App im Playstore
Pfeil rechts
×

Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

28

S
@Äni2026 Danke für den Tipp, ist ja super wenn dir das etwas hilft🙂Bei mir ist es aber eher die Angst vor dem Allein sein an sich und das ich eine Panikattacken oder starke Angst verspüre alleine. Da is man ja eher ungern alleine. Hab auch das Gefühl mit mir selbst nichts anfangen zu können und ich mich zu abhängig von meinen Partner gemacht habe. Deswegen versuche ich jetzt wieder mehr Dingen nachzugehen die mich erfüllen und mir gut tun. Liebe Grüße und dir auch nur das Beste <3

x 2 #21


nikimiky
Mir geht's zurzeit auch so. Bin in einer depressiven Phase seit Mitte März und habe mich seither nicht getraut alleine zu sein. Wenn mein Mann an die Arbeit fährt gehe ich zu meinen Eltern. Ich überlege aber, ob ich mich Morgen mal trauen sollte allein zu bleiben. Meine Eltern wohnen ganz in der Nähe, mein Vater kann mich dann immernoch abholen, wenn die Angst größer wird.

#22


A


Angst allein Zuhause bzw allgemein allein zu sein

x 3


seelentraum
@sabrina_222 ja ich hatte vor einiger Zeit schon einmal eine Therapie. Medikamente möchte ich vorerst nicht nehmen. Zumindest keine starken und auch keine die abhängig machen. Ich versuche es mit pflanzlichen bzw. Natürlichen oder homöopathischen Dingen, wie z.b. Bachblüten, Baldrian etc.

x 1 #23


blue1979
Hi,
ich war nur 1 Nacht allein und das war erstaunlich ok. Ich habe mit den Kids noch ferngeschaut und konnte auch 6 Std durchschlafen. Da gab es schon ganz andere Nächte die Jahre vorher mit vielen SMS , Anrufen und nachts wachbleiben.
Vlt. hilft es mir das die Kids nicht mehr so klein sind und ich mich besser ablenken kann. Diesmal war das eine gute Erfahrung.

Ich denke auch das self-care und neue Ressourcen aufbauen als Gegengewicht zur Angst sehr wichtig sind und das Zeitfenster wo man dazu motiviert ist, sollte man auch schnell nutzen lachen Ich habe oft neue Ideen aber dann kommt wieder alter Trott und ich probiere nichts Neues aus (zB VHS Kurse, Pilateskurs--- alles liegt 5-7 J zurück) oder bin wieder lange Zeit erschöpft mit Depriphasen. Habe mir nun vorgenommen online VHS Kurse zu suchen.
Letztendlich ist Verbundenheit mit Natur, sicheren Menschen und vor allem mit sich selber sehr wichtig und das versuche ich mir selber beizubringen wobei ich mich selber gar nicht verbunden fühle eher abgeschnitten aber Gehirn soll ja neuroplastisch /lernfähig bis zu einem gewissen Grad sein .

x 2 #24


Äni2026
@sabrina_222
Ich danke dir, vielleicht kannst du das schrittweise versuchen. Ich hatte das wahrscheinlich auch falsch verstanden und habe deine Erklärung eher auf Angst vor körperlichen Katastrophen bezogen. Aber wenn ich mein Beispiel Uhr und Handy nehme, dann kann man das vielleicht ähnlich versuchen. Es könnte helfen, wenn du alleine bist, dass du mit Jemandem sprichts - Telefonieren mit einer Freundin oder wenn niemand greifbar, wenn es sein muss mit einem MA eines Sorgentelefons. Hört sich irgendwie blöd an aber wieso nicht.

Was das allgemeine Alleinsein betrifft, kann ich ebenfalls leider mitreden. Ich war immer der Meinung ich bin eine zuverlässige Partnerin, weil ich an meiner Beziehung festhalte. Ich war die pure Anziehungskraft für toxische Beziehung. Hab mich sche... behandeln lassen und bin dann auch noch hinterher gelaufen. Aber, dass war reine Abhängigkeit und das gaaaanz sicher nicht, weil der Typ so ein perfekter Partner war. Sondern - weil ich selbst das Gefühl hatte, als würde ich, als würde jemand sterben wenn das auseinander geht. So hat es sich angefühlt. Das war die reine Panik wenn es nur annähernd in Richtung Trennung ging. Obwohl ich zu jeder Zeit wusste (in jeder Hinsicht) , dass dieser Mensch und diese Beziehung sehr schlecht für mich ist. Das war der reinste Terror. Ich wusste das immer. Aber ich konnte konsequent gehen. Auch wenn die Beziehung nicht belastend und schädlich ist kann sich diese Abhängigkeit entwickeln oder vielleicht noch mehr und dann ist das leider auch nicht gut. Heute bin ich mir sicher eine Beziehung ist auf jeden Fall ein Miteinander und jeder sollte den anderen ehren und spüren lassen, dass er immer da ist. Aber man sollte auf jeden Fall schauen, dass man nicht den Boden unter den Füßen verliert wenn der andere nicht da ist.

Ich denke, die Idee sich mit Dingen zu beschäftigen, die einem Spass machen, die man gerne macht für sich und einem auch irgendwo Halt geben in der Zeit alleine ist sehr gut. Auch wenn es zB mit der Freundin ne Stunde telefonieren und über Gott und die Welt quatschen ist 🙂

x 2 #25





Youtube Video

Dr. Christina Wiesemann
App im Playstore