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Mir geht es gerade ,,schlecht‘‘ mein Problem ist, dass ich seid 5 Jahren an Ängsten leide.
Z.B. hatte ich als Kind immer Angst vor einem Monster/Person im Zimmer und hatte dann ein zwanghaftes Verhalten vor dem Schlafengehen.

In der Coronazeit vor 1 Jahr hatte ich in der U-Bahn eine Panikattacke, dachte es währe das Herz, bin dann zum Arzt, wurde nicht ernstgenommen, und habe obwohl ich das jetzt nochmal hab abklären lassen, Angst vor Krankheiten.

Sobald IRGENDWAS unangenehm ist etc. ist es sofort die schlimmste Krankheit.
Ansonsten hab ich 0 Vertrauen in meinen Körper, Sport ist schwierig, schwimmen aus Angst vor kollaps im Wasser unmöglich.

Ich kann deshalb auch manchmal schlecht schlafen.

Ansonsten hab ich auch noch viele andere Ängste, z.B. vor dem Autofahren, oder vor dem Fliegen.

Ich hab jetzt seid 5 Jahren immer diese Ängste, und grad hab ich die Angst, beim Erstgespräch als harmloser Fall dazustehen.

Wie krass ist mein Fall, und lohnt sich da ne Therapie?

16.05.2022 20:48 • 16.05.2022 #1


1 Antworten ↓

NIEaufgeben
Hallo,guten Abend wünsche ich dir erstmal…..

Eine Therapie lohnt sich immer dann,wenn der Leidensdruck sehr stark wird oder ist…….wenn die Ängste einem sehr einengen und man nicht mehr alles machen kann…..

Ich finde in deinem Fall wäre eine Therapie angebracht ja……und was heißt schon ein harmloser Fall?
Viele von uns hier wären gerne harmlose Fälle……

Ich denke du solltest es versuchen du kannst nur gewinnen und dadurch eine viel bessere Lebensqualität erreichen

Ist doch schade das es für dich unmöglich ist zu schwimmen das würde dir bestimmt gut tun…..

Ich wünsche dir alles gute von Herzen

16.05.2022 20:55 • x 1 #2




Univ.-Prof. Dr. Jürgen Margraf