Valerie000
Mitglied
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Hallo Zusammen,
seit ich ca. 13 Jahre alt bin, habe ich Angst in der Öffentlichkeit einen Kreislaufkollaps zu erleiden. Ich weiß, dass es zu diesem Thema schon mehrere Beiträge hier auf dieser Website gibt. Nun ist es bei mir aber so, dass ich, wenn ich mich in der Öffentlichkeit bewege, nie Schwindelgefühle oder ähnliches habe. Bei mir ist es einfach nur dieser permanente Gedanke: " Was wenn ich umkippe?!" Daraufhin werde ich dann etwas unruhig.
Ich habe in meinen Leben schon ein paar Ohnmachtsanfälle gehabt. Einmal als Kind mit 8 Jahren. Dies ist Zuhause geschehen, weil ich zu heiß gebadet hatte. Danach habe ich keine Ängste davon getragen.
Paar Jahre später bin ich Rahmen einer Schulveranstaltung vor der ganzen Klasse umgekippt. Das war mir irgendwie mega unangenehm. Zu dieser Zeit war ich in meiner Klasse schon monatelang ein Außenseiter und habe mich in dieser Gruppe schon unwohl gefühlt. Ich vermute, dass mein Gehirn dieses Erlebnis als " Trauma " bzw. Gefährlich abgespeichert hat. Daraufhin entwickelte ich nämlich diese Angststörung.
Ein weiterer Punkt, der da mit rein spielen könnte ist der, dass ich als kleines Kind im Kindergartenalter an einer selten Krankheit schwer erkrankt bin. Ich lag ein 6 Monate im Krankenhaus, auch auf der Intensivstation. Ein Teil meiner Familie durfte mich aufgrund der Infektionsgefahr gar nicht besuchen. Nur meine Mutter war es erlaubt.
Kann gut sein, dass meine Psyche da schon das Vertrauen in den Körper verloren hat.
Ich habe diese schwere Krankheit wie von Zauberhand glücklicherweise bedient und bis heute keine körperlichen Probleme mehr. Nur ich vermute, dass ich evtl auch davon einen psy. Knacks weghabe.
Nun wieder zurück in die Gegenwart: meine Angst vor der Ohnmacht ist nun wieder stärker geworden, da ich dieses Jahr bzw. in den letzten Monaten einmal selbst wieder eine Ohnmacht erlebt auf einer Party. Ich war da aber vermutlich selbst schuld, da ich an dem Tag nicht so viel gegessen habe und dann eben Alk. und Canna. konsumiert habe. Das werde ich nie wieder tun. Bin auch kein großer Fan von Dro..
Jedenfalls lief das eigentlich noch ganz gut ab, da sich mein Freundeskreis gut um mich gekümmert hat.
Wenige Wochen später ist bei mir auf Arbeit eine Reinigungskraft fast in Ohnmacht gefallen. Kollegen haben dann daraufhin einen RTW gerufen.
Das waren alles Erlebnisse die meine Angst wieder ein wenig hochgeholt hat.
Seit Jahren suche ich die Ursache meiner Angst, komme aber zu keinem richtigen Ergebnis. Hab auch schon an Hypnosetherapie gedacht.
Ich habe deshalb auch schon eine Verhaltenstherapie als Teenie gemacht. Meine Erkenntnisse daraus sind: dass man sich von der Angst nicht einschränken soll und sein Leben normal leben soll.
Ich stelle mich regelmäßig Ängsten, gehe zu Kulturveranstaltungen wie Konzerte, Aufführungen,Messen etc. Ich fahre regelmäßig Öffis, gehe einkaufen, nehme an Partys teil. Also all das, was normale Menschen auch machen. Man merkt mir meine Angststörung als Außenstehender eigentlich nicht direkt an. Jedoch belastet es mich innerlich sehr.
Hat jemand eine Idee, wie ich da wieder rauskomme und was die Urangast dahinter sein könnte?
Ich meine, ich habe ja auch keine Angst, mich in der Öffentlichkeit zu übergeben. Obwohl ich mich in meinem Leben auch schon öfter übergeben habe. Auch zweimal fast in der Öffentlichkeit. Warum ist diese Angst vor Ohnmacht so dominant?
seit ich ca. 13 Jahre alt bin, habe ich Angst in der Öffentlichkeit einen Kreislaufkollaps zu erleiden. Ich weiß, dass es zu diesem Thema schon mehrere Beiträge hier auf dieser Website gibt. Nun ist es bei mir aber so, dass ich, wenn ich mich in der Öffentlichkeit bewege, nie Schwindelgefühle oder ähnliches habe. Bei mir ist es einfach nur dieser permanente Gedanke: " Was wenn ich umkippe?!" Daraufhin werde ich dann etwas unruhig.
Ich habe in meinen Leben schon ein paar Ohnmachtsanfälle gehabt. Einmal als Kind mit 8 Jahren. Dies ist Zuhause geschehen, weil ich zu heiß gebadet hatte. Danach habe ich keine Ängste davon getragen.
Paar Jahre später bin ich Rahmen einer Schulveranstaltung vor der ganzen Klasse umgekippt. Das war mir irgendwie mega unangenehm. Zu dieser Zeit war ich in meiner Klasse schon monatelang ein Außenseiter und habe mich in dieser Gruppe schon unwohl gefühlt. Ich vermute, dass mein Gehirn dieses Erlebnis als " Trauma " bzw. Gefährlich abgespeichert hat. Daraufhin entwickelte ich nämlich diese Angststörung.
Ein weiterer Punkt, der da mit rein spielen könnte ist der, dass ich als kleines Kind im Kindergartenalter an einer selten Krankheit schwer erkrankt bin. Ich lag ein 6 Monate im Krankenhaus, auch auf der Intensivstation. Ein Teil meiner Familie durfte mich aufgrund der Infektionsgefahr gar nicht besuchen. Nur meine Mutter war es erlaubt.
Kann gut sein, dass meine Psyche da schon das Vertrauen in den Körper verloren hat.
Ich habe diese schwere Krankheit wie von Zauberhand glücklicherweise bedient und bis heute keine körperlichen Probleme mehr. Nur ich vermute, dass ich evtl auch davon einen psy. Knacks weghabe.
Nun wieder zurück in die Gegenwart: meine Angst vor der Ohnmacht ist nun wieder stärker geworden, da ich dieses Jahr bzw. in den letzten Monaten einmal selbst wieder eine Ohnmacht erlebt auf einer Party. Ich war da aber vermutlich selbst schuld, da ich an dem Tag nicht so viel gegessen habe und dann eben Alk. und Canna. konsumiert habe. Das werde ich nie wieder tun. Bin auch kein großer Fan von Dro..
Jedenfalls lief das eigentlich noch ganz gut ab, da sich mein Freundeskreis gut um mich gekümmert hat.
Wenige Wochen später ist bei mir auf Arbeit eine Reinigungskraft fast in Ohnmacht gefallen. Kollegen haben dann daraufhin einen RTW gerufen.
Das waren alles Erlebnisse die meine Angst wieder ein wenig hochgeholt hat.
Seit Jahren suche ich die Ursache meiner Angst, komme aber zu keinem richtigen Ergebnis. Hab auch schon an Hypnosetherapie gedacht.
Ich habe deshalb auch schon eine Verhaltenstherapie als Teenie gemacht. Meine Erkenntnisse daraus sind: dass man sich von der Angst nicht einschränken soll und sein Leben normal leben soll.
Ich stelle mich regelmäßig Ängsten, gehe zu Kulturveranstaltungen wie Konzerte, Aufführungen,Messen etc. Ich fahre regelmäßig Öffis, gehe einkaufen, nehme an Partys teil. Also all das, was normale Menschen auch machen. Man merkt mir meine Angststörung als Außenstehender eigentlich nicht direkt an. Jedoch belastet es mich innerlich sehr.
Hat jemand eine Idee, wie ich da wieder rauskomme und was die Urangast dahinter sein könnte?
Ich meine, ich habe ja auch keine Angst, mich in der Öffentlichkeit zu übergeben. Obwohl ich mich in meinem Leben auch schon öfter übergeben habe. Auch zweimal fast in der Öffentlichkeit. Warum ist diese Angst vor Ohnmacht so dominant?
• • 03.04.2026 x 1 #1
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