Zitat von sub1:Naja, ständig prüfungen und nebenbei noch arbeiten kann einem ja auch angst machen. ist vielleicht ganz natürlich davon angst zu haben. eine vergeigte prüfung ist ja auch eine reale gefahr. mach doch einfach deinen master fertig, such dir nen ruhigen job und hab dann keine wirklichen prüfungen mehr...und bis dahin, wenns gar nicht anders geht benzos verschreiben lassen. irgendwelche mittelchen helfen so gut wie tee...also gar nicht...sorry, aber ich finde das jammern auf hohem niveau. viele menschen müssen hier kucken, wie sie den nächsten tag überstehen, du bist bald master...
Ja, du hast Recht, wenn nach einer Prüfung wirklich die nächste und die nächste kommt, atmet frau nie wirklich durch und denkt auch immer sofort daran, was es als nächstes zu tun gibt. Ist natürlich bei vielen Dingen im Leben so aber die Prüfungssituation ist halt doch einzigartig. Ansonsten würde es all die klischeehaften Alpträume über Mathearbeiten nicht geben, die man noch viele Jahre nachdem man die Schule verlassen hat, bekommt. Andererseits, jeder hat seine eigenen Probleme und es ist fast nie nützlich sich mit Anderen zu vergleichen, selbst wenn es wahr ist - man wird ja selbst (leider) nicht glücklich, nur weil Andere es vielleicht gerade schlechter haben. Man sollte trotzdem aber natürlich glücklich darüber sein, was frau schon hat.
Zitat von windrad:Hallo, freues neues Jahr und danke euch allen für die Antworten!

@la2la2: Danke für den Tipp. Ja, das Mittel ist laut den Angaben auf natürlicher Basis...deshalb habe ich mir auch gedacht es auszuprobieren. Den Link kann ich leider nicht öffnen...es kommt mir einfach nur ein blankes Fenster. @kalina: Kann ich auch nur zustimmen. Ich habe es immer wieder irgendwie auch unbewusst verdrängt, aber ich sehe, dass ich diesen Stress und die resultierende Angst auch noch viel tiefgründiger behandeln muss. @msverständnis: Es sind sagen wir mal gefühlte 100te Prüfungen die ich in meinem Studium bislang gehabt habe Aber so falsch ist es nicht. Es sind auch die kleinen Prüfungen die wir hatten, wo man zum Beispiel etwas vor der Tafel beweisen musste (mein Studium ist ein naturwissenschaftliches). Das waren sozusagen auch Miniprüfungen. Wie gesagt, werde ich auch den Rat von jalinka folgen und mich auch um eine Therapie umschauen. Du hast also wie du sagst auch mal Shyx genommen und hast es als hilfreich gefunden. Eine kleine Hilfe ist für mich zum Beispiel schon eine große Hilfe. Ich denke mir, dass ich damit auch eine kleine Unterstützung haben könnte. Wie lange hast du das Mittel genommen, wenn ich fragen darf? Ich werde die Tees natürlich nicht abschreiben, trinke sie auch fast täglich und es macht mir ehrlich gesagt auch Spaß sie zu trinken. Mit der Zeit habe ich mir ein kleines Ritual damit gemacht und trinke sie nun auch viel lieber. Das mit dem Abschalten ist eine sehr gute Frage. Ich nehme mir mal ein paar Tage vor einfach total abzuschalten, aber ehrlich gesagt habe ich dann sehr oft ein schlechtes Gefühl, dass ich nichts mache und schalte ja somit auch nicht total ab. Leider kommt das Gefühl aus dem Inneren, dass ich ja selbst nicht wirklich kontrollieren kann (oder noch nicht weiß wie). Ich arbeite auch nebenbei, aber nicht Vollzeit sondern ich habe einen Teilzeitjob.
Hallo, windrad - dir auch ein frohes neues, wenn auch sehr verspätet.

Du hast Recht, dass der Link von la2la2 nicht funktioniert aber die Seite auf die er verlinkt hat, kann frau auch manuell öffnen und sich dann bei Bedarf selbst informieren. Ist, in meinen Augen, wenn man sich selbst ein wenig auskennt, nie schlecht. Ich glaube es dir aber sehr, dass du gerne erst einmal vom kleinstmöglichem Problem ausgehen möchtest, ist aber mit Sicherheit besser als das umgekehrte Phänomen, bei dem man immer vom Schlimmsten ausgeht, wenn man einmal husten muss. Also wirklich eine Vielzahl von Herausforderungen, klingt dann wirklich zermürbend und vermutlich auch nicht viele Pausen, das summiert sich dannn schon. Nawi-Fächer gehören sicher sowieso zu den härtesten und intensivsten. Ja, mach das, es kann auf keinen Fall schaden, je mehr Hilfe bei der Nervosität Behandlung, umso besser. Zu der anderen Frage, ja habe ich genommen und fand es nützlich, Wunder erwartet man besser nie aber eine Verbesserung war eindeutig. Insgesamt waren es ein paar Wochen aber, wie gesagt, auch ansonsten noch einige Anpassungen im Alltag aber man lernt sich ja auch selbst besser kennen. Wenn man erst einmal wieder gelernt hat, im Inneren ruhiger zu werden und einen "Cut" zu machen, schafft frau es dann auch so aber man muss halt oft einiges probieren für die Entspannung. Wünsche dir dann nochmal herzlichst viel Erfolg - und welche Tees hast du denn getrunken?