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wir haben 2 Katzen zu Hause, die sich meine Eltern damals gekauft haben. Die bringen jedes Jahr so viele zecken mit. Hab immer so Angst. Eben lagen einfach 2 fette zecken auf dem Boden du voll gesaugt waren. Ich habe direkt Panik bekommen. Mein Vater hat eben zeckenmittel gekauft.
An alle Hunde und Katzenbesitzer, habt ihr eigentlich nicht Angst ? Von so einer vollgesauten zecke habe ich nicht Angst. Hab nur Angst dass zecken die noch klein sind im Haus sind und mich dann befallen ….
Könnte durchdrehen. Habe so Angst vor Borreliose und FSME
• • 24.04.2026#1
8 Antworten ↓
Minime Mitglied
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Nö, da mache ich mir keine Gedanken. Der Hund bekommt sein Advantix drauf und wird beim Kuscheln gleich noch auf Zecken abgesucht und damit hat es sich. Kommt allerdings selten vor dass sie überhaupt eine mitbringt, das Zeug wirkt richtig gut bei uns. Hatte selbst in all den Jahren mit Hund nur einmal eine Zecke, die hab ich wahrscheinlich draußen selbst eingesammelt. Passiert ist mir da auch nichts.
Gibt ja auch Zeug für Menschen, mit dem man sich einsprühen kann, wenn man in einem zeckenreichen Gebiet unterwegs ist. Hab das einmal versucht, aber leider mit Ausschlag darauf reagiert, also lasse ich das lieber bleiben.
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#2
A
Angst vor zecken
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Greta__ Mitglied
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Gibt Zeckenmittel für Hunde und Katzen. Wenn man das regelmäßig gibt, gibt's keine Zecken, zumindest haben meine Tiere (2 Katzen + 1 Hund) keine.
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#3
Butterfly-8539 Mitglied
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Zitat von Lololo34:
Halloooo, wir haben 2 Katzen zu Hause, die sich meine Eltern damals gekauft haben. Die bringen jedes Jahr so viele zecken mit. Hab immer so Angst. Eben lagen einfach 2 fette zecken auf dem Boden du voll gesaugt waren. Ich habe direkt Panik bekommen. Mein Vater hat eben zeckenmittel gekauft. An alle Hunde und ...
Hallo, kenne in meinem Umfeld kaum jemanden der noch nicht infiziert war bzw. ist. Dagegen wurde bei fast allen mit Antibiotika behandelt. Meine gesamte Familie/auch ich, inkl. Katzen hatten immer Zecken. Schon alleine durch Wald, Pilze suchen. Vor vielen Jahren kam ich fast zweimal die Woche mit Zecken nach Hause. Absuchen, rausholen, weiter kontrollieren und nicht verrückt machen. Impfung habe ich noch nicht, alle anderen wurden nach der Borr. infizierten Zecken geimpft. Erst letzte Woche brachte eine Katze eine Minizecke. Hätte sie beinahe nicht gesehen. Meine damalige, eigne Katze hatte schon vor ca. 30 Jahren eine schwere Bauchinfektion mit Eiter durch eine abgefallene Zecke. Zuvor waren wir sogar beim Tierarzt, die es gar nicht bemerkte. Die Katze lebte danach noch viele Jahre. Ich behandelte sie selbst und reinigte tägl. die . Wenn du eine siehst die dick und vollgesaugt ist, dann geht sie sowieso nicht mehr an dich ran. Wenn es eine ganz kleine ist, sucht sie noch nach einem geeigneten Wirt. Wenn du eine findest, dann gleich mit Zewa, oder Klopapier zerdrücken, sonst leben sie ewig weiter. Leider werden es jedes Jahr mehr. Verstehe dich aber gut. Fühle mich auch nicht wohl, wenn mir wieder eine unter die Augen kommt, oder ggf. schon in der Haut steckt.
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#4
Elly79 Mitglied
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Ich finde Zecken auch widerlich. Mein Hund bekommt Cistrose und hat vielleicht 1 bis 2 Zecken im Jahr. Ich selbst hole mir die Viecher leider auch schnell, bin aber zumindest gegen FSME geimpft. Sobald es was gegen Borreliose geben sollte bin ich die Erste die sich impfen lässt. 😅
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#5
Greta__ Mitglied
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Zitat von Elly79:
Ich finde Zecken auch widerlich. Mein Hund bekommt Cistrose und hat vielleicht 1 bis 2 Zecken im Jahr. Ich selbst hole mir die Viecher leider auch ...
Ich höre das öfter das auch Menschen sich beim Gassigang Zecken einfangen. Meine Tiere bekommen Frontline, als Tabletten und bringen nichts nachhause. Ich geh manchmal mit FlipFlops in den Wald, hatte noch nie eine. Keine Ahnung warum, aber traurig bin ich nicht drüber 😅
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#6
Kruemel_68 Mitglied
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Zitat von Lololo34:
Habe so Angst vor Borreliose und FSME
Gegen FSME kann man sich impfen lassen.
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#7
Islandfan Mitglied
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Ich bin 2008 schwer an Borreliose erkrankt und es hat lange und mehrere Antibiotikatherapien gebraucht, um wieder gesund zu werden, allerdings wurde die Infektion bei mir zu spät entdeckt. In der Regel sind die Heilungschancen gut, wenn man schnell behandelt wird. Ich war längere Zeit in einer Zeckenselbsthilfegruppe aktiv, habe aber nur Menschen mit Borreliose kennen gelernt, obwohl ich damals in einem FSME-Hochrisikogebiet lebte. FSME ist sehr selten und wenn man es bekommt, ist die Wahrscheinlichkeit schwer zu erkranken, sehr, sehr gering. Meistens ist es nur eine Art Grippe. Als Hochrisikogebiet gilt eine Region, wenn mehr als 1 Fall von 100 000 Einwohnern im Jahr aufgetreten ist. Ich habe mich damals gegen die Impfung entschieden, weil die nicht so ganz ohne ist, besonders wenn man Borreliose hatte, kann die Impfung zu einem Schub führen. Ich gehe davon aus, dass durch die Pharmaindustrie viel Panik gemacht wird, was FSME angeht, eben weil man den Impfstoff vermarkten will. Generell bin ich kein Impfgegner, halte aber nicht jede Impfung für sinnvoll. Wir hatten auch Katzen, die ab und zu Zecken hatten, aber von denen habe ich nie eine abbekommen, denn wenn die Zecke ihren Wirt hat, dann sucht sie sich in der Regel keinen neuen und schon gar nicht, wenn sie einmal festgesaugt ist. Egal ob FSME oder Borreliose ist ein Absuchen nach einem Spaziergang durch dichtes Gras/Wälder immer sinnvoll, da die Zecken eine Weile brauchen um eine geeignete Stelle am Körper zu finden. Ich hatte tatsächlich nur 3 Zecken in meinem Leben, weil ich immer vorsichtig damals in Bayern war und durch die Borreliose halt ein gebranntmarktes Kind.
In Deutschland gibt es jährlich zwischen 240 000 und 312 000 Borreliosefälle (RKI), hingegen 686 FSME-Fälle im Jahr 2024 (ebenfalls RKI). Wichtig ist bei Borreliose auf eine Wanderröte zu achten, die immer ein Zeichen einer Infektion ist. Leider kann sie auch ausbleiben wie bei mir und dann merkt man es meistens zu spät, wenn dann Symptome wie Gelenkschmerzen (meistens springende), Kopfschmerzen oder Müdigkeit auftreten. Im Blut kann man aber sehen, ob man an Borreliose erkrankt ist.