sandracookie
Mitglied
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Hallo zusammen,
ich weiß hier kann niemand etwas diagnostizieren, aber ich wollte mal etwas schildern, was bei mir länger schon auf tritt.
Diagnostiziert bin ich mit Depressionen/Angststörung.
Manchmal bin ich mir aber nicht mehr sicher, ob es nur das ist oder noch mehr dahinter steckt.
Ich habe so alle zwei bis drei Wochen richtige emotionale Ausbrüche. Es geht los mit extremer Reizbarkeit (die sprichwörtliche Fliege an der Wand triggert mich dann) und dann eskaliert es in Wut, hinterher Traurigkeit, teilweise Angst/Panik, totale Hoffnungslosigkeit und alles extrem negativ zu sehen.
Diese "Attacken/Phasen" kommen aus dem Nichts, überrumpeln mich und mein Umfeld und korrelieren nur selten mit äußeren Umständen (Stressauslösern). Ich erkenne mich teilweise selbst nicht wieder und hinterher frage ich mich, warum ich überhaupt so extrem reagiert habe.
Das andere Extrem, was die letzten Monate immer wieder auftaucht, ist, dass ich gar nichts mehr fühle, insbesondere keine Freude mehr und das alles wie in "Grautönen" ist. Das hält so ein bis drei Tage an, dann legt es sich wieder von alleine. Teilweise habe ich dann das Gefühl mich selbst nicht mehr zu spüren und keinen Zugang zu meinen Gefühlen zu haben - hier habe ich schon das Gefühl, dass es mit Stress zusammenhängt und eine Art Schutzmechanismus ist, weil ich ansonsten in Angst und Panik verfalle.
Kennt sowas jemand? Liegt das daran, dass ich immer noch mittendrin in einer depressiven Episode bin, trotz deutlicher Besserungen? vielleicht hat jemand Tipps/Erfahrungen, die mir helfen das besser einzuordnen.
Danke auch für's Lesen des langen Textes.
ich weiß hier kann niemand etwas diagnostizieren, aber ich wollte mal etwas schildern, was bei mir länger schon auf tritt.
Diagnostiziert bin ich mit Depressionen/Angststörung.
Manchmal bin ich mir aber nicht mehr sicher, ob es nur das ist oder noch mehr dahinter steckt.
Ich habe so alle zwei bis drei Wochen richtige emotionale Ausbrüche. Es geht los mit extremer Reizbarkeit (die sprichwörtliche Fliege an der Wand triggert mich dann) und dann eskaliert es in Wut, hinterher Traurigkeit, teilweise Angst/Panik, totale Hoffnungslosigkeit und alles extrem negativ zu sehen.
Diese "Attacken/Phasen" kommen aus dem Nichts, überrumpeln mich und mein Umfeld und korrelieren nur selten mit äußeren Umständen (Stressauslösern). Ich erkenne mich teilweise selbst nicht wieder und hinterher frage ich mich, warum ich überhaupt so extrem reagiert habe.
Das andere Extrem, was die letzten Monate immer wieder auftaucht, ist, dass ich gar nichts mehr fühle, insbesondere keine Freude mehr und das alles wie in "Grautönen" ist. Das hält so ein bis drei Tage an, dann legt es sich wieder von alleine. Teilweise habe ich dann das Gefühl mich selbst nicht mehr zu spüren und keinen Zugang zu meinen Gefühlen zu haben - hier habe ich schon das Gefühl, dass es mit Stress zusammenhängt und eine Art Schutzmechanismus ist, weil ich ansonsten in Angst und Panik verfalle.
Kennt sowas jemand? Liegt das daran, dass ich immer noch mittendrin in einer depressiven Episode bin, trotz deutlicher Besserungen? vielleicht hat jemand Tipps/Erfahrungen, die mir helfen das besser einzuordnen.
Danke auch für's Lesen des langen Textes.
• • 02.03.2026 x 2 #1
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