag meinen Bruder, der sich das Leben nahm. Auch an meine erste grosse Liebe, die mich verschmaehte, denke ich noch oft, obwohl es 20 Jahre her ist und ich heute einen anderen liebe. Trotz der vielen Verluste und Schmerzerfahrungen bin ich kein unglücklicher Mensch. Sie haben mich stärker gemacht und sensibler für meine Mitmenschen.

Als ich unglückkich verliebt war, hab ich für mich selbst das erlebte niedergeschrieben. Mein Büchlein schrieb ich zwei Jahre lang und es wurde über sechshundert Seiten lang. Ich habe einige Songs geschrieben und traeller sie manchmal heute noch. So hab ich meinen Liebeskummer verarbeitet.

24.03.2012 10:01 • #38


Seitdem ich meine Pille wieder nehme geht es mir von Monat zu Monat besser. Immer wenn ich maximal eine Woche vor meiner Periode stehe kommen die Adrenalinschuebe wieder, aber sie sind nicht mehr so intensiv. Ich versuche Dann gelassen zu bleiben und weiter zu schlafen. Im Mai muss ich ins Hormonzentrum.

Arbeit ist zurzeit stressig und Geld kommt nicht rüber! Chef ist ja sooooo arm! Der verwechselt mich mit jemanden von der Wohlfahrt! - aber das Team und die Kunden sind gut drauf!
Man ich brauch Geld! Grrrr! Versprochen wurde mir immerhin der Lohn!

15.04.2012 00:45 • #39


ESSEN! .... Es ist so schwer zu essen.... Ich esse ja! Aber es ist anstrengend, macht keinen Spass! Ich bin nicht dünn, wiege etwa 60 Kilo bei 1, 73 m. Und ich habe eine gut ausgebildete Muskulatur... Ich mag nicht gern essen, - aber muss ja essen! Bei jedem Bissen denke ich an den Mist, der darin ist... Wie Oestrogene, Antibiotika, Bakterien, Vieren, Schadstoffe, genmanipulierten Sch...
Von der Apotheke hole ich mir Vitamine, Zink und Co... Ich esse ja auch alles mögliche, aber sowas von ungern!

16.04.2012 23:08 • #40



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