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Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

25

L
Das der Faktor Stress eine große Rolle spielt, kann ich mir gut vorstellen und ebenfalls bei mir beobachten. Ebenso der Zusammenhang mit Kindheit- allerdings gabs seitens meiner Eltern keinen großen Druck, allerdings ist mein Vater sehr früh verstorben, vielleicht liegt da der Hund begraben. Wie sah eine konkrete Übung mit Höhe aus und wie hast du sie ausgehalten? Dies würde mich wirklich brennend interessieren.

#101


T
Hallo Laluma,


Ich denke mal manches weniger zu Wissen ist bei vielem mehr. Spreche es mit deiner Therapeutin ab wenn es soweit ist.

#102


A


Zwangsgedanken Erfahrungen

x 3


HeikoEN
Forscher entdecken die Ursache für Zwangsstörungen im Gehirn

http://www.scinexx.de/business-21457-2017-05-15.html

#103


I
Im Prinzip wird da nichts relevantes genannt und die genannten Zwangsgedanken dort wie der hygienezwang oder Zählzwang sind ja wohl der reinste Eierkuchen, verglichen zu denen die man hier erfährt.

#104


R
Hallo Ihr lieben,
Mir geht es auch so...ich habe so viele beschwerden dass ich nicht mehr weiß wo ich anfangen soll. Ein Teufelskreis
Mein leben besteht nur noch aus ablenckung
Zuhause mal rumsitzen und entspannen und an nix denken kenne ich seit 2 jahren nicht mehr
Ich bin so erschöpft und kann nicht abschlaten
Allein sein ist ein riesen problem den da kommen alle verrückten gedanken...habe echt angst das ich diese gedanken mal glaube und verrückt zu werden
Im körper zieht es und beisst und zuckt es über all
Wer kennt das alles
Wie kommt man da wieder raus?
Welche Medikamente nimmt ihr?
Ich kann nicht mehr

#105


HeikoEN
Ja, bei der rein schulmedizinischen und physiologischen Betrachtungsweise fehlt mir trotzdem immer der Hintergrund. Selbst wenn man nun ein Gen, ein Eiweis, einen sonstigen Botenstoff identifiziert hat, bedeutet das ja nunmal immer noch nicht, dass das zwangsläufig zu einer Erkrankung (welcher Art auch immer) führt. Ich will sagen, man muss den gesamten Menschen sehen und dazu gehört auch die Psyche, die mit Sicherheit, wenn das physiologische Problem behoben ist (z.B. durch ein Medikament welches ein fehlendes Eiweis im Gehirn ausgleicht), sich auf einer anderen Ebene "bemerkbar" machen wird. Krankheit ist ein Ausdruck von Ungleichgewicht und durch blosses ausgleichen der Gewichte, wird sich das komplexe Gesamtsystem nicht wieder ins Gleichgewicht bringen lassen, wenn etwas ganz anderes die Ursache ist.

#106


M
Hallo Laluma,
alle deine Symptome kenne ich bestens, bis in die Details. Das sind/ waren auch meine Themen. Zu einigen Sachen ist ja schon etwas geschrieben worden, ich wollte aber noch auf den Punkt Kinder bekommen eingehen, da ich das gerade selbst erlebe und in wenigen Wochen die Geburt ansteht. Ich kann dich nur darin bestärken, dich zu trauen. Ich hatte genau die gleichen Zweifel wie du und hätte mich wahrscheinlich nicht bewusst entschieden schwanger zu werden. Dann ist es einfach passiert und was soll ich sagen, alles läuft sehr gut. Die ersten Wochen hatte ich ein ziemliches Emo- Chaos, das ist "normal". Da stellt sich dein Kopf und Körper komplett um und auf dein Kind ein. Dann übernehmen zum großen Teil auch Hormone, dass du dich langsam aber sicher mit der neuen Rolle identifizierst. Das ist eine Kraft dagegen kannst du gar nichts machen. Die ersten Bewegungen- wie ich mich theoretisch geängstigt hatte im Vorfeld- jetzt sitze ich verträumt da mit der Hand auf dem Bauch und "spreche" mit dem Kleinen. Es gibt Schwangerschaftsdepression und auch mit Sicherheit viele andere behandlungswürdige Erkrankungen in und um die Schwangerschaft, aber man muss sich immer wieder runter bringen und realistisch bleiben, bei den meisten Frauen geht alles gut. Und denen, die Probleme haben, kann gut geholfen werden. Ich würde für mich sogar sagen, dass ich bisher sehr wenig Ängste hatte in der Schwangerschaft auch im Vergleich zu "unvorbelasteten" Frauen. Im Gegenteil, im Moment profitiere ich sehr von der Erfahrung, dass mein Körper und mein Kopf das ganze sehr souverän schaukelt. Wink Ein neues Selbstvertrauen baut sich da gerade auf. Lass dir nicht alles von deinen Gedanken vordiktieren, trau dich auf "die Brücke", daraus entsteht etwas.
Viele Grüße, Milk

x 1 #107


Kleiner-Fuchs

Angst etwas getan zu haben ohne es zu merken

Hey, ich hoffe, ich bin hier richtig.
Bin in diesem Forum nun schon einige Jahre angemeldet. Damals hatte ich mit der Angst vor tödlichen Krankheiten wie Tollwut oder HIV zu kämpfen. Irgendwie ist diese mit der Zeit aber immer geringer geworden, sodass sie ab einem gewissen Punkt kaum noch an's Tageslicht gekommen ist.
Nun habe ich eine neue Angst: Die Angst davor, etwas getan zu haben ohne es zu merken bzw. ohne mich daran erinnern zu können mit Schwerpunkt darauf, versehentlich Tabletten von anderen geschluckt zu haben, die irgendwo rumliegen.

Als Hintergrund: Ich habe bis vor kurzem an einer hypothalamischen Amenorrhoe (HA) gelitten, d.h. ich habe meine Periode nicht mehr bekommen, weil ich meinem Körper zu wenig Nahrung zugeführt und ihn zu sehr unter Stress gesetzt habe. Diese HA konnte ich glücklicherweise mit viel Essen, Ruhe und Gewichtszunahme heilen, was aufgrund meiner schlechten Körperwahrnehmung ein sehr schwieriger Prozess für mich gewesen ist. Nun ist es meine oberse Priorität, meinen Zyklus aufrecht zu erhalten. Ich habe sehr große Angst davor, rückfällig zu werden. Und da kommen meine Zwangsgedanken in's Spiel.

Manchmal sehe ich die Antibabypillen der Schwester meines Freundes oder die Schilddrüsentabletten meiner Mutter (beides hormonelle Medikamente, die mein Hormonsystem potenziell wieder durcheinanderbringen könnten, wenn ich sie einnehmen würde) im jeweiligen Haus rumliegen und bilde mir dann ein bzw. habe Angast davor, diese versehentlich einzunehmen ohne es zu merken bzw. ohne mich daran erinnern zu können. Das hat damit angefangen, dass ich irgendwann mal die Wäsche für die Schwetser meines Freundes in deren Zimmer bringen sollte als sie nicht da war. Ich habe die Wäsche auf's Bett gelegt und auf ihrem Nachttisch lag der Blister mit den Antibabypillen. Plötzlich hatte ich diesen komischen Gedanken und seitdem kommt er immer wieder, wenn ich auch nur an ihrem Zimmer vorbeigehe oder mich zuhause an den Esstisch setze, auf dem noch die Schilddrüsentabletten von meiner Mutter liegen.
Eigentlich weiß ich ja, dass diese Gedanken totaler Quatsch sind und ich es doch merken müsste, wenn ich einen Tablettenblister in die Hand nehme, eine Tablette aus ihm herausdrücke, mir diese in den Mund stecke und sie runterschlucke und dennoch hält sich der Gedanke immer hartnäckig, wenn ich mal wieder in so eine Situation geraten bin. Manchmal gehe ich dann sogar an's Waschbecken und spüle meinen Mund mit Wasser aus und wenn ich es nicht mache, wird meine Angst noch schlimmer. Mein Freund, der von meinen Zwangsgedanken weiß, versucht immer wieder, mir zu versichern, dass das gar nicht sein könnte und dass ich mir das einbilden würde, leider nur mit geringem Erfolg, denn die Angst verschwindet dann immer nur für einen kleinen Moment, nur um kurz darauf wieder aufzutauchen.

Das ist auch nicht meine erste "Begegnung" mit solchen Zwangsgedanken. Es ist mir schon ein paar Mal passiert, dass ich mit dem Auto an einem Fußgänger vorbeigefahren bin und dann plötzlich Angst hatte, diesen unbemerkt angefahren oder sogar überfahren zu haben. Manchmal bin ich die Strecke anschließend sogar nochmal abgefahren.
Das Thema therapeutische Hilfe schiebe ich schon lange vor mir her aber wenn das so weiter geht, werde ich da letztendlich wohl nicht drum herum kommen. Hat hier vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir eventuell sogar Strategien nennen, wie man gegen solche Ängste vorgehen kann?

#108


kalina
Zitat von Kleiner Fuchs:
Das ist auch nicht meine erste "Begegnung" mit solchen Zwangsgedanken. Es ist mir schon ein paar Mal passiert, dass ich mit dem Auto an einem Fußgänger vorbeigefahren bin und dann plötzlich Angst hatte, diesen unbemerkt angefahren oder sogar überfahren zu haben. Manchmal bin ich die Strecke anschließend sogar nochmal abgefahren.


Genau sowas hab ich von Mitpatienten mit Zwängen öfter gehört.
Da hilft nur eine gute Therapie, von Spezialisten für Zwänge. Im Süden Deutschlands gibts ne gute Klinik die auf solche Zwänge
spezialisiert ist. Vor allem Verhaltenstherapie kann hilfreich sein.
Ich würde da auf jeden Fall mir therapeutische Hilfe holen, denn ohne wird das oft immer schlimmer.

x 1 #109


M

Zwangsgedanken Erfahrungen und Geschichten

Hallo ihr Lieben,

habt ihr vielleicht Tipps, wie man gegen den Drang, alles kontrollieren zu müssen, angehen kann?

Danke schön und liebe Grüße

#110


Safira
Hallo. Das nennt man Zwangsstörung. Das kannst du eigentlich nur mit einer Therapie bewältigen. Wie sieht das denn bei dir aus? Wie schlimm? Und wie lange geht das schon so?

#111


M
Hallo @Safira

Danke für deine Antwort.

In meinem anderen Thema habe ich es bereits angesprochen. Zum einen äußert es sich darin, dass ich meinen Partner ausfrage, wenn ich nicht ganz genau weiß, was er den Tag über getan hat und ihm generell misstraue und deshalb den Drang habe, in irgendeiner Form Kontrolle auszuüben bzw. mich abzusichern, dass alles in Ordnung ist. Diese Sache belastet mich derzeit am meisten und das geht natürlich auch ihm auf die Nerven. Zum anderen bezieht sich das auf Dinge wie ob der Herd aus ist, ob ich den Schlüssel eingepackt habe, ob alle Fenster zu sind, ob die Haustüre zu ist, ob alle Stecker aus der Steckdose sind... Solche Sachen kontrolliere ich mehrmals hintereinander und wenn ich das Haus verlasse oder mich schlafen lege, denke ich weiter darüber nach, ob diese Dinge wirklich aus/eingepackt/zu etc. sind. Manchmal stehe ich nachts sogar wieder auf oder gehe wieder nach Hause, um nochmal nachzuschauen.

Es gibt Tage, an denen ist es nicht so schlimm - ja, manchmal sogar gar kein Thema. Aber dann gibt es Tage, da kann ich an fast nichts anderes denken.

Angefangen hat dieses Kontrollbedürfnis schon in meiner Kindheit. Da habe ich die Fenster kontrolliert und die Heizung (wobei ich mich nicht erinnere, was ich damals mit der Heizung für ein Problem hatte). Über die Jahre kam dann immer mehr dazu. Eine Zeit lang hatte ich Angst davor, unheilbar krank zu sein und habe mich in dieser Zeit regelmäßig beim Arzt durchchecken und Blutbilder abnehmen lassen. Das verging aber wieder und dann hatte ich Angst, dass ein Krieg ausbricht und deshalb häufig Panikattacken. Damals habe ich wie verrückt die Nachrichten gecheckt. Nachdem dieses Thema durch war, kam das Misstrauen meinem Partner gegenüber. Irgendwie gab es immer ein großes Thema und den ständigen Kontrollzwang für die kleineren Dinge.

Liebe Grüße

#112


S
Wann sind sie bei euch aufgetreten ?
Was macht ihr ?
Glaubt ihr den Gedanken ?
Therapien ? Kliniken ?


Freue mich auf eure Antworten

#113


M
Hallo Sie,

was genau verstehst du unter Zwangsgedanken? Meinst du damit nur ein Wort oder Satz oder Gedanken die auch zu (Zwangs-)Handlungen führen?

Liebe Grüße

#114


Z
Naja, dann fangen wir mal an...
Zuerst hat alles mit gleichgeschlechtlich ZG begonnen (HOCD). Das hat sowas von reingekickt das kann sich kein Mensch vorstellen... ausser die die das selbe durchmachen;)
Jedenfalls ist das dann soweit gegangen dass ich mich aus Angst Zuhause eingesperrt hab und mich nurnoch da sicher Gefühlt hab. Ich hab sofort durch googeln rausgefunden dass es solch eine Krankheit gibt und sah Parallelen, bin jedoch kein Freund von Selbstdiagnosen... Jedoch MUSSTE ich jeden Gedanken, jedes Eriegnis, Jedes ALLES Checken. Als ich dann irgendwann mal was über ZG las hab ich gesehn dass es Teil der Krankheit ist, in dem Fall die Zwangshandlung. Da bin ich dann zum Arzt und mir wurde Inzwischen eine Depression diagnostiziert. Die ZG wechselten auch in Gedanken dass ich meine Freundin nicht Liebe. Damit hab ich momentan zu kämpfen.
Was heißt glauben? Ich will nicht daran glauben, hab deswegen auch regelmäßig in der Anfangsphase PAs bekommen. Mittlerweile hab ich mich schon sehr viel Informiert und weis zu was die Krankheit fähig ist...
Ich hatte letzte Woche einen Termin beim Neurologen, der von Depressionen und Grübelzwang/Zwängen redete und mir ADs verschrieb. Die hab ich mich aber nicht getraut zu nehmen, will da einfach vorher alles andere Probiert haben. Gestern hab ich das erste mal CDB probieren und muss sagen, ich war LANGE Zeit nichtmehr so entspannt...
An welchen ZG leidest du?

x 1 #115


S
Zitat von ZwangDepri:
Naja, dann fangen wir mal an...Zuerst hat alles mit gleichgeschlechtlich ZG begonnen (HOCD). Das hat sowas von reingekickt das kann sich kein Mensch vorstellen... ausser die die das selbe durchmachen;)Jedenfalls ist das dann soweit gegangen dass ich mich aus Angst Zuhause eingesperrt hab und mich nurnoch da sicher Gefühlt hab. Ich hab sofort durch googeln rausgefunden dass es solch eine Krankheit gibt und sah Parallelen, bin jedoch kein Freund von Selbstdiagnosen... Jedoch MUSSTE ich jeden Gedanken, jedes Eriegnis, Jedes ALLES Checken. Als ich dann irgendwann mal was über ZG las hab ich gesehn dass es Teil ...


Hallo bei mir hat es genau so wie bei dir angefangen mit Depression ich hatte erst aggressive Gedanken dann habe ich auch gegoogelt und gelesen das es so was gibt, dann hatte ich die Gedanken gleichgeschlechtlich zu sein. Und dann hatte ich Angst jemanden was antun zu können, als ich mich damit angefreundet hatte und ich damit leben konnte und wusste es ist alles Quatsch kam die härte plötzlich hatte ich die Gedanken päd. sein zu können und das ist so schrecklich für mich das ich wirklich drüber nachgedacht habe alles zu beenden, das kann absolut nicht stimmen das weiß ich selbst aber wenn du immer diese Gedanken hast stellst du dir die Frage ob es nicht doch stimmt .. aber mittlerweile habe ich sogar Angst vor Kindern oder Bildern ganz schrecklich.. und ganz plötzlich Sad
Und dann habe ich auch wieder die Gedanken meinen Freund nicht zu lieben oder so .. das schwenkt alles und eigentlich ist es ja klar das es nicht alles sein kann .. aber ich schaffe es nicht daraus Sad und habe solche Angst ..ab nächste Woche bekomme ich auch ad's . Liebe Grüße

#116


Z
Mir ist aber mal aufgefallen, dass ich nicht vor beidem gleichzeitig Angst hab... hab ich Angst Gleichgeschlechtlich zu sein sind die Gedanken bzgl Liebe vollkommen verschwunden. Habe ich Angst meine Freundin nichtmehr zu Lieben, weis ich dass die Angst gleichgeschlechtlich zu sein Quatsch ist.
Bist du denn in Behandlung?
Also ich muss sagen, ich hab CBD jetzt die 2. Chance gegeben und ich bin wirklich überzeugt!

#117

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S
Zitat von ZwangDepri:
Mir ist aber mal aufgefallen, dass ich nicht vor beidem gleichzeitig Angst hab... hab ich Angst Gleichgeschlechtlich zu sein sind die Gedanken bzgl Liebe vollkommen verschwunden. Habe ich Angst meine Freundin nichtmehr zu Lieben, weis ich dass die Angst gleichgeschlechtlich zu sein Quatsch ist.Bist du denn in Behandlung? Also ich muss sagen, ich hab CBD jetzt die 2. Chance gegeben und ich bin wirklich überzeugt!


Ja bei mir ist es auch immer nur eins ..
Immer von Tag zu Tag ..
Was nimmst du da

#118


S
Zitat von Miezekätzchen:
Hallo Sie,was genau verstehst du unter Zwangsgedanken? Meinst du damit nur ein Wort oder Satz oder Gedanken die auch zu (Zwangs-)Handlungen führen? Liebe Grüße


Alles Very Happy

#119


M
Habe in der Hinsicht eher mit einem Kontrollzwang zu tun. Ist der Herd aus?, Ist die Türe zu?, Hab ich den Schlüssel eingepackt? etc. Das wiederholt sich x-mal, obwohl ich schon gesehen habe, dass der Herd aus/die Tür zu/der Schlüssel dabei ist.

#120


A


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