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soliloquy
Mitglied

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Hallo

Ich leide seit meiner Kindheit an Emotophobie. Dachte immer ich wär damit allein und hab vor kurzem rausgefunden, dass mein Leiden einen Namen und noch mehr "angehörige" hat.
Nun habe ich mich entschlossen eine Therapie zu machen.

Muss ich dafür einen bestimmten Psychologen aufsuchen? Oder einfach einen "allgemeinen" in meiner Nähe? Das Prob is dass ich noch andere Macken habe und diese ebenfalls gerne behandeln lassen würde.
Meine Klaustrphobie ist durch die Emotophobie ausgelöst wurden, als ich einmal nicht wegrennen konnte als jmd sich neben mir übergab, bzw auf mir.
Doch da sind eben noch andere Sachen die mit meinem Vater zu tun haben, Eifersucht etc....muss ich dann zu 2 verschiedenen Psychologen gehen?

Und falls jmd eine Emothophobie Therapie schonmal gemacht hat....was genau wird dort gemacht? also sucht man auch nach dem ereignis was alles ausgelöst hat? Hypnose? oder lernt man "nur" wie man damit umgehen kann?


Gruß
Soliloquy

08.08.2008 #1


1 Antwort ↓

S
hallo soliloquy

am hilfreichsten wäre vermutlich eine kognitive verhaltenstherapie.

aber bevor du dich auf die suche machst, würde ich dir gerne ein paar videos zum theman ans herz legen. diese videos stamm u.a. von den machern dieser seite hier.

https://www.psychic.de/emetophobie-angst-erbrechen.php

liebe grüsse

saorsa

#2






Prof. Dr. med. Thomas Hillemacher
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