@Quitzil
1. Also ich warte seit Okt. 2022 auf einen Therapieplatz und bekommen diesen Wahrscheinlich im Dez. 2023.
2. Durch die 2xEinahme von Escitalopram hat sich mein Psychischer Zustand deutlich verschlimmert. Vorher ging es mir besser.
3. Seit Letzten Sommer fing es so ganz langsam an. Das meine Ängster immer größer wurden. Natürlich habe ich versucht dagegen was zu unternehmen. 1x Biofeedback (Hautleitwert) leider 2 Tage später Atemwegsinfektions bekommen. Dann ging es langsam wieder besser. Dann starkes Sodbrennen bekommen. Kurz darauf mit dem Fuß umgeknickt (Jan 2023) kann bis heute noch nicht deswegen Joggen gehen. März Corona bekommen. Danach war ich in einer Tagesstätte, aber nach der Tab. Einahme von Escitalopram schaffe ich es nicht mehr dort hin. Das war eine grobe Zusammenfassung
Aktuell habe ich meine Tiefpunktphase. So schlimm ging es mir Psychisch noch nie.
In Vergangenheit wurde das Auto regelmäßig gewartet. Vor Corona ging es mir Psychisch ganz gut. Ich konnte vieles machen ohne fremde Hilfe.
Was mir schwer fällt beim TÜV sind nicht die Kosten, sondern das ich keinen Zugriff mehr auf das Auto habe. Ich kann das schwer erklären, weil das für mich auch neu ist.
Ich arbeite aber schon an den Lösungen wegen dem TÜV. Ich denke, ich schaffe das auf meine Art. Ein bisschen Crazy, aber Hauptsache am Ende ist erst mal der TÜV gemacht

Nein, auf meine Familie kann ich nicht zählen. Mein Vater ist bereits verstorben und meine Mutter ist 76 Jahre alt. Meine Schwester wohnt ca. 60 Km von mir entfernt und versteht meine Krankheit nicht. 2 Freunde helfen mir im Alltag, aber nicht jeden Tag.