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Huhu
ich heiße E., 22 Jahre alt, Jurastudent, m.
Depressionen, Angstzustände kenne ich seitdem ich ein Kind bin und würde den Verlauf der Erkrankung als chronisch bezeichnen - ich habe sogesehen schon akzeptiert, dass ich für immer so bleiben werde wie ich es bin und, um ehrlich zu sein, habe ich den Zustand, wie er jetzt ist, lieben und hassen gelernt.
Diagnostiziert wurden bei mir schwere rezividierende Depression, generalisierte Angststörung, Zwangsstörung, multiple Persönlichkeitsstörung, Abhängigkeitssyndrom - ich bin medikamentenabhängig (Lyrica) und habe auch (leider) viel Erfahrung mit berauschenden illegalen Substanzen.
In meiner Freizeit höre ich sehr gerne Musik, vor allem Techno, EDM, House und spiele auch gerne Klavier, in Kontrast Mozarts Klaviersonaten am liebsten. Ich interessiere mich sehr für Tanz und auch Musicals, Serien schaue ich auch gern. Kochen und Backen tue ich auch gern, wenn ich mal nicht wieder antriebslos binn(;
was kann ich noch schreiben... ich bin sehr sozial isoliert. Mir fehlt einfach das Interesse an Menschen.
Wenn Fragen da sind, dann fragt gerne!
LG

29.01.2018 18:25 • 30.01.2018 #1


4 Antworten ↓


Du hörst Dich sympathisch an!

Ich selbst habe:

Borderline,Esstörung,Alk. und rezidivierende Depressionen.

Ich bin auch Medikamenten abhängig (Lyrica).

Welche Dosis nimmst Du?

29.01.2018 18:29 • #2



Chronische Störungen - Depression, Zwänge, Angst

x 3


Hey
eigentlich soll ich ja 600mg Pregabalin am Tag nehmen...
"eigentlich" ^^
aber mein Konsum beträgt fast 2 Gramm am Tag. Nehme ich nur 600mg am Tag, werde ich stark entzügig.. fast wie ein Benzo Entzug! :/
welche Dosis nimmst Du?
Bei mir wirkt das gar nicht bei der empfohlenen Höchstdosis von 600mg. Ich brauche mindestens 1.200mg Pregabalin, um eine Wirkung zu verspüren.
Ist aber bei mir bei allen Substanzen so, dass ich eine sehr hohe Dosis brauche, um die Wirkung zu haben

29.01.2018 22:51 • #3


Ich nehme 300 mg täglich.
Wahrscheinlich wirkt es bei Dir nicht so gut,weil Dein Körper durch die anderen Substanzen,die Du nimmst/genommen hast schon an "Rauschzustände" gewöhnt ist.
Bei mir löst Lyrica keine Rauschzustände aus...es beruhigt einfach gut und ich kann trotzdem alles machen.
Was sagt denn Dein Psychiater zu Deiner Medikamenteneinnahme?

Was isch schön finde:Du hast Hobbies,die Du offenbar liebst,das ist ganz viel wert.
Vielleicht bist Du einfach eher ein Einzelgänger,wenn Dir ohne Menschen nichts fehlt,ist es doch o.k.

30.01.2018 09:06 • #4


Zitat von mdmeray:
Huhu
ich heiße E., 22 Jahre alt, Jurastudent, m.
Depressionen, Angstzustände kenne ich seitdem ich ein Kind bin und würde den Verlauf der Erkrankung als chronisch bezeichnen - ich habe sogesehen schon akzeptiert, dass ich für immer so bleiben werde wie ich es bin und, um ehrlich zu sein, habe ich den Zustand, wie er jetzt ist, lieben und hassen gelernt.
Diagnostiziert wurden bei mir schwere rezividierende Depression, generalisierte Angststörung, Zwangsstörung, multiple Persönlichkeitsstörung, Abhängigkeitssyndrom - ich bin medikamentenabhängig (Lyrica) und habe auch (leider) viel Erfahrung mit berauschenden illegalen Substanzen.
In meiner Freizeit höre ich sehr gerne Musik, vor allem Techno, EDM, House und spiele auch gerne Klavier, in Kontrast Mozarts Klaviersonaten am liebsten. Ich interessiere mich sehr für Tanz und auch Musicals, Serien schaue ich auch gern. Kochen und Backen tue ich auch gern, wenn ich mal nicht wieder antriebslos binn(;
was kann ich noch schreiben... ich bin sehr sozial isoliert. Mir fehlt einfach das Interesse an Menschen.
Wenn Fragen da sind, dann fragt gerne!
LG


Mensch, der Text könnte fast genauso von mir kommen. Selbes Alter, selbes Studium und fast dieselbe Diagnose.
Herzlich Willkommen

30.01.2018 09:26 • #5




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