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Vonnie006
Ich denke, das unsere Krankheiten einen Kampf jeden Tag aufs neue bedeutet.
Ich hab auch seither immer mal wieder so ganz kurze 'Blitze' in denen ich mich sehr ängstlich fühle, keine Ahnung woher oder wieso. Gerade eben beim Fernseh gucken wieder

Zitat von PrinzessinLilliefee:
Naja zumindest ist mir klar geworden, dass es doch das ein oder andere gibt an dem wir in unserer Ehe noch arbeiten müssen....


Inwiefern meinst du das? Was ist dir denn seitdem Rückfall aufgefallen?



Vonnie

26.11.2016 22:36 • #21


PrinzessinLilliefee
Es gibt einfach Dinge die mich stören bzw. die besser laufen könnte, die ich aber noch nie so konsequent angesprochen habe.

Gestern haben wir mal über das Eine oder Andere gesprochen.
Ich benötige einfach deutlich mehr Nähe, Aufmerksamkeit und Zärtlichkeiten als mein Mann...

26.11.2016 22:48 • #22


Vonnie006
Es gibt denke ich immer Dinge die besser laufen könnten. Es kommt darauf an, wie sehr es einen stört. Aber wenn du mit deinem Mann offen darüber reden kannst, ist die Basis ja schon mal da.
Das ist bei vielen Männern so. In unserer Beziehung bin ich zb diejenige, die mit weniger Zärtlichkeit auskommt. Aber das wusste er von Anfang an das ich so bin. Da haben wir zum Glück keine Probleme.

27.11.2016 01:06 • #23


PrinzessinLilliefee
Hey @Vonnie006

Ehrlich gesagt, neige ich auch in den Phasen in denen es mir weniger gut geht, sehr stark auf das negative zuschauen und auch vieles schlecht zu reden.

Ich glaube, dass ch meine persönliche Unzufriedenheit auch zu stark auf ihn übertrage.

Kennst du das Gefühl?

28.11.2016 19:10 • #24


Vonnie006
Huhu @prinzessinlilliefee,

Ja das kenne ich sehr gut. In solchen Zeiten stimmt einfach gar nichts.
Wie gehts dir denn aktuell? Nimmst du das AD noch weiter?

28.11.2016 20:46 • #25


PrinzessinLilliefee
Ich habe mich entschieden das Medikament erstmal weiter zu nehmen.
Mir geht es zwar schon wieder deutlich besser aber ich merke, dass meine Psyche gerade ein zartes Pflänzchen ist.
Ich kämpfe wieder gegen die Angst vor der Angst Problematik. Ich schone mich jetzt erstmal und arbeite an meiner Verfassung.
Mal sehen, was mein Therapeut nächste Woche sagt.

Wie geht es dir?

28.11.2016 21:51 • #26


Vonnie006
Das klingt nach einem guten Plan.

Mir geht es heute den ersten Tag deutlich besser. Hab morgen wieder Therapie, da bin ich immer etwas angespannt weil ich über 50 km einfach fahren muss, und jedes mal mich vorher schon beängstigt das ich insgesamt 3h 'durchhalten' muss was PA, Anspannungen und unwohlsein betrifft. Das ist immer mein größtes Problem.

29.11.2016 00:47 • #27


Hallo ihr Lieben,
ich bin so froh, dass ich euch gefunden habe. Es geht mir echt schei. und ich weiß nicht mehr weiter. Ich halte mich für vollkommen verrückt und bin froh, dass ihr das gleich auch durchmacht.
Ich habe im Jahr 2006 eine Bankasúsbildung gemacht. Schrecklich. Ich wusste seit dem ersten Tag, dass ich das eigentlich nicht will, hab es aber mit Mühe und Not durchgezogen, da ich auch so Angst hatte zuzugeben, dass ich es nicht geschafft hab. Nach der Ausbildung ging es mir abgrundtief schlecht und ich habe gemeinsam mit AD und Therapie mich wieder ins Leben gekämpft. Habe Lehramt studiert und bin nun soooo froh in meinem Job. Genau das Richtige. Nach dem Referendariat habe ich meinen Freund kennengelernt. Habe erst einen Rückzieher gemacht, mich beim zweiten Versuch aber dann doch drauf eingelassen ( ich war 28 und es war mein erster richtiger Freund). Habe es vorher nie geschafft mich zu binden und hatte das Gefühl mich auf niemanden einlassen zu können. Nach Außenhin war ich immer die coole, aber sobald sich jemand etwas festeres gewünscht hat, hab ich alles beendet.
Nunja, endllich hatte ich meinen Freund und wir sind nach 6 Monaten auch zusammengezogen. Ich war schwer verknallt und mir sicher, dass ich nun endlich alles in meinem Leben erreicht habe und ich einfach nur glücklich sein konnte. Es war ein tiefes Vertrauen da und zum ersten Mal in meinem Leben konnte ich mit gutem Gewissen sagen, dass das der Mann ist mit dem ich alt werden wollte. Ich konnte mir vorstellen Kinder zu bekommen. Er gab mir so eine große Sicherheit. Als wir dann zusammengezogen waren kamen dann plötzlich die Gedanken: "Ist er wirklich der richtige? Um den nächsten Schritt zu machen musst du dir schon 100% sicher sein." Also hab ich angefangen zu überlegen, ihn mit anderen verglichen und im Prinzip nur auf die schlechten Seiten geschaut. Hinzukommt, dass ich ein großer Sparfuchs bin und er halt nicht. Das hat mich immer ein wenig geärgert.
Der Gedankenkreis ging los und ich war kurz davor nach einem Panikanfall die Sache zu beenden. Ich habe wieder Kontakt mit meiner Therapeutin aufgenommen, da ich der ansicht war, dass ich die Beziehung beenden muss, um nicht wieder in ein Loch wie bei meiner Ausbildung zu fallen, in dem ich alles nur aushalte. Sie sagte mir es liegt nicht an meinem Freund, sondern an den Ängsten und der Art und weise wie ich mit meinen Gedanken umgehe. Der Arzt, dem ich mein Problem geschildert habe hat die Gedanken der Therapeutin bestätigt.
Nunja, es folgte die nächste Panikattacke. Und zack war das Gefühl weg. Ich fühlt mich von einer auf die andere Minute distanziert und dieses "ein leben lang zusammen bleiben" machte mir nur noch Angst.
Nun sind wir 4,5 Jahre zusammen und ich habe das Gefühl ich dreh durch. Therapie bringt nichts und ich bin kurz vor der Trennung, da ich es nicht mehr aushalte. Er liebt mich immer noch soooo sehr und würde alles für mich tun. Wir wollten ein Haus bauen, waren beim Architekten, aber dann ging wieder nichts mehr. Ich sehe mich nicht in der lage ein Haus zu bauen. Alle sagen, dass wir so gut zusammenpassen. Ich weiß zwar, dass ich nicht auf andere hören sollte, sondern auf mich, aber das ist schwierig. Wenn ich ihn sehe, dann denke ich manchmal einen besseren Papa für meine Kids kann ich mir nicht wünschen. Aber ich schaff es einfach nicht.
Sorry, dass ich soooooo lange geschrieben habe, aber es musste mal raus. Vlt mag ja jmd antworten. Ich würde mich freuen.
Bin echt verzweifelt, LG

13.01.2019 19:59 • #28


Liebes Forum,

ich dachte, ich schaffe es alleine und ich kann es verdrängen, aber meine körperlichen Symptome werden akuter. Ich würde mich gerne zu euch dazugesellen und euch von meiner Situation erzählen. Ich leide etwa seit Sommer auch an ROCD, zumindest glaube ich das, weil ich schon 2 Mal in Therapie war wegen Zwangsgedanken, doch diese Gedanken sind neu.
Das erste Mal bekam ich Angst, als ich nach einem Konzert voller Adrenalin war und meinen Freund nach einer Woche wieder sah und mich nicht angemessen gefreut habe. Ich hatte mich ein paar Tage früher, auch sogar etwas entlieben wollen, weil ich ihn oft stark vermisste (Wochenendbeziehung)und meine berufliche Situation darunter litt. Das war aber am nächsten Tag gegessen. Dann ein paar Wochen später, bekam er einen festen Job 4h von unserer Wohnung entfernt und ein Umzug in diese entfernte Stadt steht an. Seitdem ist dieses Gefühl ihn nicht genug zu lieben da, weil es ernster wird.(obwohl wir schon zusammenwohnen, demnächst heiraten und Kinder kriegen wollen) Am Anfang habe ich noch gedacht, es wird verschwinden, manchmal bekomme ich es ignoriert, aber es schleicht sich immer öfter herbei und ich quäle mich mit Übelkeit und Kloß im Hals, sowie einem Mega schlechtem Gewissen. Ich schaffe es nämlich einfach nicht mit ihm zu reden und habe doch das starke Bedürfnis. Ich will ihn nicht verletzen und wie sollte er das verstehen?Der neue Mietvertrag ist schon unterschrieben. Denn ein Teil von mir möchte das und ein anderer Teil nicht. Ein Teil will für immer mit ihm zusammen sein, ein anderer Teil will nur Freiheit. Ich genieße unsere Küsse und die Berührungen, nur im Bett klappt es nicht und mein furchtbares Gefühl und die Angst, dass meine Zweifel berechtigt sind und ich mich trennen muss, machen mich fertig. Wäre dieses Gefühl nicht, würde mir die Liebe zu ihm reichen, ich will keinen anderen. Und dann wieder die Angst, dass es nur die Angst vorm Alleinsein ist.
Danke für alle die es gelesen haben. Ich wünsche euch allen einen zufriedenen ruhigen Kopf und gute Gefühle

19.02.2019 19:22 • #29


Hallo ihr,

Ich würde euch hier gerne mein Problem schildern.

Ich und mein Freund sind vor einer Woche auf Korfu im Urlaub gewesen.
Da hatt es angefangen das ich mich anfing zu fragen ob ich meinen Freund noch liebe.
Das ganze kam urplötzlich von heute auf morgen.
Ich fing an zu überlegen was ich fühle wenn wir uns küssen und ob ich für ihn was fühle.
Da in diesem Moment nichts war fingen mir meine Gedanken einzureden "Du liebst ihn nicht mehr" oder du willst ihn nur als Freund und so weiter ich fing an immer mehr Sachen zu suchen die mir an ihm nicht gefallen obwohl alles vorher kein Problem war und die Sachen mir eigentlich nichts ausmachen.
Das ging dan soweit das ich jeden morgen aufwachte mir die Gedanken kamen und ich nur am weinen war und mir alles weh tat da ich so eine Angst habe meinen Freund nicht mehr zu lieben.
Ich wollte einfach das diese Gedanken mich in Ruhe lassen und ich wieder glücklich sein kann.

Ich war/bin so verzweifelt das ich in dieser Denkphase manchmal eine Kurzschluss Reaktion habe und mir weh tun möchte, was ich außerhalb dieser Phasen niemals tun würde.

Es war letztendlich so schlimm das wir den Urlaub abgebrochen haben da ich wie gesagt nur am weinen war und kaum noch was gegessen habe.

Ich dachte hey wen du daheim bist wirds dir besser gehen aber Fehlanzeige!

Es geht genauso weiter ich bin nur am weinen, meine Gedanken kreisen nur um das Thema liebst du deinen Freund.
Ich trau mich nicht mehr ihn zu küssen weil ich Angst vor diesen Gedanken habe.

Ich habe auch so niederträchtige Gedanken wie: (sorry) aber das ich was besseres verdient habe obwohl er der beste Partner der Welt ist und ich mir keinen besseren wünschen kann, sowie das er zu viel isst, obwohl ich diejenigen bin die kaum was ist.
Oder oder oder....bis ich dan wieder am Heulkrampf angelangt bin.

Als wir vom Urlab zurück waren war ich bei einem Psychologen da ich einfach nicht mehr konnte.
Er meinte ich habe viel aufzuarbeiten.
Aber was? Ich habe doch nur wahnsinnig Angst meinen Freund nicht mehr zu lieben.

Morgens ist es am schlimmsten mit den "Attacken" und über den Tag wird es etwas besser.

Ich will mein Leben mit ihm zurück.


Es war vor dem Urlaub alles gut. Wir planten unseren Umzug in eine neue Stadt und auf den Urlaub habe ich mich auch gefreut.

Bindungsängste habe ich keine da wir jetzt schon 1 1/2 Jahre zusammen wohnen und ich vorher schon mit meinem Ex zusammen lebte.

Hier noch etwas von meiner "Vergangenheit"

Ich bin als Kind jahrelang sexuell Missbraucht worden und war auch in Therapie die meiner Meinung nach sehr viel gebracht hat da ich überhaupt nicht mehr daran denke und damit abgeschlossen habe.

Mit meinem Ex war ich fast 4 Jahre zusammen, das ging auch solange gut bis wir zusammen gezogen sind und er viel Alk. getrunken und gek. hatt bis ihm alles egal wurde.

Meinen aktuellen Freund kenne ich schon Jahre.

Zu meiner Person:

Ich trinke kein Alk., rauche und *beep* nicht und bin Vegetarier.

Mit 16 Jahren habe ich angefangen in der Pflege zu arbeiten.

Was ist nur los?
Ich weiß doch das ich ihn liebe und habe doch wahnsinnige Angst ihn nicht mehr zu lieben.

Wenn ich mal kurz glücklich bin ist sofort wieder der Gedanken Kreis da.
Nach dem Sex denke ich mir auch nur warum machst du das obwohl ich es selber ja will!

Dan denke ich mir so" das kannst du doch auch mit anderen haben" aber ich will es ja mit ihm.

Trennen möchte ich mich auch nicht obwohl ich mir Einrede das ich es will.

15.07.2019 14:13 • x 1 #30


Butterfly_
Hallo miteinander,

ich schreibe meine Geschichte auch mal hier rein, weil mein Vor-Poster etwas geschrieben hat, was ich zu gut kenne..
Aber dazu gleich mehr.
Ich wusste lange nicht was mit mir los war, wenn diese aufdringlichen Gedanken kamen und ich mich so schlecht fühlte, dass ich in seiner Gegenwart weinte. Natürlich auch wegen Schuldgefühlen ihm gegenüber. Als ich dann erfuhr, dass es anderen auch so ergeht und dass das eine Krankheit ist, fielen mir erstmal tausend Steine vom Herzen..

Ich war immer schon ehrlich zu ihm und sprach alles offen aus, gerade wenn es um unsere Beziehung geht.
Irgendwann, so vor 2 Jahren musste es dann raus, dass ich ihm nicht versprechen könnte, meine ganze Zukunft bei ihm zu sein.Dieser Druck, den ich mir spürte, der musste einfach raus..dieses einengende Gefühl..
Es tut mir noch heute leid, dass ich ihm das sagen musste, zumal er sehr romantische Zukunftswünsche hat, was uns angeht.
Doch irgendwie ist da nie so ein eindeutig bejahendes Gefühl, was eine gemeinsame Zukunft angeht oder auch das Zusammenziehen.Es fühlt sich nicht "richtig" an, aber es gibt keine rationalen Gründe..denn er ist der liebevollste, verständnisvollste und treueste Partner den ich je hatte.
Auch wenn es da nicht sonderlich viele Männer in meinem Leben gab. Von dem letzten war ich emotional abhängig..ich brauchte Jahre um über ihn hinweg zu kommen.
Und obwohl er so ein liebevoller Mann ist, werte ich ihn in Gedanken so oft ab, so wie meine Vorposterin. Ich hätte was Besseres verdient..dazu muss ich sagen, dass mein Partner anders aussieht und ist als der Durchschnittsmann(und genau das fand ich eigentlich auch immer schon so toll an ihm). Und er hat ein paar Makel, aber nichts schlimmes..trotzdem denke ich mir dann manchmal, wenn ich einen "normal" gutaussehenden Mann sehe, dass ich es bedauere vergeben zu sein, denn vielleicht hätte ich ja bei diesem Mann eine Chance und wäre glücklicher, hätte keine Zweifel usw.
Ich hasse mich für diese Gedanken..
Naja, dann verguckte ich mich dieses Jahr im April in einen anderen Mann..denn der hatte genau das, was mein Partner nicht hat. Er redet viel und hat ein großes Allgemeinwissen, wir verstanden uns von Anfang an gut..diese "Gefühle" stellten die Beziehung auf die Probe und beinah trennte ich mich..doch schnell merkte ich dass ich nicht ohne meinen jetzigen Partner kann. Natürlich könnte man sich auch fragen: bin ich nun von ihm emotional abhängig? Aber die Frage kann ich mit 'Nein' beantworten, denn es ist komplett anders als bei meinem Ex-Freund.
Wenn mein jetziger Freund sich von mir trennen würde, würde ich nicht in so eine existentielle Krise kommen wie es beim Ex war.

Die Gefühle für den anderen Mann sind übrigens mittlerweile zum Glück weg, obwohl ich ihn jeden Tag auf Arbeit sehe.
Doch die fiesen ROCD-Gedanken im Bezug auf meinen Partner holen mich immer wieder ein, nachdem ich mal ein paar glückliche Tage mit ihm erleben durfte(ja, auch die gibt es).
Erschwerend kommt noch dazu, dass ich mit seiner Mutter und dem Stiefvater überhaupt nicht zurecht komme und ich mich dort immer wie ein Fremdkörper fühle..noch ein "Zeichen" dass es nicht passt mit uns-so habe ich das interpretiert.

Falls sich jemand austauschen möchte, per Mail oder WhatsApp oder ähnlichem, kann mir gerne schreiben

22.07.2019 19:29 • #31


survivor3
Ich kenne das Gefuehl auch.
Habe schon beide Seiten erlebt.
Jemand war sich unsicher mit mir.
Ich war mir unsicher mit einem frueheren Freund.

Ich glaube das ist doch voellig normal.
Als ich nicht richtig den Absprung geschafft habe,hatte ich auch ein Gefuehlwirwar meinem damaligen Freund gegenueber.

Ich hab mich dann mit Ausreden aus der Affaire gezogen,wollte ihm nicht extra wehtun.
Natuerlich habe ich ihm damit erst recht wehgetan.
Aber wer sagt jemand anderem schon gerne die kalte Wahrheit?
Wer will schon hoeren,dass der Partner einen nicht genauso zurueck liebt....

22.07.2019 19:45 • #32


Butterfly_
Zitat von survivor3:
Ich kenne das Gefuehl auch.Habe schon beide Seiten erlebt.Jemand war sich unsicher mit mir.Ich war mir unsicher mit einem frueheren Freund.Ich glaube das ist doch voellig normal.Als ich nicht richtig den Absprung geschafft habe,hatte ich auch ein Gefuehlwirwar meinem damaligen Freund gegenueber.Ich hab mich dann mit Ausreden aus der Affaire gezogen,wollte ihm nicht extra wehtun.Natuerlich habe ich ihm damit erst recht wehgetan.Aber wer sagt jemand anderem schon gerne die kalte Wahrheit?Wer will schon hoeren,dass der Partner einen nicht genauso zurueck liebt....


Die Wahrheit kann weh tun aber immerhin weiß man dann woran man ist. Ich könnte jemanden nichts vorspielen, der mir so nah steht(eigentlich kann ich das generell bei niemanden). Zumal er es ja sowieso merken würde, er hat da sehr feine Antennen, wenn es mir nicht gut geht, ich nachdenke o.ä.

22.07.2019 19:57 • #33


survivor3
Es war ein Prozess der Abloesung.
Das Gegenueber merkt doch sowieso,dass etwas nicht stimmt.
Mit Ausreden meine ich zB:
-ich brauche noch Zeit
-bin bindungsscheu
-will keine Verantwortung
Dinge,die man sagt,wenn man fuehlt,dass er nicht der Richtige ist.
Denn mit dem "Richtigen",sagt man diese Dinge nicht.Man fuehlt,dass es richtig ist.

22.07.2019 20:00 • #34




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