Hallo, ich habe Ende Oktober eigentlich eine Krampfader OP, bin aber derzeit am Überlegen diese abzusagen. Es handelt sich um eine EVLT. Zum Glück macht mir die Krampfader bis auf ein Wärmegefühl derzeit keine Probleme. Der Arzt wollte sie trotzdem wegmachen. Nun habe ich echt Schiss davor. Als ich erfahren habe, dass es eine Sedierung mit Diazepam intravenös gibt, habe ich noch mehr Angst, da dieses Mittel sehr lange nachwirken kann. Ich kenne nur Propofol und Dormicum. Beide Mittel habe ich bestens vertragen. Ich war danach relativ schnell wieder fit. Einmal ambulante Bauchspiegelung und dann Dormicum bei einer Zystenpunktion. Ich möchte kein Diazepam nehmen. Ich bin am Tag nach der OP alleine mit meinen Kindern, mein Mann muss mittags wieder zur Arbeit. Ich kann mir da kein Hangover erlauben. Nun überlege ich, das Ganze komplett abzusagen. Im Moment ist es eher ein kosmetisches Problem. Was meint ihr ? Oder ich sage ich möchte ein anderes Beruhigungsmittel habe. Mir ist absolut unklar, wenn man so etwas ambulant macht, Patienten ein solches Mittel zu verabreichen. Eigentlich müsste dann auch ein Anästhesist da sein. Da Diazepam zu Atemlähmung führen kann. Habe mal lange im Krankenhaus gearbeitet 🙈.