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Huhu liebe Krok
Vor einigen Jahren bin ich zusätzlich dazu übergegangen, mir die
passende Klangkulisse zur jeweiligen Herzens-, Gedanken- und
aktuellen Lebenslage aktiv selbst zu gestalten.
Neben dem Mäuschen und der Buchstabentastatur, befindet sich
stets auch ein Orgelkeyboard in Reichweite meiner Hände. Es gibt
dazu wunderbare Instrumentensoftware (z.B. Kirchenorgeln), die
fast schon eine meditative Sofortwirkung haben.
Und natürlich lassen sich damit auch hervorragend kurze Gesprächs-
pausen am Telefon (z.B. mit "Familienangehörigen") akustisch ausge-
stalten.
Besonders mit den Klängen kathedralischer Orgeln, lässt sich eine
herabfallende Kinnlade, ein entsetzter Gesichtsausdruck oder auch
das "Weisse in den Augen", dem Gesprächspartner gut vermitteln.
PS:
Seit ich von dieser musikalischen Gestaltmöglichkeit gebrauch mache,
habe ich auch nicht mehr (z.B. nach einem Gespräch mit meiner Mutter)
in der Nervenklinik sitzen, und Wasserfarbenbildchen malen müssen.
Ganz liebe Grüsse
und eine schöne neue Woche, Der Beobachter
07.01.2013 14:14 •
#31
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