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f-c-t-a
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Hallo zusammen.
Zum Glück bin ich derzeit nicht selbst betroffen, dennoch beschäftigt mich das Thema. Ich habe mich vor Kurzem mit einem Facharzt für Psychiatrie unterhalten under sagte mir, dass „man“ (wohl die aktuelle Expertenmeinung) die Problematik der Abhängigkeit von Benzodiazepinen (Tavor) nicht mehr so eng sehen würde und den Wirkstoff wieder etwas bedenkenloser verschreiben würde.
Habt Ihr hierzu ähnliche Auskünfte bekommen?

• • 28.10.2026 #1


4 Antworten ↓

Nick21
Zitat von f-c-t-a:
Hallo zusammen. Zum Glück bin ich derzeit nicht selbst betroffen, dennoch beschäftigt mich das Thema. Ich habe mich vor Kurzem mit einem Facharzt ...

Also Fakt ist das Tavor stark abhänig macht und ein Entzug schwerer sein soll als bei vielen Drog. Dessweiteren gibt es bei den Meisten einen Gewöhnungseffekt und man benötigt immer mehr Wirkstoff was auf Dauer eher weniger gesund ist.

Als Akutlösung im Fall des Falles ein super Medikament was ich in der Einschleichphase meines AD's selber in der Dosis von 0,5mg 2 mal genommen habe aber als Dauerlösung nicht unbedingt erste Wahl.

• x 1 #2


A


Tavor - neue Erkenntnisse?

x 3


F
@Nick21 Danke für Deine Antwort. Genau DAS war auch mein Kenntnisstand. Aber laut meinem Gesprächspartner sei das neuerdings nicht mehr so. 🤷🏼‍♂

• #3


Hermit
Vielleicht strauchelt der Absatz der Pharmaindustrie 🤷‍♂

• x 1 #4


Nick21
Zitat von f-c-t-a:
@Nick21 Danke für Deine Antwort. Genau DAS war auch mein Kenntnisstand. Aber laut meinem Gesprächspartner sei das neuerdings nicht mehr so. ...

Na ja am Medikament und den Erfahrungen der Betroffenen die einen Entzug hinter sich haben hat sich nichts geändert. Würde desswegen trotzdem zu einem verantwortungsvollen Umgang raten.

• #5






Dr. med. Andreas Schöpf
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