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Hallo,
durch meine sehr vielen Unverträglichkeiten bleibt mir nicht mehr viel zum Essen. Obst und Gemüse fällt vollkommen raus. Schlimm ist es immer, wenn eine neue Unverträglichkeit hinzu kommt, oder wenn die Zutaten von Nahrungsmitteln geändert werden. Letzteres ist aktuell der Fall.
Erst seit wenigen Jahren wird "gepufferter Essig" als Konservierungsstoff verwendet. Bisher stand da immer "Diphosphate", die kein Problem sind. Gepufferter Essig ist hingegen ein Problem: schmerzhafte Magenkrämpfe und akuter Durchfall.
Die EU hat 2023 ihre Unbedenklichkeit zu gepufferter Essig herausgegeben und es als Zusatzstoff zugelassen:
https://eur-lex.europa.eu/legal-content. 32023R2086
Ich frage mich: Müsste dann nicht die Nahrungsmittel deutlich gekennzeichnet werden, die ihre Zutaten ändern, insbesondere wenn es wie bei "gepufferter Essig", der bei Histaminintoleranz triggert, zu einem anaphylaktischen Schock führen kann?
Stattdessen ist weiterhin immer mal wieder zu lesen, dass Personen an Nahrungsmittelunverträglichkeiten gestorben sind.
Wenn "gepufferter Essig" jetzt im großen Stil eingesetzt wird, reduziert sich meine klitzekleine Auswahl an Nahrungsmittel extrem weiter.
Hier mehr zum Thema:
rechtlich: https://www.cibus-recht.de/zulassung-vo. satzstoff/
allgemein: https://www.zusatzstoffmuseum.de/lexiko. essig.html
durch meine sehr vielen Unverträglichkeiten bleibt mir nicht mehr viel zum Essen. Obst und Gemüse fällt vollkommen raus. Schlimm ist es immer, wenn eine neue Unverträglichkeit hinzu kommt, oder wenn die Zutaten von Nahrungsmitteln geändert werden. Letzteres ist aktuell der Fall.
Erst seit wenigen Jahren wird "gepufferter Essig" als Konservierungsstoff verwendet. Bisher stand da immer "Diphosphate", die kein Problem sind. Gepufferter Essig ist hingegen ein Problem: schmerzhafte Magenkrämpfe und akuter Durchfall.
Die EU hat 2023 ihre Unbedenklichkeit zu gepufferter Essig herausgegeben und es als Zusatzstoff zugelassen:
Zitat:Unter Berücksichtigung der
Bewertung von Essigsäure aus dem Jahr 2013 sowie der Tatsache, dass gepufferter Essig in Essigsäureanionen
dissoziiert, die ein natürlicher Bestandteil der menschlichen Ernährung und des menschlichen Körpers sind und für
die umfassende Daten zur biologischen Wirkung vorliegen, bewertete die Behörde die Sicherheit von gepuffertem
Essig ohne für diesen Lebensmittelzusatzstoff gewonnene biologische oder toxikologische Daten und kam zu dem
Schluss, dass hinsichtlich der Verwendung von gepuffertem Essig als Lebensmittelzusatzstoff bei den
vorgeschlagenen Verwendungshöchstmengen keine Sicherheitsbedenken bestehen.
https://eur-lex.europa.eu/legal-content. 32023R2086
Ich frage mich: Müsste dann nicht die Nahrungsmittel deutlich gekennzeichnet werden, die ihre Zutaten ändern, insbesondere wenn es wie bei "gepufferter Essig", der bei Histaminintoleranz triggert, zu einem anaphylaktischen Schock führen kann?
Stattdessen ist weiterhin immer mal wieder zu lesen, dass Personen an Nahrungsmittelunverträglichkeiten gestorben sind.
Wenn "gepufferter Essig" jetzt im großen Stil eingesetzt wird, reduziert sich meine klitzekleine Auswahl an Nahrungsmittel extrem weiter.
Hier mehr zum Thema:
rechtlich: https://www.cibus-recht.de/zulassung-vo. satzstoff/
allgemein: https://www.zusatzstoffmuseum.de/lexiko. essig.html
• • 07.07.2026 x 1 #1
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