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Elfan87
HallO,
Ich bin 29 Jahre alt und leide seit ca. 10 Jahren an Angst und Panikattacken. War für drei Jahre in Psychatrischerbehandlung und nehme seit ca. 7 Jahren Citalopram. In der Zeit in der ich in Behandlung War gingen mir echt gut... ca seit 2 Jahren geht es mir zunehmend schlechter... bin weder in Psychatrischerbehandlung noch in Psychotherapie. Dosiere meine Medikamente selber da sich kein Arzt dafür zuständig fühlt. Zurzeit nehme ich 40mg Citalopram und fühle mich extrem schlecht. Mein Endokrinologe hat mir Tavor verschrieben für den Notfall, jedoch habe ich Angst Tavor zunehmen , Angst vor der Abhängigkeit und Wirkung.
Ich bitte euch um Hilfe bezüglich meiner Problematik
Vielen Dank

25.03.2017 10:46 • 27.03.2017 #1


10 Antworten ↓


Icefalki
Hallo, herzlich willkommen bei uns. Nun, das ist natürlich keine schöne Sache. Liest man hier des öfteren, dass Medis alleine, das Problem auf Dauer nicht ändern, bzw. Rückfälle leider vorkommen.

Evtl. Versuchst du nochmals eine Therapie. Wäre mein Vorschlag, zumal dir das damals gut getan hat. Benzos würde ich auch nur in extremen Ausnahmesituationen nehmen, das Suchtpotential ist eben nicht ohne.

25.03.2017 10:54 • #2



Citalopram Einnahme und keine großartige Besserung

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Elfan87
Ich bin auf zig Wartelisten für einen Therapieplatz.... leider ist mir damit für jetzt und hier auch nicht geholfen...

25.03.2017 11:10 • #3


Hallo,

kann dich nur zu gut verstehen, mir geht es zur Zeit auch extrem schlecht. Habe grade mit Citalopram angefangen. Tavor habe ich ebenfalls verschrieben bekommen für den sogenannten Notfall. Möchte diese Tavor aber eigentlich nicht nehmen wegen der Gefahr davon nicht mehr los zukommen. Habe auch mit der Cital. schon genug NW die mich extrem umhauen und die Symtome verschlimmern. Warte auch täglich auf Nachricht das ich eine Therapie beginnen kann, hoffe das es bald etwasa besser wird!

Gruss Franky

25.03.2017 12:15 • #4


Elfan87
Ich nehme ja momentan 40 mg und fühle mich damit echt schlecht... total müde, antriebslos, schwindelig usw... sollte ich die Dosis erhöhen oder reduzieren was meint ihr?

25.03.2017 23:03 • #5


LakeSonne1
Besprich Medi-dosierungen lieber mit Profis, sprich Ärzten. Citalopram ist ein sehr hochwirksames Medikament mit dementsprechend vielen Nebenwirkungen. Änderungen der Dosis können sich sowohl,positiv als auch negativ auswirken. Deshalb: Sprich mit einem Arzt, mach nichts auf eigene Faust.
40mg ist eine, finde ich, hohe Dosis. Die standarddosis für Erwachsene ist 20mg, so viel ich weiß.

25.03.2017 23:15 • #6


Elfan87
Dass ist immer leicht gesagt... finde mal einen Arzt der sich dafür zuständig fühlt...

27.03.2017 14:33 • #7


Schlaflose
Zitat von LakeSonne1:
40mg ist eine, finde ich, hohe Dosis. Die standarddosis für Erwachsene ist 20mg, so viel ich weiß.


Bei Citalopram ist die erlaubte Höchstdosis 40mg. Bei Escitalopram sind es 20mg.

27.03.2017 17:23 • x 1 #8


Wenn es nicht wirkt dann lass es ganz weg. Das Medikament belastet nur deinen Körper. Gerade die jahrelange Einnahme ist problematisch.

27.03.2017 17:56 • #9


LakeSonne1
Zitat:
Wenn es nicht wirkt dann lass es ganz weg


Nur ein Hinweis: Bei Citalopram muss man sehr vorsichtig sein bei abdosieren.
Bitte nicht abrupt absetzen, das kann echt ins Auge gehen (siehe Packungsbeilage).
Dieses Medikament muss ausgeschlichen werden.

27.03.2017 18:28 • #10


Elfan87
Zitat von LakeSonne1:

Nur ein Hinweis: Bei Citalopram muss man sehr vorsichtig sein bei abdosieren.
Bitte nicht abrupt absetzen, das kann echt ins Auge gehen (siehe Packungsbeilage).
Dieses Medikament muss ausgeschlichen werden.



Das stimmt hatte vor 2 Jahren abrupt die Einnahme abgebrochen, die Entzugserscheinungen waren derbe... Das kann ich allen nur abraten

27.03.2017 21:17 • #11



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