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Angstdoof
Mitglied

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Hallo,

ich überlege ob es nicht Hilfreich ist, wenn man sich einen Leidensgenosse an die Hand nimmt und natürlich je nach sympathie eine Freundschaft aufbaut. Ich habe gerade eine Therapie angegangen (Angst / Panik) und glaube es wäre hilfreich, wenn ich jemanden finde, der in einer ähnlichen Situation ist. Also auch in professioneller Therapie, aber noch am Anfang bzw. dabei.

So könnte man sich austauschen "was hat dir dein Therapeut geraten", "was ist deine Hausaufgabe diese Woche" ect. Man hätte sicherlich viele Vorteile. Wenn z. B. der Therapeut des einen was Hilfreiches sagt, könnte man das so weiterleiten und eventuell ja auch dem anderen helfen. Außerdem kann man sich gegenseitig austauschen und auch halt geben. Auch die Entwicklung ist sicherlich interessant. Als Ziel könnte man sich sagen, irgendwann gehen "wir" einen Cafe trinken und leben wie "wir" wollen! Ihr wisst sicher was ich meine ...

Es soll kein "Die Welt geht unter" Kontakt sein. Klar muss man sich gegenseitig auskotzen und grade in Angstsituationen helfen und aufbauen. Doch soll es mehr positiv sein, wenn es eben nicht gerade akut ist. "Schau was "wir" erreicht haben und so ....


Naja, falls Interesse besteht - ich bin männlich, 33 Jahre aus Freiburg.

27.03.2017 #1


1 Antwort ↓

Joschi
Hallo Angstdoof...finde ich klasse Dein Gesuch mit jemanden Gleichgesinnten einen Kontakt/Freundschaft aufzubauen...ich komm leider nicht aus Freiburg...

#2





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