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S

sarah2
Mitglied

Beiträge:
767
Themen:
42
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381
Mitglied seit:
Ich finde das Thema sich selbst einschätzen sehr schwer.
Also z.b wie belastbar man wirklich ist und ab wann man als belastbar und nicht belastbar gilt.
Oder wie eingeschränkt man wirklich ist wenn keine offensichtlichen Einschränkungen wie z.b Probleme mit Organisation etc. vorliegen.
Ich hoffe das ist verständlich erklärt. Ich finde es auch extrem schwer das Thema zu erklären.

07.06.2026 #1


15 Antworten ↓

Merlin85
Belastbar in Bezug auf was? Man hat ja schon so ein Gefühl für sich selbst, wann etwas zu viel wird und wann nicht. Solange keine körperlichen Einschränkungen vorliegen geht physisch mehr als man glaubt. Die Grenze setzt da meistens der Kopf.

x 3 #2


A


Wie kann man sich selbst am besten einschätzen?

x 3


S
Zitat von Merlin85:
Belastbar in Bezug auf was? Man hat ja schon so ein Gefühl für sich selbst, wann etwas zu viel wird und wann nicht. Solange keine körperlichen Einschränkungen vorliegen geht physisch mehr als man glaubt. Die Grenze setzt da meistens der Kopf.

z.b im Bezug auf Beruf, Familie etc wenn man das eben nicht hat und deswegen nicht testen kann.

#3


Dunkelbunte
Zitat von sarah2:
z.b im Bezug auf Beruf, Familie etc wenn man das eben nicht hat und deswegen nicht testen kann.

Da du nicht verheiratet bist, warum bist du nicht berufstätig? Wie unterhältst du deine Lebenshaltungskosten?

#4


Dunkelbunte
Zitat von Merlin85:
Solange keine körperlichen Einschränkungen vorliegen geht physisch mehr als man glaubt. Die Grenze setzt da meistens der Kopf.

Richtig! Guter Einwand.
Kann ich aus eigener Erfahrung so bestätigen.

#5


Islandfan
Beruflich geht es nur durch Ausprobieren.

x 1 #6


User_0815_4711
Berufliche Belastbarkeit, da gibt es eine Skala, kein Schwarz-Weiß, glaube ich. Wenn du eine 40 Stundenwoche gut schaffst und dann noch Energie für Haushalt und Freizeitaktivitäten hast, bist du laut "Gesellschaft" normal belastbar. Runter zu ME/CFS in Höchstausprägung gibt es alle Abstufungen.

Im menschlichen Umgang hängt es sehr davon ab, wo du auf der Skala Extrovertiert - Introvertiert stehst. Aber das hat nicht wirklich was mit Belastbarkeit zu tun.

#7


User_0815_4711
Zitat von Islandfan:
Beruflich geht es nur durch Ausprobieren.

Und das hängt dann noch sehr von der Art der Tätigkeit und dem Umfeld ab. Wenn es "passt", kann man auch viel schaffen. Wenn es nicht "passt", ist jede Stunde eine Qual. Man kann sich aber auch bei der Arbeit quasi zu Tode langweilen, bore-out genannt.

#8


S
Und wenn man was die Tätigkeit betrifft belastbar ist. Aber bei so Dingen wie Geselligkeit nicht.

#9


Abendschein
Zitat von sarah2:
z.b im Bezug auf Beruf, Familie etc wenn man das eben nicht hat und deswegen nicht testen kann.

Heute, in meinem Alter, nach 42 Jahren arbeiten, weiß ich ganz genau, was ich kann, was ich nicht kann,
was ich mir noch zumuten kann, oder nicht.

Vorher, geht es nur übers ausprobieren, wenn man jung ist.

x 5 #10


Moonlight_74
Zitat von sarah2:
Und wenn man was die Tätigkeit betrifft belastbar ist. Aber bei so Dingen wie Geselligkeit nicht.



Frag doch mal die KI.

Du wirst Dich wundern, wo Du Dich danach wiederfindest.

#11


R
Da fällt mir spontan der schöne Ausdruck "Resilienz" ein, quasi ein etwas akademisch angehauchter Begriff für "Belastbarkeit". Und da gibt es einige interessante Modelle dazu, vor allem die sogenannten "7 Säulen der Resilienz" (Ursula Nuber); dabei geht es um spezifische Faktoren, die sich alle mehr oder weniger damit befassen, wie man seine Widerstandskraft, seine energetischen/kognitiven/emotionalen Ressourcen, oder was auch immer, in Bezug auf verschiedenste äußere Belastungsumstände bzw. Unschärfen der alltäglichen Realität verbessern bzw. anpassen kann. Einfach mal Dr. Google oder das KI-Sprachmodell deines Vertrauens befragen, die helfen dir in jedem Fall schnell und kompetent weiter.. 😉

#12


E
Also wenn man sich selber bereits sehr gut kennt und genügend Erfahrungen gesammelt hat im Leben dann weiss man was noch geht und was nicht und wundert sich auch nicht mehr wirklich darüber.

x 1 #13


E
Zitat von sarah2:
Ich finde das Thema sich selbst einschätzen sehr schwer. Also z.b wie belastbar man wirklich ist und ab wann man als belastbar und nicht belastbar gilt. Oder wie eingeschränkt man wirklich ist wenn keine offensichtlichen Einschränkungen wie z.b Probleme mit Organisation etc. vorliegen. Ich hoffe das ist ...

Ich muss aber sagen, so richtig verstehe ich nicht wo rauf du hinaus willst? Warum ist das schwer und warum musst du dich selber einschätzen? Um was geht es konkret um Arbeitsplatz oder Freizeit oder allgemein Psychische Probleme oder Körperliche oder einfach das Alter oder die Fitness.

x 1 #14


S
Zitat von Elemente:
Ich muss aber sagen, so richtig verstehe ich nicht wo rauf du hinaus willst? Warum ist das schwer und warum musst du dich selber einschätzen? Um was geht es konkret um Arbeitsplatz oder Freizeit oder allgemein Psychische Probleme oder Körperliche oder einfach das Alter oder die Fitness

Für Dinge wie Arbeit, Familiengründung etc. muss man sich ja selbst einschätzen können.
Und schwer ist es vor allem, weil man nicht weiß wie belastbar man wirklich sein muss.

x 1 #15


Schlaflose
Zitat von sarah2:
Für Dinge wie Arbeit, Familiengründung etc. muss man sich ja selbst einschätzen können.
Und schwer ist es vor allem, weil man nicht weiß wie belastbar man wirklich sein muss.

Das kann man aber nur durch Erfahrungen ab der Kindheit. Man steht schon als Kind und in der Jugend immer wieder in gewissen Situationen, in denen man Belastungen ausgesetzt ist, wie Kindergarten, Schule, Studium, Freundeskreis, Hobbys und Freizeitaktivitäten nachgehen usw. Je nachdem, wie man damit klarkommt oder nicht, lernt man, seine Belastungsgrenzen als Erwachsener einzuschätzen. Mir war schon von vornherein klar, dass ich den Belastungen einer eigenen Familie nicht gewachsen bin.

x 4 #16


A


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