hereingeschneit
Erfahrenes Mitglied
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Zitat von hereingeschneit:Ich denke daran mir abends den Wecker zu stellen, weil ich aufstehen muss.
Gerade noch eingefallen, den Wecker zu stellen, sonst verschlafe ich ja vielleicht.
Durch mein Beispiel mit dem Wecker ist mir noch etwas aufgefallen.
An etwas zu denken beinhaltet einen Vorsatz. Ich muss noch einkaufen, ich muss den Wecker stellen, ich muss daran denken es zu tun (und mache es üblicherweise deshalb auch).
Wenn mir etwas einfällt, dann kommt es entweder aus heiterem Himmel, so wie die Chips einkaufen oder wenn ich meinen festen Vorsatz vergessen/in den Hintergrund gestellt habe.
So in der Art: 😱 Ich muss ja noch einkaufen. Ich muss ja noch meinen Wecker stellen. Es ist mir damit wieder eingefallen was ich mir vorgenommen habe daran zu denken. Aber weil ich mit so viel anderen Dingen beschäftigt war, habe ich es zu weit in den Hintergrund geschoben, um unterschwellig dauerpräsent zu sein (man muss ja nicht dauernd daran denken, eigentlich erst zu einem bestimmten Zeitpunkt, nämlich dann, wenn man es tun muss).
Selbst wenn ich jetzt Unterschiede darlegen kann und man somit für sich herausfinden kann, ob man daran gedacht hat oder ob es einem eingefallen ist, bin ich mir nicht sicher, ob es dir hilft, dein Gedankenkarussell aufzulösen.
Hoffe dein Gespräch war hilfreich.
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