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DonToretto
Leide seit 15 Jahren an Angst Panik und Derealisation mal Stärker mal Schwächer aber dieses Jahr geht gar nix bekomme Ergo und Hausbesuche die mit mir Trainieren das ich raus in die Welt komme..da ich sobald ich Raus gehe oder paar Meter weiter entfernt weg bin von Zuhause meinen immer hin bissschen Sicheren Pol...überkommt es mich ..die Reize Trigger ..alles ist unwirklich dann die Panik und flucht habe kein leben mehr..weiss nicht wie lange meine freundin das noch mit macht..lebensqualität ist unter dem Siede Punkt und meine Moral und Psyche ebenfalls sie leidet ja mit genau wie meine Familie ich komm aus den teufelkreis nicht raus immer negative gedanken Kopf Pinne ziehen ..desweiteren sehe ich schon seit jahren immer mehrere Faden vor den Augen ...deswegen bevorzuge ich auch den Abend sprich die Dämmerung und die Dunkelheit--Wer hat in etwa den selben schei. der das Leben kaputt macht...brauche Hilfe oder Tipps die RICHTIG sind..!Nehme auch zur Zeit Quetiapin die hauen mich auch komplett ause Socken direkt Müde ..aber wie und Heisshunger attacken..bin am Ende !

30.10.2016 14:31 • 05.11.2016 #1


9 Antworten ↓


Brandungsburg
Was für Reize triggern dich draußen?
Bist du in Therapie?

30.10.2016 17:24 • #2



Angst-Panik-Derealisation!Wie soll das nur Enden

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Blues63
Bist Du in Therapie? Hast du mal in Erwägung gezogen in eine Klinik zu gehen? Wenn es so akut . Das mit Fäden sind so genannte Eye Floater zwar lästig, hab ich auch in beiden Augen, aber in der Regel harmlos.
Axel

30.10.2016 17:46 • #3


DonToretto
Keine Therapie sollte schon paar mal in Klinik hab den Sprung net geschafft habe Ergo mit Hausbesuche aber das ist naja auch nicht der Hammer...

02.11.2016 11:59 • #4


Hallo Don,

Bei starken beschwerden solltest du einen Therapeuten aufsuchen. Bei Angsterkrankung hat sich die Kognitive Verhaltens Therapie gut bewährt , ich selber gehe in dieser seit einger Zeit und ich kann schon berichten das ich meine Ängste in den Griff habe.

02.11.2016 14:31 • #5


Lieber Don,

überwinde Dich und geh in eine Klinik.An dem Punkt,an dem Du jetzt bist,hat man sich selbst schon soweit von der Angst einschränken lassen,dass man sich handlungsunfähig FÜHLT.
Du BIST es aber nicht.

Beweise es Dir selbst,indem Du den Schritt in die Klinik wagst.Das ist AKTIVES HANDELN statt PASSIVES LEIDEN.
Ich habe es auch getan als nichts mehr ging und ich habe ebenfalls um meine Ehe gebangt denn hier zuhause war wegen meiner täglichen Panikattacken wochenlang Ausnahmezustand und mein Mann mit den Nerven fertig.

Tu Dir und Deinem Partner den Gefallen,übernehme die Verantwortung für Dich selbst und auch eure beziehung und kümmere Dich jetzt um Dich!
Genau JETZT ist der Zeitpunkt dafür gekommen und wenn Du ehrlich bist,hörst Du schon lange Deine innere Stimme,die Dir das zuflüstert.
Diese innere Stimme ist Dein Unterbewusstsein und es will Dir nur Gutes!

02.11.2016 14:46 • x 1 #6


DonToretto
Jaa im Grunde hilft da evlt nur Professionele hilfe aber es is so schwer kann ja nicht mal paar Meter von Zuhause in Ruhe weg ich soll ich dann alleine so weit und alles es schaffen glaube da drehe ich durch ..

03.11.2016 14:23 • #7


dann nimmst Du halt NUR FÜR DIESES EINE MAL für den Tag der einweisung ein Beruhigungsmittel,so dass Du es bis in die Klinik schaffst.
Und wenn Du noch kein Beruhigungsmittel hast,rufst Du bei Deinem Psychiater an,erklärst ihm die Lage und bittest ihn,Dir ausnahmsweise ein Rezept zuzuschicken oder Deine Freundin holt es ab.

03.11.2016 14:29 • #8


DonToretto
Habe normal ein Sprechstunden Termin nächste Woche in Krefeld im Alexianer Krankenhaus..normal müsste ich es durchziehen..aber leichter gesagt ..als getan ...

03.11.2016 14:32 • #9


Hallo! Ich leide jetzt seit vielen Jahren unter Ängsten, Panik und körperlichen Symtomen, mal mehr mal weniger. Am Anfang (die ersten ca. 2 oder 3 Jahre warens glaub ich), war alles so schlimm, das ich kaum mehr aus dem Haus ging. Und wenns sich mal nicht vermeiden ließ, dann nur mit mega großer Angst ect. Und ich bin dann so schnell es ging wieder nach hause. Ich konnte einfach garnix mehr machen. Das war alles so furchtbar. Ich bin von Arzt zu Arzt gerannt so zu sagen. Damals hatte ich noch nen anderen Hausarzt, bin aber dann wieder zurück zum meinem alten Hausarzt gewechselt, und der hat dann festgestellt das ich halt unter Ängsten, Panik ect. leide. Ich bekam dann von ihm Opipramol verschrieben und er meinte, ich sollte auf jeden Fall eine Verhaltenstherapie machen. Bis ich da jemanden gefunden habe, hat auch wieder gedauert. Dann, als ich endlich in Therapie war (Ambulant), dachte ich auch erst das es mir nicht helfen wird. Es hat bei mir ziemlich lange gedauert bis ich mal langsam merkte das es doch hilft. Nach längerer Zeit, ich glaub nach insgesamt ca. 3 Jahren oder vielleicht auch mehr, war ich dann wieder die Alte und konnte alles wieder machen worauf ich Lust hatte. Ich bin wieder mit Freunden weg gegangen, bin wieder in Vollzeit arbeiten gegangen, und und und..... 1,5 Jahre hatte ich alles wieder perfekt im Griff, und dann während einer Magen Darm Infektion kamen die Ängsge und alles was so dazu gehört wieder zurück. Es war alles wieder richtig schlimm, ich nahm wieder die Opioramol, bin wieder andauerd zum Arzr gerannt ect. Es war zwsr wieder richtig schlimm alles, aber immerhin nicht mehr ganz sooo extrem wie beim ersten mal. Immerhin ein kleiner Lichtblick war das damals für mich. Nach einiger Zeit gings dann wieder etwas besser. Bin jetzt auch seit ca. 2 Jahren wieder in einer Verhaltenstherapie. Warum so lange ist jetzt bestimmt die Frage.. Eventuell, weil ich mehrmals zwischendurch unterbrochen habe und ich nicht immer auf das gehört habe was der Therapeut mir nahe gelegt hat. Das ist/war mit Sicherheit ein Fehler. Ich bin noch lange nicht wieder zu 100% auf Beinen, habe immernoch viele Probleme, mal mehr mal weniger. Aber trotz allem ist mir bewusst, das die Verhaltenstherapie sehr sehr hilfreich ist. Ohne diese Therapie, ohne meinen Therapeuten, wäre ich wahrscheinlich noch sehr viel weiter zurück. Ich werde das alles jetzt konsequent durchziehen, egal obs mir gut oder wieder schlechter geht. Auch die Opipramol nehme ich jetzt schon bestimmt seit gut 1,5 Jahren oder so nicht mehr, auch nicht wenns mir mal wieder richtig schlecht geht. Ohne meinen Therapeuten hätte ich das mit Sicherheit nicht geschafft. Kurz gesagt lieber Don, eine Therapie also professionelle Hilfe ist sehr wichtig, vor allem dann wenn man schon länger leidet. Entschuldige bitte meinen riesen Beitrag, aber ich dachte vielleicht kanns helfen wenn man eine etwas genauere Version von anderen hört bzw. liest. Wenn ich alles komplett zu 100% erzählen würde, dann würde ich bestimmt nächstes Jahr um die selbe Zeit immernoch hier sitzen und wäre am schreiben Liebe Grüße und gute Besserung

05.11.2016 10:46 • x 1 #10



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