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201824.02




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Status: Online online
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Mak30 hat geschrieben:
18.11.2015:
Mineralstoffe/Vitamine:
Eisen: 32 (-)
Ferritin (30-400): 314
Transferrin (2.0-3.6): 2,08
Kupfer (700-1400): 1390
Transferrinsättigung (16-45 %): 10 (-)

Sieht so aus, als ob du zu diesem Zeitpunkt irgendeine Entzündung hattest, die zu falsch erhöhten Ferritin Werten führte. Wäre die einfachste Erklärung....

2018 scheint mit deiner Eisenversorgung alles so weit in Ordnung zu sein. Mit nem Ferritinwert um die 150 ist ein Mangel so gut wie ausgeschlossen....

Mak30 hat geschrieben:
Vitamin D: 38,6

Ziel sollten 60-100 ng/ml sein....

Mak30 hat geschrieben:
Vitamin B6 (8,7-27,2): 31,4 (+)

Nimmst du irgendwas, as B6 enthält an Tabletten? Wenn nicht, ist auch egal, da er nur minimal erhöht ist....


Mak30 hat geschrieben:
Dagegen habe ich mir gleich mal das Trimagnesiumdicitratpulver, das du vorgeschlagen hast, geholt. Was ist denn der Grund dafür, dass man das Pulver mit Mineralwasser einnehmen sollte?

Wenn man zu viel Magnesium auf einmal nimmt, dann kommt man nicht mehr vom Klo runter....... Der Gedanke ist: Morgens in ne 1,5-2l Flasche Mineralwasser was reinkippen, kurz schütteln (das echte mit 15-16% löst sich sehr gut in Wasser) und über den Tag verteilt trinken. Verhindert das es abführend wirkt und gleichzeitig hast du die Trinkmenge gesichert. ;)

Mak30 hat geschrieben:
Und ich hätte noch eine Frage: Über zwei Monate verteilt habe ich ja 20 Kapseln Vitamin D3 20.000 I.E. genommen. In welcher Dosis würdest du die noch weiternehmen?

Das sind gerade mal 400.000IE Vitamin D3, was den Spiegel um 40ng/ml erhöhen sollte. Jedoch durch den "Verlust"/"Verbrauch" in den 2 Monaten werden es effektiv nur round about +20 ng/ml sein.
Ich nehme im Winter täglich 10.000IE Vitamin D3 und im Sommer (April bis September) 5.000 IE Vitamin D3 und beabsichtige das bis ans Ende meines Lebens so fortzuführen. Ich werde in 1 Jahr nochmal 2-3 Wochen Pause machen und dann im Labor bestimmen lassen, ob ich irgendwo bei 60-100ng/ml liege und ggf. die Dosis anpassen..... ;)
Und natürlich Magnesium - ist nicht nur für die Umwandlung von Vitamin D3 sehr wichtig, sondern auch für sehr viele andere Stoffwechselprozesse im Körper.

Auf das Thema antworten
Danke1xDanke


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  26.02.2018 19:57  
Interessant. Danke ! Ich soll mit 1000 i.e.meinen Mangel 2mal täglich
Wieder beheben..fast zum lachen....habe mir k2 dazu besorgt und 400mg
Magnesium.
Haben nicht alle Menschen zu dieser Jahreszeit einen Vitamin d Mangel?
Wieso soll sich das auf die Menschen so unterschiedlich auswirken?



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Status: Online online
  26.02.2018 20:22  
Streulicht hat geschrieben:
Ich soll mit 1000 i.e.meinen Mangel 2mal täglich
Wieder beheben..fast zum lachen....

:rofl: Einfach mal bei ebay, Amazon oder Internet Allgemein nach "Vitamin D3 5.000IE" oder 10.000IE suchen. ;)

Streulicht hat geschrieben:
Haben nicht alle Menschen zu dieser Jahreszeit einen Vitamin d Mangel?
Wieso soll sich das auf die Menschen so unterschiedlich auswirken?

Ja, einen Vitamin D Mangel haben fast alle. Obwohl alle homo sapiens sapiens sind, unterscheiden sich alle Menschen sich körperlich teils erheblich.
Manche sterben mit unter 20 an Krebs - andere haben selbst mit 100 noch nie Krebs gehabt....
Manche bekommen MS - die Zwillingsgeschwister jedoch nie.....
Manche haben eine B12 Aufnahmestörung - andere nicht......
Manche bekommen Autoimmunerkrankungen - andere nicht.....
...........
Manche haben durch einen Vitamin D Mangel Symptome - andere nicht....

Danke1xDanke


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  26.02.2018 20:44  
Vielen dank !





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  06.03.2018 14:33  
Hallo zusammen,

es ist ca. eine Woche her, seitdem ich das letzte Mal geschrieben habe. Die Angst- und Panikattacken waren vor 2 Wochen bereits besser. Von Panikattacken kann man eigentlich nicht mehr sprechen. Im Moment steht bei mir eher ein leicht ängstliches und niedergeschlagenes Gefühl im Vordergrund. Das macht sich vor allem im Umgang mit Kollegen bermerkbar. Der Alltag ringt mir viel Kraft ab und vor allem das Aufstehen und in die Gänge kommen fällt mir schwer.

Das kommt sehr wahrscheinlich auch daher, dass ich mich im Moment immernoch sehr müde und abgeschlagen fühle. Hoffentlich geht das wieder weg, nachdem ich jetzt seit gut einer Woche eine Erkältung/grippalen Infekt hatte.

Seit 25 Tagen nehme ich jetzt auch schon 10 mg Escitalopram jeden morgen. Vorher habe ich es eine Woche mit 5 mg eingeschlichen. Nebenwirkungen hatte ich nicht viele, außer ein leichtes Ziehen im Kopf, Schwindel am Anfang und eine gefühlte Müdigkeit, die aber auch woanders herkommen kann. Nach dieser Zeit sollte sich doch allerdings schon eine deutliche Besserung meiner Symptome einstellen oder? Vor allem sollte das Escitalopram ja eher antriebssteigernd wirken, was ich bei mir überhaupt nicht bemerke.


Edit: Ach ja, noch eine Anmerkung und Frage. Ich schlafe im Moment immernoch schlecht, obwohl ich mich genügend bewege und müde ins Bett gehe. Haltet ihr es für sinnvoll, einen Termin beim Endokrinologen auszumachen oder mit einer Vitalstoffkur zu beginnen?

Liebe Grüße
Mak


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