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Ich muss mir jetzt überlegen, was für eine Art von Therapie ich machen will (ambulant, stationär oder teilstationär). (Ich leide unter Panikattacken mit Agoraphobie, Schluckangst, sozialer Phobie). Ich bin total unsicher und hab keine Ahnung, was am effektivsten sein würde. Ich persönlich denke jedoch, dass eine stationäre Therapie wahrscheinlich am besten wäre, nur leider ist man dann einige Wochen völlig aus dem Beruf/Studium.
Was sind eure Erfahrungen mit ambulanten, teilstationären und stationären Therapien? Wie würdet ihr euch entscheiden?

05.09.2012 18:17 • 05.09.2012 #1


2 Antworten ↓


Wenn du für niemanden außer dir selbst verantwortlich bist, kannst du es doch ruhig stationär machen. Das geht sicher schneller als andere Formen der Therapie. Ich würde das sofort machen. Aber ich habe eine Familie und kleine Kinder und heutzutage kann man als Elternteil nicht einfach mal so wochenlang abtauchen.

05.09.2012 19:07 • #2


Ja, stimmt. Ich wohne noch zuhause und hab auch keine Kinder. Bin also für niemanden verantwortlich.
Kann schon verstehen, dass wenn man Verpflichtungen hat, das nicht so einfach ist! Ich hab halt nur mein Studium, aber ich muss mal mit der Studienberatung sprechen, wie das ist, wenn ich ein paar Wochen gar nicht komme...

Danke auf jeden Fall schonmal für deinen Rat!

05.09.2012 23:42 • #3




Dr. Reinhard Pichler