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ich kenne Menschen die nach dem Tod ihres Partners 1-2 Jahre alleine waren, andere viel länger.
Ich denke wann Jemand bereit ist spricht nichts dagegen.

Es muss ja nicht sein dass sie dich ablehnen würde, vielleicht braucht sie wirklich noch Zeit...
Verwerflich finde ich deinen Standpunkt nicht (ich hatte das Gefühl du hast Angst deine Lage könnte negativ bewertet werden oder?)

22.08.2013 16:59 • #21


Zitat von Luca987:
Danke auch für deine offene Antwort Holgerson. Eine Masche ... hm ... Masche würde ich es nicht nennen, da ich mir ja nicht gezielt eine Frau aussuche um der dann zu helfen und dann als Retter da zu stehen. Es ist eher so, dass ich helfen mag und dann irgendwie die Gefühle kommen. Das is ja nicht von Anfang an. Ich kannte sie ja vorher nur vom Sehen und eher oberflächlich. Was mich an ihr "anmacht" ist eben die liebenswürdige Art und alles. Für deine Theorie würde ein Herangehen eher so aussehen: "Hey, die gefällt mir, die is frei, also helf ich mal und dann hoff ich sie beißt an!". Das ist bei mir nicht der Fall. ^^


Nee, ich weiss, das Wort "Masche" war auch unglücklich gewählt ! Aber ichdenke, dass es kein ZUFALL ist, dass Du Dich immer wieder in Frauen verliebst, die Hilfe brauchen....

Vielleicht vermischt sich Dein sozialer Charakter ganz einfach mit der eigenen Sehnsucht!

Jedenfalls darfste Dich dann nicht wundern, wenn die Frau Dich zurückweist. Die geht ja erstmal davon aus, dass Du nur HELFEN willst.

Natürlich kann das auch Liebe hervorrufen, wenn Du Dich sorgsam kümmerst. Aber ich schätze, das passiert eher dann, wenn es wirklich selbstlos geschieht.

P.S.

Nach einem 3 / 4 Jahr kannst Du ihr auch langsam mal sagen, dass Du sie gern hast. Wenn sie dann einfach nur Zeit braucht und ansonsten Zuneigung verspürt, wird se Dir das auch so mitteilen....

22.08.2013 17:04 • #22



Helfersyndrom? Oder doch nur Liebeskummer?

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Malory, ich finde das auch nicht verwerflich. Ich hab niemanden jemand ausgespannt oder so und auch kein eventuelles "Wieder-Zusammenkommen" verhindert.

Sie hat momentan eben wenig Hilfe und Stütze, muss man einfach so sehen weil es so ist. Vielleicht ist es auch das Klammern an einen Strohhalm ... wer weiß. Es gibt gerade mal eine Hand voll Leute, die sich um sie ab und an kümmern.
Ich hab einerseits die Angst, selbst verletzt zu werden. Andererseits auch, dass sie wieder mehr oder weniger alleine da steht, weil wir uns ja wirklich täglich treffen, den ganzen Tag schreiben vom Aufstehen bis zum zu Bett gehen und alles. Wir können halt eigentlich über alles reden, DAS ist die Haupt-Hilfe die ich ihr bieten kann. Haushalt und Garten und so packt sie von alleine, das is kein Thema. Natürlich helf ich da auch mal gerne, aber ich sag mal so, das würde auch ohne meine Hilfe sicher kein Thema sein.

Ihr habt aber glaub recht, ich sollte es mal ganz vorsichtig ansprechen.

22.08.2013 17:17 • #23


Fee*72
Die Angst selbstverletzt zu werden ...daher solltest du wirklich auf dich selber achten und hören..ich will jetzt nicht sagen sie nutzt die Hilfe nur aus,ich kenne sie ja nicht,aber es gibt genug,kenn ich leider auch..,die nur mit Gefühlen spielen und wenn es denen besser geht und sie alles haben sagen die..tschüß...
Daher meine Idee...dränge dich ihr nich zu sehr auf.,.laßt euch genug Luft...wenn sie was möchte von dir,meldet sie sich schon...und wenn wirklich mehr sein sollte,dann laßt es langsam wachsen..

lg
Fee

23.08.2013 11:44 • x 1 #24




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