N
ängstlicheKatze.
Gast
Klar schaffst du das, Schritt für Schritt immer weiter, du musst ja nichts übereilen.
Die Hauruckmethode ist auch nichts für mich.
Die Hauruckmethode ist auch nichts für mich.
• #21
ängstlicheKatze.
Gast
• #21
schneefan
Mitglied
• x 1 #22
x 3
hoperful
Mitglied
• #23
hoperful
Mitglied
Zitat von schneefan:hallo zusammen.
ich bin durch google auf eure einträge aufmerksam geworden, da ich auch unter panikattaken leide, wenn ich zug fahren muss.
mittlerweilen habe ich einen psychologischen spitex mitarbeiter, der mit mir mitkommt, um das zugfahren wieder zu lernen ohne panikattaken. seine aussage war, ich solle tranquilizer einnehmen, das das zugfahren erleichtern soll.
jedoch ist eine medikamenten einnahme für mich nicht wirklich die lösung des problems. mein letzter hausarzt hatte mich mit medikamenten (sprichwörtlich) abgefüllt und ich musste deswegen 6 tage im spital auf entzug...
ich bin entsetzt, dass es leute mit psychologischer ausbildung gibt, die als allerheilsmittel nur medikamente sehen. was haben die denn in deren ausbildung gelernt frage ich mich immer wieder.
hat jemand von euch ev. einen besseren ansatz als medikamente oder "augen zu und durch"?
bin froh über jeden input.
• #24
schneefan
Mitglied
Zitat von hoperful:Hi Schneefan,
das war ja total verantwortungslos, was dein Hausarzt gemacht hat, welche Medis waren es denn? Benzodiazepine wie Tavor? Das sind eigentlich Notfallmedis, die man nicht täglich nehmen sollte, das sie abhängig machen. Anders sieht es da bei Ads aus.
Meine Therapeutin ist gegen Beruhigungsmittel, da diese nicht vereinbar sind mit der Verhaltenstherapie, so bringt man dem Gehirn nur bei, ich muss was nehmen zur Beruhigung, da die Situation gefährlich ist, das ist ein NoGO! deshalb bin ich auch verwundert, dass dir so etwas geraten worden ist!
• #25
hoperful
Mitglied
• #26
Finja
Mitglied
• #27
innersKind
Mitglied
• #28