Pfeil rechts

Guten Morgen,

also mein Problem ist, dass ich nur noch drei Stunden Therapie habe. Hab die letzten drei Stunden schon großflächig aufgeteilt und merke dass es mir wieder schechter geht. Ich hatte jetzt 45 Stunden, kann ich denn nochmal welche beantragen? Oder bekomm ich da keine mehr?
Ich brauch noch ein bisschen Unterstützung...

13.01.2009 08:45 • 14.01.2009 #1


4 Antworten ↓


Hallo,
ich mache eine Verhaltenstherapie, mein Therapeut hat zweimal eine Verlängerung beantragt. Wieviel Stunden überhaupt genehmigt werden, weiß ich leider auch nicht.
Anfangs bin ich einmal in der Woche zur Therapie, dann nur noch einmal im Monat und jetzt wird der Abstand Schritt für Schritt größer.
Ich glaube, es geht mir so wie dir. Einerseits hat man schon viel geschafft und weiß mit der Angst umzugehen, andererseits braucht man doch noch etwas Unterstützung.

Liebe Grüße
engelchen106

13.01.2009 12:54 • #2



Therapie bald zu Ende

x 3


Ja ich hab heute wieder Therapie und das letzte Mal war am 9. Dezember. Es geht mir auch wieder schlechter, seit die Abstände größer werden. Kann ich denn meine Therapeutin bitten, nochmal neu zu beantragen? Ich habe bei der Krankenkasse angerufen, der hat gesagt, dass ich einfach nochmal beantragen soll. Aber das muss ja die Therapeutin auch sinnvoll finden, oder?

13.01.2009 13:35 • #3


ZZerRburRuSs
Hi

Sprich doch einfach mal mit deinem Therapeuten darüber .
Was du ihm nicht erzählst kann er ja auch nicht wissen .

Es kommt aber durchaus öfter vor das sich die Lage zum Ende der Therapie wieder etwas verschlechtert .

Normalerweise ist das nicht schlimm und ebbt nach ner Zeit wieder ab.

lg ZZ

13.01.2009 14:32 • #4


Wir Angsthasen sind ja sehr auf Sicherheit bedacht. Ein längeres Ausschleichen der Therapie, oder Termine nur noch nach Bedarf, würde ich für mich sehr sinnvoll finden.
Wie gesagt, wir können schon sehr viel, und je nach eigener Verfassung fehlt eben noch Selbstvertrauen.

Liebe Grüße
engelchen106

14.01.2009 11:19 • #5




Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Univ.-Prof. Dr. Jürgen Margraf