Die "Qualitätsmedien" pflustern sich genauso auf wie erwartet. Einfach herrlich, denn alle von ihnen gingen davon aus, dass es Clinton würde, die die bisherige Linie weiter nachhaltig unterstützt hätte.
Dazu kommt noch, dass unsere First Lady inzwischen Trump
Bedingungen gestellt hatte unter denen sie sich mit ihm eine enge Zusammenarbeit vorstellen könnte.
Wir dürfen nicht vergessen dass Trump erst am 20. Januar 2017 vereidigt wird und bis dahin noch viel Spielraum und ein großes Handlungsfenster für die bisherige Regierung Obamas besteht.
300.000 NATO-Soldaten stehen in erhöhter Alarmbereitschaft vor den Grenzen Putins, er muss nur husten dann erfolgt beschleunigte "Gegenwehr". Auch hat Frau M. den Verteidigungsetat kürzlich auf das Doppelte erhöht. Alles nicht sehr vertrauenserweckend und bis zur Vereidigung noch eine Menge Spielraum, ich hoffe dass dieser nicht bis zum letzten ausgereizt wird. Das wäre für uns fatal.
Die Welt schreibt: "Ein Präsident so unkalkulierbar wie ein Hurrikan".
Die FAZ: "Eigentlich hätte dieser Kandidat ja nicht gewinnen dürfen".
Die Zeit: "Donald Trump ist ein epochales Desaster".
Der Spiegel: "Plumper Populismus hat über die Vernunft gesiegt".
Die Süddeutsche: "Sein Wahlerfolg macht Trump zu einer globalen Leitfigur des neuen Aggressivpopulismus. Sein Rassismus, sein Nationalismus, seine Xenophobie und seine Verfassungsverachtung sind aufreizend und ansteckend."