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N

Nld
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Hallo liebe Community,

Ich bin neu hier, und suche gleiche Erfahrungsberichte. Ich leide seit 6 Jahren an einer Angststörung, die sich neuerdings in völlige Hoffnungslosigkeit verwandelt. Und davor habe ich auch Angst. Es ist eine starke Hoffnungslosigkeit, dass nichts mehr hilft und man immer in diesem Zustand bleiben wird. Wer kennt das ? Das Gefühl ist heftig.

Durch die Angst habe ich schlafprobleme bekommen, ungefähr seit 2 Monaten. Anfangs schlief ich gerade mal 2 - 4 Stunden, bis es etwas besser wurde, aber auch nicht gut. Seit zwei Tagen nehme ich Trazodon zum schlafen also eine halbe Tablette, die mein Psychiater mir verordnet hat. Ich denke es hilft, wache zwar 2-3 mal in der Nacht auf kann aber dann schlafen bis 06:30 wenn ich um 10 ins bett gehe. Gestern war es bis 08:30 mit aufwachen. Ich weiß nicht ob das ein guter Schlaf ist, da ich auch wieder müde werde.

Bei mir scheint es so als würde die müdkeit meine starken Ängste wecken, und diese Hoffnungslosigkeit füttern.

20.04.2026 x 1 #1


3 Antworten ↓

Feuerschale
@Nld
Hallo, in Bezug auf was bist du denn hoffnungslos, betrifft es die Gesundheit und Ängste oder auch weitere
Bereiche in deinem Leben?

Kannst du denn noch in irgendeiner Form aktiv sein?
Hast du noch Kontakte und Gespräche, neben deinem Psychiater?

Oft bringt das ja auch nochmal einen neuen Blickwinkel oder nochmal neue Eindrücke,
und man kreist nicht nur um die eigenen Symptome.

x 1 #2


A


Angstzustände verbunden mit Hoffnungslosigkeit

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N
@Feuerschale Es bestritt das ganze, also das es nicht besser wird, dass Schlafen oder die Angst. Dann kommt diese starke Hoffnungslosigkeit die mir dermaßen Angst macht, also so ein Tunnelblick..

Ja, ich bin verheiratet und gehe auch arbeiten. Da kommt natürlich auch Angst weil ich bald ein Kind erwarte.

x 1 #3


B
Hey! Wie geht es dir im Moment?

#4






Mira Weyer
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