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Eigentlich gibt es schon genug, kommt mir zumindest so vor, allerdings arbeiten die meisten privat. Ich denke, dass da mit der not, Angst und Verzweiflung der Menschen ein schöner reibach gemacht wird. Wenn es jemandem psychisch richtig schlecht geht und man ein Jahr auf eine (kassenärztliche) Therapie warten muss, da werden bestimmt einige in den sauren Apfel beissen und 75 Euro aus der eigenen Tasche bezahlen...zumahl es ja auch keine Ärzte gibt, zu denen man kurzfristig hin kann oder die einen notfallmässig behandeln, Kliniken ja auch nicht. Richtig ist das bestimmt nicht. Ich war schon überrascht, bei wie vielen ich schon morgen hin gekonnt hätte, wenn ich selber zahlen würde...auch die Aussage, das man bei einer kassenärztlichen Behandlung zuzahlen müsse und das finanziell aufs gleiche raus kommt, als wenn man direkt selber zahlt, fand ich fraglich... einige haben mir das so erklärt: gesetzlich versichert,ein Jahr Wartezeit, drei Jahre Behandlung, 500 Euro kosten für mich oder privat, keine Wartezeit, 6 Monate Behandlung, kosten 500 Euro oder weniger für mich... das kam mir wirklich sehr unseriös vor oder was meint ihr? Welche Erfahrungen in diese Richtung habt ihr gemacht? Lg
25.06.2014 11:50 •
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