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Hallo Kodi,
Ich hab nun auch den gesamten Beitrag durchgelesen, und ich verstehe die Schreiber als auch dich, der eine "glückliche" Beziehung vorher nicht kannte.
Ich kann deine Thematik sehr gut verstehen, immer wieder Pech gehabt, zwischendurch liefs wieder dann kam wieder Pech hinzu, dann kommt die alte Jugendliebe um die Ecke...
Erst mal zu mir, zum Verständnis... auch ich habe mich von Beziehung zu Beziehung geangelt immer wieder mit Pausen dazwischen... es kam auch mal eine dürre von 6 Jahren ohne sexuellen Kontakte, dann hatte ich wieder Glück nach einer Liebesreise nach Paris kam das Pech und aus der Beziehung.
Dann lernte ich eine Frau kennen alleinerziehend, geschieden, Kinder und Verständnis. Für mich eine neue Erfahrung. Im Laufe der Zeit viele Gefühle, viele Diskussionen, wo sich die Liebe mehr und mehr gefestigt hatte. Ich glücklich zu jener Zeit. Dann bekam ich ein Angebot über ein Haus, dass für unsere kleine Familie und mir als Unternehmer ausreichend Platz bot, natürlich habe ich das Haus gekauft, teilrenoviert und wir konnten einziehen.
Perfekt es läuft alles.
Nein, dann nahm die Pechsträhne ihren Lauf, die Kinder hatten ihre Mutter voll im Griff. Es kamen mehr und mehr Dinge auf wie Haushaltsführung, Kindserziehung und das Thema Ausgaben und was man doch alles wegwirft weil dies und das. Ich verlor immer mehr das Vertrauen, da sie mir Sachen sagte was mir Nachbarn nie so bestätigen konnte wie Sie. Es kam zu Diskussionen.Was dann von Ihrer Seite aus die Trennung mit sich brachte. Sie hatte eine andere, sie hat sich nicht mehr zu mir bzw zu Männern nicht mehr hingezogen gefühlt. Mittlerweile ist sie verheiratet aber siehe da nicht mit Frau sondern mit einem Mann. Nach mir kam eine Frau und ein Mann und der jetzige Ehemann.
Nun saß ich da mit einem großen Haus viel Platz und war wieder mal allein!
Nun aber zur eigentlichen Antwort, eine Mutter hat immer die stärkste Bindung zu ihren Kindern. Kinder spüren es mMn auch wenn es der Mutter gut oder schlecht geht. Die Mutter versucht immer das Beste für ihr Kind zu erreichen.
So wie du es beschreibst hab ich es auch erlebt leider. Du schreibst ihr seid perfekt, der kleine mag bzw. Liebt dich und akzeptiert dich auch als Papa. Doch was ich ganz und gar nicht verstehe wenn alles so toll und ihr wir eine tolle, glückliche Familie zu sein scheint, gibt es einen Puzzleteil der egal wie man es dreht nie passen wird. D
Dieser Grund kann leider mit ihr, mit dir, ihrem Mann und dem kleinen zusammen hängen.
Es gibt für euch keinen fixen Termin, du hast in dir fixiert und ihr auch kund getan, doch wenn dieser Termin verstreichen wird mit Versprechungen etc. Die Sie dir macht oder machen wird dann schiebt ihr es weiter und weiter. Wie eine Besprechung beim Zahnarzt vor dem Eingriff, um erst zu informieren und Risiken aufzuzeigen. Dann das Vorgespräch zur Narkose, dann erst folgt die Behandlung.
Was daraus folgt liegt einzig und allein an Dir, sry entweder Du machst Dich zum Esel wie ich mich einst, oder Du möchtest einfach dass es Tatsachen regnet sie sich bei deinen Eltern ja eh schon angemeldet hat um den Kita Platz nicht zu verlieren. Es gibt nur noch eines und das ist die Bindung innerhalb einer Familie die unter der Woche toll und auch anstrengend sein kann. Am Wochenende möchte man dann aber doch was erleben und da kommst du gerade recht.
Schön dass du ihr so blind vertrauen kannst, ich könnte es nach all deinen Erfahrungen nicht, nur weil ich die Person 30 Jahre kenne und vieles passt ist das kein Vertrauen! Meine beste Freundin kenne ich seit dem Kindergarten, wir verstehen uns, können gemeinsam heulen gemeinsam lachen aber eine Beziehung zwischen uns käme nie in Frage warum, weil uns die Freundschaft mehr bedeutet Liebe macht vieles schön und kann noch viel mehr zerstören und auch Hass bedeuten.
Du musst für dich entscheiden was für dich richtig ist, es gibt den perfekten Partner aber den richtigen Weg zu ihm kann dir keiner beschreiben. Wir können alle richtig liegen mit unseren Aussagen.
Dass entscheidende aber ist was du aus all diesen Erkenntnissen und Meinungen machst und auch bereit bist den unangenehmen Schritt zu machen und zu sagen am Wochenende erstmal nicht, bring sie sie mal dazu dich zu vermissen geh raus, geh zur männerrunde etc. Dass sie merkt auch du hast noch ein Leben dass nicht nur am Wochenende ihr gehört... egal.
Tu das was du für richtig hältst, wir können alle zusammen nur abschließend sagen die rosarote Brille.
Ich hab sie selber damals auch nicht gesehen und hab es bitter bereut nicht auf Freunde Bekannte und der Familie zuhören, aber wahre Freunde verurteilen dich nicht sondern sind nach wie vor da.
Grüße aus Stuttgart