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petrus57
Zitat von Nutztnix:
Weil ich dafür einen Facharzt brauche den ich nicht habe.


Antidepressiva verschreibt auch der Hausarzt

Im Moment schlage ich mich mehr mit Zwangsgedanken herum. Dagegen helfen Tavor auch gut

10.03.2020 18:04 • x 4 #41


Zitat von petrus57:
Antidepressiva verschreibt auch der Hausarzt Im Moment schlage ich mich mehr mit Zwangsgedanken herum. Dagegen helfen Tavor auch gut


Welche Diagnosen hast du bereits erhalten? Frage wegen der Zwangsgedanken.

Ich habe folgende Diagnosen
- generalisierte Angststörung
- schwere Hypochondrische Störung
- Panikstörung

Die Arbeiten sich natürlich alle total schön in die Hände.

10.03.2020 18:10 • x 1 #42



Hallo Flame,

Wieviel Tavor / Lorazepam nehmt ihr im MONAT?

x 3#3


NIEaufgeben
Zitat von Nutztnix:
Welche Diagnosen hast du bereits erhalten? Frage wegen der Zwangsgedanken.Ich habe folgende Diagnosen- generalisierte Angststörung - schwere Hypochondrische Störung - Panikstörung Die Arbeiten sich natürlich alle total schön in die Hände.

Ich hab die gleichen Diagnosen plus noch eine 4te dazu...
Wir haben es echt nicht leicht...
Und zu allem Überfluss habe ich durch all diesen Mist noch eine somatoforme schmerzstörung entwickelt..
Na das passt ja alles super zusammen um einem das leben zur Hölle zu machen.

10.03.2020 18:21 • #43


Das ist alles nicht so einfach mit den Benzodiazepinen oder sprich Tavor. Ich bin vor Jahren in so einen Strudel gerutscht, dass nichts mehr gewirkt hat außer das Benzodiazepin Bromazepam. Soviele Antidepressiva ausprobiert und nichts hat mehr geholfen.
Ich war davor 5 Jahre beschwerdefrei mit Paroxetin und keiner kann sagen, warum das nicht mehr geholfen hat. Ich kann dich gut verstehen, dass man immer wieder in die Versuchung kommt die Tavor zu nehmen. Bromazepam hat bei mir besser gewirkt als Tavor.

10.03.2020 18:32 • #44


petrus57
Zitat von Nutztnix:
Welche Diagnosen hast du bereits erhalten? Frage wegen der Zwangsgedanken.


Habe das Gleiche wie du. Dazu kommen dann noch Zwangsgedanken und Depressionen.

10.03.2020 19:24 • x 1 #45


Nach 6 Wochen kann man theoretisch schon ne Abhängigkeit entwickelt haben. Es ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich, kenne wen der Tavor ein Jahr täglich genommen hat und dann von einen Tag auf den anderen nicht mehr und es war kein Problem, andere haben schon nach wenigen Wochen Probleme.
Ich persönlich halte ich nichts von Tavor als Dauermedikation, meiner Meinung nach ist es ein Notfallmedikament und sollte nicht regelmäßig genommen werden.
Auch Hausärzte können Antidepressiva verschreiben. Des Weiteren gibt es sonst noch gewisse Neuroleptika wie Atosil, die man ausprobieren könnte. Halte ich selbst auch nicht soo viel von, aber ich denke das ist besser für eine tägliche Einnahme zur Überbrückung geeignet als Tavor.
2 mg ist zwar keine Höchstdosis, aber doch für jemanden der gerade erst begonnen hat Tavor zu nehmen und dementsprechend noch keine Toleranz hatte doch recht viel. Das tückische ist, dass man mit der Zeit immer mehr braucht (in den meisten Fällen), heißt wenn du es noch viel länger nimmst, ists unwahrscheinlich, dass du bei der 2 mg Dosis bleibst.

10.03.2020 19:42 • x 1 #46




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Dr. med. Andreas Schöpf