@Saina91
Das tut mir so leid… Ich musste beim ersten Lesen vom Beitrag auch einmal leer schlucken! Ich weiss nicht genau was das für eine Person ist und sich das Recht herausnimmt, einen solchen Beitrag zu verfassen.
Aber ich bin nach wie vor überzeugt, eine depressive Verstimmung, oder auch eine Depression die medikamentös sehr gut eingestellt ist, ist kein Grund KEINE Kinder zu kriegen. Mich persönlich macht es zu einem viel besseren Menschen und zu einer noch stärkeren Mama. Mein Sohn merkt von den Depressionen nichts, er hat bis heute eine tolle Kindheit und er musste NIE, eine leere Lücke (aufgrund der Depression) in meinem Herzen füllen.
Vergiss diesen Beitrag einfach und lass dich davon nicht herunterziehen! Da ist einfach jemand mit dem falschen Fuss aufgestanden. Geniess deine restliche Kugelzeit und ich bin ganz sicher, du bist eine wundervolle Mama. Ich finde es sogar super, dass du aufgrund deiner Vorgeschichte bewusst entschieden hast, Medikamente zu nehmen! Das ist Verantwortungsvoll. Alles andere wäre fahrlässig!
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Nach deiner Beschreibung betreffend den Anpassungsschwierigkeiten glaube ich nicht, dass das mit den Medikamenten einen Zusammenhang hat. (Aber bin auch nur Mama, keine Ärztin) Bei mir war es nämlich genau das Gegenteil.

Mein Sohn kam sehr zierlich auf die Welt. Ich musste sogar eingeleitet werden am Tag des Entbindungstermin. Zum ersten weil der kleine Mann die letzten Wochen nicht mehr viel zugenommen hat und ich am Ende mit der Übelkeit einfach auch keine Kraft mehr hatte. Der Kleine durfte aber direkt bei mir bleiben und musste nie speziell Überwacht werden.

Daher glaube ich wirklich nicht, dass das einen Zusammenhang hat. Ich musste sogar bis zum Tag der Entbindung damals Medikamente gegen Übelkeit & Erbrechen nehmen. Der Kleine ist mehr als gesund und war nach der Geburt wirklich topfit!
