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Islandfan
Ich sehe das auch differenzierter mit dem Ex. Sicherlich habe ich meinen Ex geliebt und wir hatten auch viele schöne Erlebnisse. Aber rückblickend frage ich mich ernsthaft, mit wem ich eigentlich verheiratet war. Und das so lange. Ich war immer angepasst und brav, habe nie wirklich aufgemuckt. Bis ich mich dann, aus welchen Gründen auch immer, selbst komplett verändert habe. Ich muckte auf, meldete meine Bedürfnisse an und ja, dann lernte ich seine echte Schattenseite kennen und das war wirklich schrecklich. Hab im letzten Jahr oft in Angst vor ihm gelebt und jetzt weiß ich, dass ich mich so sehr in einem Menschen getäuscht habe, wie nie zuvor.

23.08.2023 18:55 • #21


Peekay
Gute und schlechte Entscheidungen, denke ich habe von den schlechten mehr als genug gehabt. Wenn du seit der Kindheit unterdrückt wirst, später unselbstständig eine Ehe mit einem Narzisten führst, und danach meinst du kannst alles selber entscheiden, machst du viele Fehler. Aber anders hätte ich es nicht gelernt.
Da man die Zeit nicht zurück drehen kann, lebt man halt mit den Konsequenzen die jegliche Entscheidung mit sich bringt.
Es nützt ja nichts jetzt zu sagen, hätte ich es mal anders entschieden.

23.08.2023 18:56 • #22


A


Was war eure beste, welches eure schlechteste Entscheidung

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Dunkelbunte
2008 hab ich mit dem Rauchen aufgehört. Von jetzt auf gleich.
Eine der sehr guten Entscheidungen
Habe ca 14 Jahre geraucht.

23.08.2023 18:57 • x 2 #23


Islandfan
Zitat von Dunkelbunte:
2008 hab ich mit dem Rauchen aufgehört. Von jetzt auf gleich

Ich 2010 von jetzt auf gleich nach etwa 11 Jahren mit Pause. Komischerweise kam das Verlangen nach 9 Jahren wieder und ich habe dem nachgegeben. Aber ich habe die Hoffnung, es wieder von heute auf morgen zu schaffen.

23.08.2023 18:58 • x 1 #24


Edie-NY
Meine beste Entscheidung war, ja zu meinen zwei Schwangerschaften während des Studiums zu sagen!

Meine schlechteste Entscheidung war, meine Schwiegermutter nach dem Tod vom Schwiegervater für 6 Monate zu uns ins Familienhaus zu nehmen eine Tragikomödie … Quentin Tarantino könnte drei Filme daraus machen.

23.08.2023 19:54 • x 3 #25


Wendy23
Meine schlechteste Entscheidung war, vor über 20 Jahren von Sachsen in ein bayrisches Kuhdorf (Entschuldigung) zu ziehen. Mein Mann hat Karriere gemacht, die Kinder haben tolle Berufe ergriffen, alle sind in ihrem Leben angekommen. Nur ich bin auf der Strecke geblieben, war die ganzen Jahre nur Hausfrau und Mutter, hab geputzt, gekocht, gewaschen und allen den Rücken frei gehalten. Und jetzt? Die Kinder sind aus dem Haus, mein Mann den ganzen Tag in der Arbeit, meine übrige Verwandtschaft 500km weit weg, mehr als oberflächige Bekanntschaften gibt es nicht. Am liebsten würde ich wieder zurück ziehen, die Abschiede bei jedem Besuch werden immer schlimmer. Man denkt, es wird mit den Jahren besser - niente.
Ich sitze zwischen zwei Stühlen und komme zu keiner Lösung, zumal Ehemann und Kinder auf gar keinen Fall mitziehen würden. Dieses stete Hin und Her macht mir z.Zt. nervlich große Probleme und ich hoffe, dass ich irgendwann mal von einer besten Entscheidung berichten kann.

22.09.2023 14:29 • x 2 #26


E
Beste Entscheidung meines Lebens und das ganz eindeutig:
Vater zu sein

Schlechteste Entscheidung ist schon schwerer und kann ich wohl nicht eindeutig benennen.
Ich kann aber mehrere sagen, die ziemlich schlecht waren:

- Jobwahl damals
- Wahl des Wohnortes (zu nah bei den Eltern)
- bei einer Therapeutin viel zu lange geblieben zu sein, obwohl ich unterschwellig merkte, dass es nicht passt

22.09.2023 14:55 • x 1 #27


T
Zitat von Dunkelbunte:
2008 hab ich mit dem Rauchen aufgehört. Von jetzt auf gleich. Eine der sehr guten Entscheidungen Habe ca 14 Jahre geraucht. ...

Das Rauchen Das verbuche ich unter: der schlimmste Fehler meines Lebens
Konsequenz: ich werde wohl irgendwann daran sterben.
Die zweite: nach einer erfolgreichen Trennung zurück gegangen zu sein.
Die beste Entscheidung ? Fällt mir tatsächlich nichts ein. Wie erschreckend

17.12.2023 18:28 • x 2 #28


Dunkelbunte
@Trixie73

Du bist dein eigener Spielmacher.
Das Dinge nicht unbedingt von jetzt auf gleich gehen ist klar. Aber Aufgeben kann man nur selbst. Oder aber kämpfen. Your Decision.

17.12.2023 19:02 • #29


AnneKaffeekanne
Meine besten Entscheidungen sind definitiv: meine Kinder ️️
und den Kontakt zu meiner Mutter abzubrechen, der ich nie etwas recht machen konnte, obwohl ich nie etwas falsch gemacht hatte.

Meine schlechteste Entscheidung war, ins Allgäu zu ziehen (vielleicht können wir dazu einen Sammel-Fred eröffnen , @Wendy23
und dass ich mich überreden ließ, einen weiteren jungen Hund anzuschaffen, nachdem der alte mit 13 Jahren verstorben war … same story as yours, Ulli

17.12.2023 19:14 • x 1 #30


T
Zitat von Anne29:
Meine besten Entscheidungen sind definitiv: meine Kinder ️️ und den Kontakt zu meiner Mutter abzubrechen, der ich nie etwas recht ...

ach ja Allgäu kommt natürlich auch drauf an wo im Allgäu. Kuhkaff mit 3 Gockerl und ner Henne oder Stadt

17.12.2023 19:45 • #31


T
Zitat von Dunkelbunte:
@Trixie73 Du bist dein eigener Spielmacher. Das Dinge nicht unbedingt von jetzt auf gleich gehen ist klar. Aber Aufgeben kann man nur selbst. Oder ...

ich habs woanders schon geschrieben. Ich rauche jetzt seit 35 Jahren. Und hab so alles durch was man empfiehlt wie man aufhören kann

17.12.2023 19:49 • #32


AnneKaffeekanne
@Trixie73 , es gibt im Allgäu keine Städte - das ist ja das Schlimme …
Es gibt nur Kaffs, das größte hat immerhin 60.000 Einwohner

17.12.2023 20:10 • #33


A


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