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Hotin
Zitat von Sarahh:
Und das Stechen im Kopf ? Sorry bin gerade echt am durchdrehen



Hallo Sarahh,
der Beschreibung von @Calima schließe ich mich an. Kopfschmerzen entstehen nicht immer
im Kopf. Gerade bei Menschen, die nachts oder morgens beim Aufstehen Kopfschmerzen haben,
kann das aus dem Darm kommen.
Isst Du abends vor dem Schlafengehen meistens noch etwas?

07.05.2020 09:18 • x 1 #21


Zitat von Hotin:
Hallo Sarahh, der Beschreibung von @Calima schließe ich mich an. Kopfschmerzen entstehen nicht immerim Kopf. Gerade bei Menschen, die nachts oder morgens beim Aufstehen Kopfschmerzen haben,kann das aus dem Darm kommen. Isst Du abends vor dem Schlafengehen meistens noch etwas?

Ja das mache ich...ich habe auch starke Probleme mit Sodbrennen...

07.05.2020 11:24 • #22



Ich werde meine Krankheitsängste einfach nicht los

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Hoffnungsblick
Hallo Little-Dreamer,

verstehe dich sehr gut.

Vor einigen Jahrzehnten hatte ich auch mal solche Ängste.
Langfristig haben mir Yoga und Meditation sehr gut geholfen.

Da ist die Laufraderfahrung. Man kann nicht austeigen. Man denkt und fühlt auch, wenn man die einzelnen Lebensaufgaben bewältigt, dass man das Leben mit seinen Anforderungen, zum Glück "im Griff" hat. Alle läuft so, wie man es selbst steuert.
Aber wenn man hier zu viel tut, dann überdreht man das Rad und die ausgleichende Gegenbewegung setzt ein:
Eine scheinbare Gegenmacht hält jetzt dich im Griff: deine Ängste. Du fühlst dich ihnen ausgeliefert und kannst sie nicht steuern.
Habe im Laufe der Jahre festgestellt, dass es etwas anderes ist, sich dem Leben freudig hinzugeben, als alles und jedes steuern zu wollen. Es geht auch um Vertrauen.
Die Ängste können Freunde sein, die umarmt werden wollen, weil sie dich z.B. auf das Laufrad hinweisen.

Bei meinen Ängsten war es so, dass ich sie größtenteils selbst produziert bzw. gefördert habe. Wenn so eine Krankheitsangst da war, dann habe ich sie sehr sehr ernst und wichtig genommen. Damit habe ich sie aufgebaut zu einer bedeutungsvollen Instanz. Genauso bedeutungsvoll waren dann die Respekts- und Autoritätspersonen, die Ärzte, die allein mein Wohl und Wehe in der Hand hatten. Nichts gegen Ärzte, sie sind wichtig und ich bin froh und dankbar, dass es sie gibt. Aber ich gab ihnen zuviel Macht und Rechte über mein Leben.

Mit Yoga und Meditation habe ich erfahren, dass ich selbst in meinem Körper wohne, dass ich selbst die Meisterin meines Körpers bin und diejenige, die meinem Körper am nächsten steht und über ihn bestimmt. Ich habe meinen Körper in Besitz genommen und wohne jetzt in mir.

Jedem, dem man Rechte und Wichtigkeit sowie Bedeutung zumisst, der wird sich immer wichtiger fühlen und irgendwann mal versuchen, über einem zu herrschen. Das tun die Ängste auch, wenn man sie so aufbaut.
Daher glaube ich auch, aus Erfahrung, dass man die Ängste mit positiven Affirmationen, wie andere es hier vorgeschlagen haben, wieder abbauen kann.
Aber sie werden es erst nicht zulassen und sich wehren. Das ist normal.

Meine übermäßigen Krankheitsänste konnte ich vertreiben durch
- Meditation (sich fallen lassen und vertrauen)
- Atemübungen (Verbindung von Körper und Geist)
- Hathayoga ( den eigenen Körper selbst bewohnen und selbst über ihn bestimmen)
- positive Gedanken, Affirmationen, Bücher
- auftretende Ängste einfach missachten und links liegen lassen mit Gedanken wie z.B. Ach, du schon wieder. Dich kenn ich doch schon. Du bist ja langweilig. i und meine Gedanken gezielt und bewusst auf etwas anderes lenken
- mich der Todesangst stellen: der Angst vor dem Fallenlassen und der bedingungslosen Hingabe an das Sein.
Filme über Nahtoderfahrungen haben mir da auch geholfen.
- wachsendes Interesse für alles Heilsame, auch für Humor

Es war ein langer, spannender Prozess und ich führe ihn, oftmals begeistert, fort.

Den Kampf gegen das Leben kann man durch Ängste nie gewinnen. Am Schluss gewinnt Gott und die bedingungslose Hingabe an das Sein.

Jeder Heilungsweg ist anders.
Dir wünsche ich alles Gute für deinen ganz persönlichen Heilungsweg.

07.05.2020 11:42 • x 1 #23


Hallo Hoffnungsblick,

vielen lieben Dank für Deine Worte. Sehr schön geschreiben. Danke.
Ja, Du hast Recht! Absolut. Was mich gerade sehr aktuell kirre macht, ist das es mir die letzten 2 Jahre wirklich gut ging. Ohne Ängst die mich gesteuert haben. Und plötzlich, etwas übertrieben formuliert, über Nacht, bin ich wieder in diesem Rad der Angst und habe haufenweise Symptome. Ich habe keine Ahnung warum. Vielleicht liegt es an Corona? Ich weiß es nicht.

Ich hatte damals, 2013 so schlimme Symptome, das ich nicht mehr raus gegegangen bin. Wenn ich raus wollte, habe ich Schlaganfallsymptome bekommen. Mehrfach mit Notarzt ins Krankenhaus weil ich mich wirklich halbseitig nicht bewegen konnte. Das ging schleichend und setzte sich bis zu dieser Spitze fort. 2014 dann Klinik für 3 Monate. Seit anfang 2015 Therapie. Anfang 2017 bis mitte 2018 Pause und seit ende 2018 weiterhin bis heute in Therapie.
Durch Corona, kommen wir nicht wirklich raus. Nirgends wirklich hin und sind mehr oder weniger eingesperrt. Ich glaube das es bei mir unbewusst so ist, das ich das Gefühl von damals habe. Da konnte ich ja auch nirgends hin. Bin nicht mehr weg oder vor die Tür gegangen aus Angst. Nun habe ich zwar nicht unmittelbar Angst vor Corona aber vielleicht erkennt mein Unterbewusstsein das drinbleiben und nicht raus gehen von damals wieder und macht deshalb jetzt wieder solche Symptome?
Verstehst Du wie ich meine?

Es wundert mich halt das gerade jetzt alles wieder los geht. Und es ist bis auf Corona nichts anders in meinem Leben als die letzten 2 Jahre. Yoga mache ich ja auch. Schon seit Jahren. Und meditieren tut ich auch regelmäßig um mich runter zu fahren. Hilft aber immer nur für ein paar Stunden derzeit.

Lieben Gruß an Dich

07.05.2020 12:51 • x 1 #24


Hotin
Zitat von Sarahh:
Ja das mache ich...ich habe auch starke Probleme mit Sodbrennen...


Dann solltest Du versuchen etwas bei Deiner Ernährung zu verändern.
Möglichst zwei bis drei Stunden vor dem zu Bett gehen möglichst nichts mehr essen. Und auch wegen Deinem Sodbrennen Süßes reduzieren.

07.05.2020 17:39 • x 2 #25


Hoffnungsblick
Hallo Little Dreamer,

ja, ich verstehe dich und ich fühle mit dir.

Zitat von Little-Dreamer:
Ich glaube das es bei mir unbewusst so ist, das ich das Gefühl von damals habe. Da konnte ich ja auch nirgends hin. Bin nicht mehr weg oder vor die Tür gegangen aus Angst. Nun habe ich zwar nicht unmittelbar Angst vor Corona aber vielleicht erkennt mein Unterbewusstsein das drinbleiben und nicht raus gehen von damals wieder und macht deshalb jetzt wieder solche Symptome?
Verstehst Du wie ich meine?


Ja, das klingt sehr schlüssig. Wahrscheinlich ist es so, wie du es hier interpretierst.
Wenn sich dein Unterbewusstsein erinnert, dann kann diese Coronasituation vielleicht wie ein Trigger wirken, obwohl die Situation für dich real und vom logischen Denken her gesehen jetzt anders ist.

Aber es ist bestimmt gut, dass du das erkennst.

Du hast ja real schon einiges an Krankheitserfahrungen oder Symptomen erlebt.
Du kannst jedoch nicht mehr als dein Bestes tun.
Wäre ich an deiner Stelle (sorry, ich weiß, man kann sich nie vergleichen oder die Situation eines anderen völlig erfassen)

- würde ich den Verstand beruhigen, indem ich Arztkontrollen in regelmäßigen Abständen gezielt und nach Plan, auch ohne Symptome möglichst "cool" durchführen lassen würde.
Es gibt auch Nahrungsmittel, die Schlaganfall tendenziell verhindern helfen: Gute Öle, Magnesium u.a. (bin keinArzt). Darüber könntest du gezielt forschen und Begleittherapieen unterstützen.

- würde ich auf das Unterbewusstsein weiterhin mit Affirmationen, Meditation, Yoga etc. einwirken um es zu transformieren

- würde ich mir von all den Programmen bewusst mal ein paar Minuten, Stunden oder Tage frei nehmen und außer der "Rolle" das Leben genießen: Mal den Duft einer Blume bewusst einatmen. Dich mal über den Gesang eines Vogels freuen oder darüber, dass du gerade in dieser Sekunde leben darfst.
Das Leben mal Gott überlassen. Es ist sein Spiel, an dem wir mitwirken. Er ist der Regisseur. Also hat er die Gesamtverantwortung über Leben und Tod.
Schließlich tust du dein Bestes.
Mehr als dein Bestes kannst du nicht tun.

Ergänzen möchte ich noch für den Verstand: Wenn man Yoga und Meditation ernsthaft und längere Zeit übt, nicht primär auf
der Wellnessebene, wo es ungefährlich ist, dann ist es erstens gut, wenn man einen erfahrenen Lehrer hat und zweitens, wenn man sich mit dem Thema "Kundalini" auseinandersetzt.

Selbst habe ich es immer wieder auch als ein Geschenk empfunden, dass ich durch die "Steine", die mir das "Schicksal" in den Weg legte, so viel lernen durfte und weiterhin darf.

Alles Liebe und Gute dir!

08.05.2020 10:43 • #26


Vielen lieben Dank.
Es beruhigt mich ein wenig, zu lesen das ich nicht allein bin. Aber gerade heute kam wieder so ein Ding, wo ich jetzt große Sorge habe und Angst entwickel. Ich hatte im letzten Jahr plötzlich Schwindel, Taubheit rechte Seite und mir vielen Worte nicht mehr ein. Ich war wie leer im Kopf. Ich war gerade beim Essen machen als es passierte. Meine Schwester schnappte mich und fuhr mich in die Klinik. MRT unauffällig. Psyche hieß es.
Diesen Winter dann plötzlich blaue, juckende Schmerzende Zehen. Ich wurde fast wahnsinnig vor Schmerz und jucken. Es ging nicht weg. Bin zum Hautarzt, Salbe bekommen. Alles wieder gut. Jetzt sagte sie mir aber heute, ich solle mich dringend bei einem Angiologen vorstellen. Weil dies eine Form einer Durchblutungsstörung ist. Man müsse schauen was da los ist, wo genau und in wie weit es womit behandelt werden muss. Habe schon ende August einen Termin dort bekommen. Aber gerade heute geht es mir mies. Schwindel wie besoffen, Nebel im Kopf als wäre ich gar nicht da, kann mich nicht konzentrieren, fühle mich irgendwie wackelig besuselt und habe nun zudem große Angst das ich schon im letzten Jahr eine Durchblutungsstörung hatte. In der Klinik ist nicht viel passier. MRT wie gesagt und großes Blutbild. 6 Stunden später war ich wieder zu Hause.

Gedankenkarussell und Ängste heute:
Können vielleicht meine ganzen Symptome von einer Durchblutungsstörung kommen?
Angst vor Herzinfarkt
Angst vor Schlaganfall
Angst plötzlich umzufallen weil ich so benebelt bin im Kopf

Es ist zum verrückt werden. Habe versucht zu lesen. Geht nicht. Es bleibt kein Wort hängen.
War mit dem Hund spazieren und habe versucht auf andere Gedanken zu kommen. Ich komme da einfach nicht raus. Könnte heulen. Die heutigen Symptome und die Aussage vom Arzt sind echt schlimm gerade. Wobei ich mich heute morgen schon irgendwie blöd gefühlt habe im Kopf. Also nicht erst nach dem Termin.

08.05.2020 13:45 • #27


Hotin
@Little-Dreamer

Du schreibst, Du hast versucht, aus Deiner
Angstschleife herauszukommen.
Wie machst Du das?

Gruß Bernhard

08.05.2020 16:25 • #28


Ich versuche mich zum einen abzulenken, mit anderen Dingen. Aber das fällt mir immer sehr schwer, so dass ich es meistens nicht hin bekomme. Und zum anderen sage ich mir immer wenn ich Symptome habe:
Haste schon gehabt, kennste, ist nichts schlimmes, beruhige Dich, alles in Ordnung.

Und zur Angst sage ich immer: Ach nee, nicht Du schon wieder, kannst gehen.

So ähnlich zumindest.
Ich komme aus diesem Sch..ß Angst-Rad nicht raus!

08.05.2020 16:30 • #29


Darcyless
Zitat von Little-Dreamer:
Haste schon gehabt, kennste, ist nichts schlimmes, beruhige Dich, alles in Ordnung.

Das sag ich mir auch immer. Und dann kommt das kleine dämonische Angstteufelchen und sagt: "NUR weil du die Syptome schon kennst, kannst du davon ausgehen, dass sie DIESES mal nicht für was anderes stehen? z.B. eine tödliche Krankheit?"
... Ich wünschte ich könnte ihm dann was entgegnen, bin da aber auch noch nicht so wirklich weitergekommen. Ich sage ihm dann immer "halt die Klappe, ich glaube daran, dass zwei ganz unterschiedliche Krankheiten sich auch ganz unterschiedlich äußern würden und daher schließe ich darauf, dass die Symptome die ich schon kenne, auf die harmlose Sache hindeuten wie immer".
Mehr als glauben und vertrauen kann man da aber nicht. Es gibt sie einfach nicht, die 100%ige Garantie, so schwer und hart das zu akzeptieren ist. Es gibt Wahrscheinlichkeiten und Glaubenssätze, aber wir Hypochonder können keine absolute Sicherheit bekommen. Leider.
Daher versuche ich dann stattdessen, mich mit meiner Todesangst auseinanderzusetzen und mir zu sagen, dass es irgendwann eh soweit kommt. Wir können vor dem Tod nicht fliehen.
Ich denke daher ist es auch sehr wichtig, dass es im Leben keine "offene Rechnung" mehr gibt im Sinne von: Etwas das du unbedingt noch machen willst. Dann solltest du die Hypochondrie als eine Art Kick in den Hintern sehen, diese Sache zu tun.

LG Darcy

08.05.2020 16:35 • #30


Hallo Darcyless,
"Das sag ich mir auch immer. Und dann kommt das kleine dämonische Angstteufelchen und sagt: "NUR weil du die Syptome schon kennst, kannst du davon ausgehen, dass sie DIESES mal nicht für was anderes stehen? z.B. eine tödliche Krankheit?"

Ja genau, so ist bei mir auch. Nur weil ich gewisse Symptome schon kenne, heißt es ja nicht das es diesmal nicht anders sein kann und doch was schlimmes ist. Und dann wieder: Ach nee, komm, kennste,....

Der ewige Katzenschwanz.
Es ist zum durchdrehen. Aber es gibt auch gute Tage. So ist es ja nicht. Aber ich wünsche mir, ich hätte nur gute Tage. Zumindest überwiegend.

08.05.2020 16:48 • #31


Hotin
Zitat von Little-Dreamer:
Ich versuche mich zum einen abzulenken, mit anderen Dingen. Aber das fällt mir immer sehr schwer, so dass ich es meistens nicht hin bekomme. Und zum anderen sage ich mir immer wenn ich Symptome habe:Haste schon gehabt, kennste, ist nichts schlimmes, beruhige Dich, alles in Ordnung.Und zur Angst sage ich immer: Ach nee, nicht Du schon wieder, kannst gehen.So ähnlich zumindest.Ich komme aus diesem Sch..ß Angst-Rad nicht raus!


Wie willst Du mit ablenken aus einer Angstschleife herauskommen? Mit Ablenken kannst Du höchstens verhindern, dass Du in eine Angstschleife überhaupt erst hinein kommst.
Erkennst Du da den Unterschied?

Was Du hier zur Beruhigung schreibst, finde ich gut. Kann es sein, dass Du Dir das zu selten und mit viel zu wenig Überzeugung sagst?
Darüber hinaus würde ich nicht mit der Angst reden. Deine Angst ist ein Gefühl. Ein Gefühl kann Dich nicht hören. Es kann auch nicht auf Dich hören.
Versuche deshalb in Zukunft mit Dir zu reden.
Hast Du einen Zugang zu Dir selbst?
Ich sage deshalb zu mir wenn es nötig ist.

"Bernhard bleibe ruhig. Das ist jetzt nur Angst.
Du hast nichts. Dir passiert nichts. Versuche Dich wieder runter zu fahren. Du bist gesund."
Und so weiter. Eventuell kannst Du dabei auch noch etwas in der Wohnung hin und her laufen.

08.05.2020 17:03 • #32


Hoffnungsblick
Zitat von Little-Dreamer:
Können vielleicht meine ganzen Symptome von einer Durchblutungsstörung kommen?


Wenn du meinst, dass das die organische Grundursache deiner Ängste und Probleme sein könnte, dann kannst du ja in diesem Bereich forschen und beständig etwas für eine bessere Durchblutung tun.

08.05.2020 19:22 • #33


Natürlich ist die Ursache was mit der Psyche zu tun hat eine andere als Durchblutungsstörungen. Es ist derzeit nur so das diese im Raum steht und mir schon wieder große Sorgen und Angst bereitet. Ich habe ja viele Symptome die körperlich sein könnten. Und das ich im August Termine habe um eine körperliche Ursache zu bestätigen oder auszuschließen schreib ich ja schon. Zudem denke ich nicht das blaue Zehen psychisch sind. Da wird schon etwas mit der Durchblutung nicht stimmen. Nur ich sehe das immer gleich so dramatisch und bekomme Angst. Ich weiß nicht, vielleicht hatte ich mich falsch ausgedrückt.

10.05.2020 10:38 • #34


Hoffnungsblick
Zitat von Little-Dreamer:
Und das ich im August Termine habe um eine körperliche Ursache zu bestätigen oder auszuschließen schreib ich ja schon. Zudem denke ich nicht das blaue Zehen psychisch sind.


Das ist schon wichtig, dass du abklärst, ob es sich um körperliche oder psychische Probleme handelt.
Dann kannst du ja entsprechend vorgehen.

Tipps gegen das innere "Drama" haben wir dir hier ja schon gegeben.
Du brauchst halt Geduld. Lang anhaltende Gewohnheiten, auch Denkgewohnheiten, kann man in der Regel nicht von heute auf morgen ändern.

Liebe Grüße und alles Gute

10.05.2020 18:29 • x 1 #35



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