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BergziegeOnFire

BergziegeOnFire
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Guten Abend ihr Forianer,

ich bin 52 Jahre alt und eigentlich ein offener zugänglicher Mensch mit Humor, Verständnis und meinen kleinen Macken 😄

Ich habe seit ca. 27 Jahren eine gute Freundin die nur 10 km weit weg wohnt, eine Freundin die auch in dieser Entfernung wohnt und gerade eine Trennung mitmacht und eine Freundin, die 350 km weit weg gezogen ist (seit 6 Jahren).

Kontakt besteht zu allen, telefonisch und über WhatsAp und vielleicht alle 2-3 Monate ein Treffen.

Die Frauen sind alle in meinem Alter.

Ansonsten habe ich Bekannte, die man dann mal beim Fussball gucken oder Bowlen oder so trifft. Das ist eher oberflächlich.
Ich habe oft den Eindruck, dass ich immer den ersten Schritt wegen einem Treffen machen muss oder wenn ich etwas organisiere, z. B. spazieren gehen, Kino oder ähnliches.
Von den anderen Seiten kommt selten etwas.
Bei meiner Freundin, die 350 km weit weg wohnt, ist das Treffen schwierig.
Wir telefonieren ab und zu und das ist sehr schön Herz
Ich vermisse sie oft, weil ich mich früher viel mit ihr getroffen habe.

Meiner guten Freundin habe ich das schon mal gesagt, dass ich oft die Initiative ergreifen muss und von ihr nicht viel kommt. Da sagte sie mir, ja sie hat einen so großen Freundes- und Bekanntenkreis, dass sie das nicht von der Zeit organisieren kann. Sie ist auch oft kaputt, da sie im Weinhandel arbeitet und oft bis Abends arbeitet.
Sie arbeitet übrigens 20 Stunden pro Woche und ihr Sohn ist 18 Jahre alt.
Ich arbeite 35 Stunden und unser Sohn ist über 20 Jahre alt, klar bin ich nach Feierabend auch manchmal kaputt, aber für meine Freunde würde ich mir Zeit nehmen knuddeln

Wenn ich meine gute Freundin dann mal angerufen habe, kommt die Antwort, ach Mensch, ich wollte mich auch mal wieder melden.
Ich weiß in Wirklichkeit hätte sie mich nicht angerufen.
Es fühlt sich dann wie eine Einbahnstraße an. Ich finde, es darf nicht einseitig sein.
Bei einer Freundschaft sollte die Initiative von beiden Seiten kommen. Es ist auch im Laufe der Jahre immer einseitiger geworden.
Ganz ehrlich, ich habe keine Lust hier hinterherzulaufen.
Bei meiner anderen Freundin, die gerade eine Trennung durchmacht, geht es in so eine ähnliche Richtung. Ich habe sie schon 2mal zum Mädels Frühstück eingeladen und auch Abends zu meinem Geburtstag.
Ich weiß, dass eine Trennung anstrengend ist. Von ihr kam in den letzten 3 Jahren nie eine Einladung oder Initiative mich mal zum Geburtstag oder so einzuladen. Eigentlich traurig und enttäuschend.
Nun werde ich sie nicht mehr einladen.
Ich habe solche Erlebnisse mit meinem 52 Jahren schon hinter mir und ich fühle mich dann auch irgendwie ausgenutzt.
Das ist ein doofes Gefühl.
In einer Freundschaft sollte man sich doch wohl fühlen oder?
Es hat auch was mit Wertschätzung zu tun.
Ich weiß dass man das alles nicht erzwingen kann und lasse es so laufen.
In Freundschaften sieht man sich auch mal weniger und dann wieder mehr. Das ist normal.

Ich vermisse einfach eine Freundin zum quatschen, wo ich mal eben hinfahren kann. So war es mit "Katja" ich nenne sie mal so, die nach Köln gezogen ist. Da hat man sich mal eben spontan auf einen Kaffee getroffen.

Nun habe ich meine Familie als beste Freunde mit meinen Kollegen und meinem Chef bin ich auch den ganzen Tag zusammen und wir verstehen uns gut.

Nur das alles ersetzt keine Freundin.

Kennt ihr das auch, das sich Freundschaften ab 40+ verändern?

Ich habe auch das Gefühl, das viele Menschen sehr mit sich selbst beschäftigt sind.

Oder kommt das auch durch unsere digitalen Medien? Hat man sich früher nicht eher mal "offline" getroffen?

Zurzeit ist dieses Thema ein sensibler Punkt und hat eventuell auch was mit meinem inneren Kind zu tun, was sich abgelehnt oder ein wenig einsam fühlt:seufzen:

Ich freue mich über eure Meinungen und Erfahrungen.

LG Bergziege

09.07.2026 x 4 #1


20 Antworten ↓

boomerine
Mie geht es ähnlich, vor allen Dingen der eine Satz :
Ach, dich wollte ich schon lange anrufen .......
Oder warum meldest du dich nicht ?
( ja wie oft denn noch ? )
Ich finde das mehr als bescheiden
Zwischendurch kann ich ganz gut umgehen damit, aber es gibt halt leider auch die anderen Momente, wo man sich seine Gedanken macht.
Liegt es nur an mir ?

x 5 #2


A


Veränderung im sozialen Miteinander ab Lebensmitte?

x 3


BergziegeOnFire
Zitat von boomerine:
Mie geht es ähnlich, vor allen Dingen der eine Satz : Ach, dich wollte ich schon lange anrufen ....... Oder warum meldest du dich nicht ? ( ja wie ...

@boomerine
Danke für deinen Erfahrungsbericht!
Ja, genau.
Ich denke auch manchmal liegt es an mir?
Da fange ich an zu zweifeln…Ich rede viel in meiner Familie darüber und die meinen, dass ich mich richtig verhalte.
Es ist einfach nur schade und macht mich manchmal traurig.
Unsere Welt ist oft oberflächlich geworden.
Meine Werte sind Beständigkeit, Treue und Zuverlässigigkeit.
Meine Erwartungen sind vielleicht zu hoch?

x 1 #3


Gaulin
Zitat von BergziegeOnFire:
Kennt ihr das auch, das sich Freundschaften ab 40+ verändern?

Definitiv ja.

Zitat von BergziegeOnFire:
Oder kommt das auch durch unsere digitalen Medien? Hat man sich früher nicht eher mal "offline" getroffen?

Ist sicher auch mit ein Punkt. Aber wir verändern uns, unsere Prinzipien ändern sich, die anderen ebenfalls und manchmal erkennt man dann diese Ernüchterung.

Ich frage mich auch oft, ob mir das vorher nie so aufgefallen ist oder ob es sich tatsächlich so grundlegend verändert hat. Aber ich spüre auch Veränderung in mir selbst...

x 3 #4


Schlaflose
Zitat von BergziegeOnFire:
Kennt ihr das auch, das sich Freundschaften ab 40+ verändern?

Bei mir war es schon immer so. Aber ich bin diejenige, die sich nicht meldet. Mir reichen oberflächliche Bekanntschaften und wenige persönliche Treffen. Es würde mich extrem stressen, mehr Konrakte zu haben, dabei habe ich keine eigene Familie und auch sonst niemand. Mir fehlt aber nichts.

x 3 #5


Cassidy
Freundschaften sollten nicht einseitig sein - der Umstand hat nichts mit Alter oder den Arbeitsstunden zu tun. Wenn man Zeit in eine Freundschaft investieren möchte, findet man diese Zeit auch.

Natürlich hat man auch mal Phasen, in denen man sich weniger sieht. Da spielt Entfernung eine Rolle oder einfach nur die Lebensumstände. Das sollten bestenfalls auch nur Phasen sein und kein Dauerzustand. Für eine kurze Nachricht zwischendurch ist immer Zeit, wenn es wirklich Freunde sind.

Und natürlich entwickeln sich Freundschaften im Laufe der Jahre, die dazugehörigen Menschen entwickeln sich ja auch, also logischerweise auch ihre Beziehung zueinander. Nur wie gesagt, in meinen Augen hat das nichts mit "40+" oder irgendeinem anderen Alter zu tun.

So wie du es beschreibst, klingt es für mich nicht nach Freundschaft. Es tut mir leid für dich, was du erleben musst. Da du selbst beschreibst, dass du das so nicht mehr möchtest, würde ich an deiner Stelle ein offenes Gespräch suchen, deinen Standpunkt klar erläutern und wenn daraufhin keine Reaktion kommt oder sich die Freundinnen weiterhin so verhalten, wie bisher, deine Zeit anders investieren und einen Cut setzen.
Neue Freundschaften schließen ist ebenfalls an kein Alter gebunden. Vielleicht ist das eine Alternative.

Ich persönlich habe es immer schwer, genug Vertrauen für eine freundschaftliche Basis zu entwickeln und habe das große Glück, Freunde gefunden zu haben, die mein Chaos mittragen - weil ich ihr Chaos aber auch genauso mittrage.

Es ist ein Geben und Nehmen - wenn das sich im Einklang hält, überstehen Freundschaften fast alles. Ob das selten geworden ist, kann ich nicht sagen. Mir scheint es eher schon immer selten gewesen zu sein.

Soziale Medien und die Onlinewelt spielen eine Rolle - da verliert man sich schnell drin. Das ist aber nicht der ausschlaggebende Punkt. Der Punkt ist immer der Mensch selbst und seine Einstellung zu sich selbst und zu seinen Mitmenschen.

x 6 #6


BergziegeOnFire
Zitat von Cassidy:
Freundschaften sollten nicht einseitig sein - der Umstand hat nichts mit Alter oder den Arbeitsstunden zu tun. Wenn man Zeit in eine Freundschaft ...

Deine Sichtweise hilft 🙃
Ich habe es schon oft angesprochen bei der einen guten Freundin, dass ich die Initiative ergreife. Mein Mann ist ebenfalls mit ihrem Mann befreundet.
Wir hatten in der Coronazeit einen großen Streit, konnten unsere Meinung sagen und haben uns wieder vertragen.
Da habe ich unseren Freunden gesagt, unsere Freundschaft bedeutet mir etwas und deshalb sollten wir Corona nicht über unsere Freundschaft stellen.
Das fand meine Freundin damals bis heute gut und wir hatten einiges bereinigt.
Aber wie bereits andere beschrieben haben, wir und die anderen verändern sich und dann passt es wohl nicht mehr so gut.
Leben bedeutet Veränderung.
Das bemerke ich.
Und ja egal welches Alter, ab und zu sortiert man sich neu in punkto Freundschaften.
Manche Freundschaften passen einfach nicht mehr. Ich lasse das so laufen und ggf. einschlafen.
Akzeptiere es auch.
Nur ich bin nicht mehr diejenige die hinterfragt warum und sich erklären muss, da habe ich keine Lust mehr drauf.
Das dann nichts mehr von der anderen Seite kommt, muss ich dann auch tolerieren.
Ich lerne oft neue interessante Menschen kennen, beim Sport, bei der Arbeit oder über andere Bekannte.
Hier gab es dann für 1 Jahr ein paar Treffen und ein Konzertbesuch oder Ähnliches und dann war Schicht im Schacht.
Vor 7 Jahren habe ich im einen ähnlichen Forum wie hier eine Bekannte kennengelernt aus Hamburg und mich mit ihr im real Life getroffen.

Das war witzig, wie ein Blinddate.
Da passte aber die Chemie nicht und es blieb bei einem Treffen.
Ansonsten habe ich noch unsere Katze, die ist meine Freundin auf vier Pfoten 🐾

Ich habe auch schon mal überlegt ins Netz zu gehen, über die Seite beste Freundin gesucht.de ?
Kennt das jemand?

Vielleicht ergibt sich im Laufe meines Lebens noch etwas anderes.
Ich glaube noch an Freundschaften.

Sonst bin ich zufrieden und habe alles was ich brauche, Gesundheit und Familie, das sind meine Nummer 1.

LG Bergziege

x 3 #7


BergziegeOnFire
Zitat von Cassidy:
Freundschaften sollten nicht einseitig sein - der Umstand hat nichts mit Alter oder den Arbeitsstunden zu tun. Wenn man Zeit in eine Freundschaft ...

Genau mit dem Vertrauen hapert es dann auch und war der Grund warum aus Bekanntschaften nicht mehr geworden ist 🙈

x 1 #8


boomerine
Freundschaften sollten nicht einseitig sein, nur leider die Zeit ( Corona uns das digitale ) liegen dazwischen.
Ich denke es mir leider zu oft.
Durch Corona ist viel kaputt gegangen ( Rückzug ) aus dem öffentlichen Leben.
Sehr sehr weniges hat noch Bestand.
Das digitale hat auch überhand genommen. Leider.
Was aber auch dazukommt, es gibt einige, die immer wieder erwarten man muss sie anrufen.
Selber aber jammern, es meldet sich niemand.
Ich denke dabei an den blöden Satz :
Oh, dich wollt ich schon lange anrufen.

x 2 #9


D
Zitat von BergziegeOnFire:
Ich habe auch das Gefühl, das viele Menschen sehr mit sich selbst beschäftigt sind.

Oder kommt das auch durch unsere digitalen Medien? Hat man sich früher nicht eher mal "offline" getroffen?

Zurzeit ist dieses Thema ein sensibler Punkt und hat eventuell auch was mit meinem inneren Kind zu tun, was sich abgelehnt oder ein wenig einsam fühlt

So sehe ich das auch.

Auch ich fühle mich manchmal abgelehnt und ein wenig einsam.
( Ich bin 67 Jahre alt und vermisse oft "die guten alten Zeiten".)

Aber die Zeiten haben sich geändert. Viele Leute haben sich zurückgezogen.
Die digitalen Medien, Corona und auch die vielen Krisen in der Welt haben meiner Meinung nach dazu beigetragen.

Aber es ist so wie es ist.
Man/ ich muß einfach das Beste daraus machen ...

x 3 #10


Karimma
Ich kenne das auch. Manchmal denke ich, ich bin die einzige, due noch was organisiert. Und das betrifft alle Arten von Treffen. Auch mit Ex Kollegen bin ich immer die, due den Anstoß gibt. Warum ist es so? Keine Ahnung!
Ich wünsche mir auch so sehr eine Freundin. In der Klinik habe ich letztes Jahr zwei nette Frauen kennengelernt, aber das ist auch recht oberflächlich geblieben.

Mein Freundin.de habe ich mal versucht und zumindest eine gute Brieffreundin gefunden. Die wohnt allerdings 350 km weit weg.

In welchem Bereich von Deutschland suchst du denn?

x 1 #11


boomerine
Ich denke was auch eine Rollle spielt, das Alter, bzw. man hat schon diverses hinter sich. Auf neue Enttäuschungen ist keiner scharf.
-----
Fast jeder hat Familie, mit Nachwuchs,
Fast jeder möchte die wenige Zeit mit Frau, Familie und Enkeln verbringen.
Weil die Arbeitszeit ist ja auch noch vorhanden.
-----
Single Frauen / Männer sind da nicht so gefragt, weil man ja hat Angst. Das sich der Partner eventuell verguckt.
Da sind " Freunde " überflüssig.

Ich kenne nur verheiratete Paare.
Fühle mich da schon überflüssig.

x 2 #12


BergziegeOnFire
Zitat von Karimma:
Ich kenne das auch. Manchmal denke ich, ich bin die einzige, due noch was organisiert. Und das betrifft alle Arten von Treffen. Auch mit Ex Kollegen ...

@Karimma
gut, dass wir nicht alleine sind mit diesem Thema den ersten Schritt zu machen 😅
Ich wohne zwischen Bremen und Hamburg, da in der Nähe wo das Hurricane Festival jedes Jahr stattfindet.

Eine Brieffreundschaft ist auch schön 😊

x 1 #13


BergziegeOnFire
Zitat von boomerine:
Ich denke was auch eine Rollle spielt, das Alter, bzw. man hat schon diverses hinter sich. Auf neue Enttäuschungen ist keiner scharf. ----- Fast ...

Ja genau. Ich habe auch einiges an Enttäuschungen und Verletzungen hinter mir 🙈
Da toleriere ich schon mal eher lockere oder oberflächliche Bekanntschaften.
Es fehlt dann einfach der Tiefgang.
Nun gut, dass ist eben mein Anspruch an eine gute Freundschaft. Die beinhaltet auch eine echte Verbindung/Beziehung.

Oh man, dass stelle ich mir auch als Single doof vor und dann das Selbstbewusstsein zu wahren, wegen Neid und Eifersucht seitens der Frauen.
Davon hat meine Mutter im Alter erzählt, sie hatte eine Scheidung mit 72 Jahren hinter sich und da hatten die Frauen oft Angst, dass meine Mama den verheirateten Frauen ihre Männer „klaut“ 😜
Zu gewissen Veranstaltungen ist sie daher damals nicht mehr hingegangen.

x 2 #14


BergziegeOnFire
Zitat von Dundun:
So sehe ich das auch. Auch ich fühle mich manchmal abgelehnt und ein wenig einsam. ( Ich bin 67 Jahre alt und vermisse oft "die guten alten ...

@Dundun
Ich vermisse auch die guten alten Zeiten.

Vielleicht treffe ich mich deswegen gerne mit einer guten Freundin (73 Jahre) meiner Mutter und wir sprechen über alte Zeiten und schwelgen in Nostalgie und ich habe das Gefühl, es ist dort ein Teil meiner Mutter da, die 2024 verstorben ist.

Das Gefühl der Ablehnung spüre ich oft und als hochsensibler Mensch habe ich auch Angst vor Ablehnung 😱

x 3 #15


H
Ich persönlich denke das sich Freundschaften das ganze Leben verändern, früher in der Schule wo man vielleicht noch nicht so viele Sorgen hatte, dann Ausbildung oder Studium usw. In jeder Lebensphase lernt man neues oder achtet auf andere Verhaltensweisen und jeder entwickelt sich natürlich anders weiter. Ich hab meinen Freundeskreis schon sehr lange und jeder von uns ist in andere Richtungen gegangen, von Familie über den ewigen Junggesellen, den Karrieremenschen oder den Lebenskünstler da ist alles dabei. Ich glaub das ist ganz normal das einem da mit der Zeit immer mehr Veränderungen auffallen und auch wahrnimmt, das gehört einfach dazu. Schade ist natürlich wenn sich Freundschaften mit der Zeit auseinander leben.

x 4 #16


BergziegeOnFire
@Houle
genau das ist es.
Von 3 Freundschaften haben sich zwei auseinander gelebt 😢
Die eine Freundin mit vielen gemeinsamen Themen und Tiefgang ist leider nach Köln gezogen.

Es ist etwas schmerzlich, jedoch nicht zu ändern.

Das ist genauso mit der krampfhaften Suche einer Liebe…das funktioniert nicht.

Irgendwie sollte ich lernen oder es versuchen von manchen Freundschaften loszulassen.

Denn eventuell öffnet sich dann eine Tür für etwas Neues.

Wie heißt es so schön, nichts ist so stetig wie die Veränderung 🔮

x 2 #17

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H
@BergziegeOnFire
Weißt du, ich glaube manchmal ist dann einfach besser die Leute ziehen zu lassen und nicht krampfhaft an ihnen festzuhalten.
Das kann wie du schon sagst die Tür zu etwas Neuen öffnen.
Ich kenn das selbst auch, hatte auch jemanden im Freundeskreis, da hatte man auch immer das Gefühl man muss hinterher laufen, irgendwann hab ich mich dann nicht mehr gemeldet und die Freundschaft hat sich auseinander gelebt. Manchmal ist das einfach so und dann soll es auch so sein. Einfach weiter nach vorne schauen, viele Dinge regeln sich dann von ganz allein 🙂

x 3 #18


BergziegeOnFire
Zitat von Houle:
@BergziegeOnFire Weißt du, ich glaube manchmal ist dann einfach besser die Leute ziehen zu lassen und nicht krampfhaft an ihnen festzuhalten. Das ...

@Houle
das hast du schön geschrieben 🫶🏼

Ich habe mich gerade für Dienstag Abend zum Telefonieren mit meiner Kölner Freundin verabredet 🙃
Da freue ich mich schon drauf.

Pfingsten hatten mein Mann und ich sie besucht und in einem Hotel übernachtet, dass war auch sehr schön.

Freitag gehe ich zu einem monatlichen Treffen mit Bekannten, da genieße ich dann einfach die Zeit und wer weiß, was sich im Laufe des Lebens noch ergibt.

Wenn man neugierig bleibt, hat man nichts zu verlieren.

Ich vermute auch, dass es sich mit meinen anderen beiden Freundinnen auseinander laufen wird.

Wer weiß, wofür das gut ist 😇

x 2 #19


BergziegeOnFire
Guten Abend,

@Houle, dir hatte ich schon eine PN geschickt 🫶🏼
du kennst daher diesen Text schon 😀

ich wollte nur mitteilen, dass mein Telefongespräch mit meiner besten Freundin richtig gut getan hat 😊

Wir haben über 2 Stunden telefoniert.

Was witzig ist, ich treffe mich am Samstag mit einer anderen Freundin in einer Shopping Mall zum Frühstücken.
Mit ihr wollte ich mich schon im Juni zum spazieren gehen treffen, dass ist aber untergegangen.
Nun hatte ich zum letzten Mal die Initiative ergriffen und ihr per WhatsApp geschrieben.

Sonst bleibt es dabei, dass ich mit meinen Bekannten und anderen Freunden so weiter mache.

Bei der dritten Freundin, die immer nur sagt „wir müssen uns regelmäßiger treffen“ und keine Taten folgen, werde ich diese einfach links liegen
lassen.

Liebe Grüße

Bergziege

#20


A


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