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BergziegeOnFire

BergziegeOnFire
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Hallo ihr lieben Forianer,

ich spreche mal die Frauen in der Runde an.

Ab Januar diesen Jahres hatte ich eine 3 wöchige starke Regel-Blutung und bin dann als dieses keine Ende nehmen wollte zu einer Frauenärztin im Notdienst gewesen.
Bei dieser Frauenärztin bekam ich für 3 Monate ein Progesteron welches die Periode geschwächt hat und ich war auch bis jetzt relativ Beschwerdefrei.

Ich bin 52 Jahre alt und bekomme eigentlich immer regelmäßig meine Menstruation (28-35 Tage) und habe auch keine Bauchschmerzen o.ä. dabei. Das heißt ich befinde mich in der Perimenopause.

Östrogene machen mich fertig und ich durfte seit ich 25 Jahre alt war keine Hormone dieser Art einnehmen, da ich auf einen Auge nichts mehr sehen konnte und starke Kopfschmerzen bekommen hatte und Übelkeit bis heute habe ich natürlich verhütet.
Die damalige Not-Frauenärztin erzählte mir, dass ich wenn ich kein Östrogen vertrage, eine oder mehrer Ausschabungen notwendig seien und dann eventuell meine Gebärmutter komplett entfernt werden müsse. 😱
Das Progesteron hatte ich bis März 2026 gut vertragen. Ich konnte damit sogar besser schlafen.
Ich bin kein OP Fan und versuche möglichst, es erst mit anderen Methoden zu versuchen.
Ich habe Probleme mit der Narkose und Mittel gegen Übelkeit im Tropf helfen meistens auch nicht bei mir.

Unser Sohn ist schon 23 Jahre alt und für mehr Kinder bin ich zu alt und das Thema Nachwuchs ist abgehakt, ich werde nur noch Oma😄
Daher wäre es kein Drama, wenn die Gebärmutter irgendwann raus müsste.

Ein Myom (gutartig) welches regelmäßig kontrolliert wird, ist schon durch die Gebärmutterschleimhaut durchgewachsen (so Stand im April 2026-Ultraschall) aber nicht größer geworden.
Meine Gebärmutter ist leicht vergrößert und ich habe auch eine leichte Senkung. Jedoch habe ich keine Reizblase oder Darmbeschwerden dadurch.
Daher ist die Frage, ob ich überhaupt bei diesem Stand mit "nur stärkeren Blutungen" eine Indikation/Einweisung in ein Krankenhaus zur OP bekommen würde?

Jetzt habe ich seit 4 Tagen Schmierblutungen und seit gestern eine stärkere Regelblutung mit frischen Hellroten Blut.
Wo ich sagen würde, das ist eine normale Regelblutung nur der Zyklus ist verkürzt auf 18 Tage.
Ich durchlebe diese Erfahrung gerade zum ersten Mal und bin verunsichert.
Diese Verunsicherung hatte dazu geführt, dass ich wieder einen anderen Frauenarzt angerufen habe (meine Stamm Frauenärztin hat natürlich mal wieder Urlaub 😂 )
Ich habe dann auch eine beruhigende Antwort bekommen: Das wäre erstmal kein Grund zur Sorge, da ich ja ein Myom habe und es regelmäßig kontrollieren lasse und das kann vor/in den Wechseljahren schon passieren. Ich solle dann ab 7. August meine eigentliche Frauenärztin wieder kontaktieren. Grund zur Beunruhigung wären Schmerzen gewesen oder Blutklumpen mit viel Blutverlust und wenn ich meine Periode seit ca. 1 Jahr nicht mehr hätte und dann auf einmal bluten würde. Das hatte ich ja alles nicht.
Zwei Ausschabungen hatte ich übrigens nach der Geburt unseres Sohnes, da sich wegen der damaligen Frühgeburt die Plazenta nicht löste Verlegen
Das war unangehm. Ich bin da unten sehr sensibel, wie viele Frauen seufzen
Ich trinke übrigens Frauentee extra aus der Apotheke angemischt, was auch bei Myomen und Co. helfen soll.
Mönchspfeffer, Yamswurzel nehme ich auch. Wundermittel sind das auch nicht.
Wenn ich blute, nehme ich täglich 1 Eisentablette.
Mich nerven nur die Blutungen, weil wenn ich unterwegs bin, muss ich immer mal "Ölwechsel" machen und sanitäre Anlagen benutzen. Schwimmen ist zwar kein großes Hobby von mir und momentan ist mein Element eher Erde und Luft, jedoch ist das einfach nervig, ständig immer zu gucken, ob was übergelaufen ist?
Kennt ihr das auch?
Nun habe ich schon Periodenunterwäsche, wo man keine Angst haben muss, dass irgendwas an die Hose/Rock gekommen ist und man damit problemlos unterwegs sein kann.
Jetzt habe ich mir waschbare Binden biozertifiziert bestellt, da ja mit den ganzen Bindenzeugs auch viel Müll entsteht und es stinkt traurig
Tampons vertrage ich nicht.
Hat jemand von euch schon mal Menstruationstassen ausprobiert?
Da traue ich mich nicht ran.
Ich hätte Angst, das die Tasse im Nirwana verschwindet Verrückt

Bitte schreibt mir, ob ihr gerade auch sowas ähnliches erlebt oder schon hinter euch habt?

Ich freue mich über eure Erfahrungsberichte.

Liebe Grüße

Bergziege

05.08.2026 x 1 #1


38 Antworten ↓
Islandfan

Islandfan
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Ich habe das Problem seit 2 Jahren, ausgelöst durch Zysten am Eiserstock,die Gebärmutter ist gesund.
Ich verstehe bestens, wie sehr es dich belastet, man weiß nie, ob was kommt, ob es stark ist oder schwach, was man anziehen soll, etc.
Periodenunterwäsche habe ich an langen Arbeitstagen aus Sicherheit an.
Ich hatte erst längere Zeit Famenita, ein bioidentisches Hormon, das hat zuletzt aber nicht mehr gewirkt. Aktuell nehme ich Slinda, das ist eine östrogenfreie komplett gestagenhaltige Pille und für Frauen, die Östrogene nicht nehmen dürfen.
Ich nehme sie nun einen Monat, es braucht etwa 3 Monate bis die Periode dann nicht mehr kommt. Ich hatte 1 Woche nach der ersten Einnahme Ruhe, dann durchgehende Schmierblutungen, die auch mal stärker waren, ist aber anfangs normal. Seit gestern ist es schwächer geworden und ich bin mal gespannt. Laut Ärztin wirkt das bei 90 Prozent der Frauen effektiv.
Ich warte ab. Es gibt auch noch die Möglichkeit der Verödung der Gebärmutterschleimhaut, diese Methode präferieren Ärzte bevor sie die Gebärmutter entfernen.
Ich weiß nicht, was ich machen werde, sollte die Pille das Problem nicht lösen, eine Gebärmutterentfernung würde ich nicht ausschließen.
Ich kenne einige Frauen, die das Problem mit Dauerblutungen haben, manche nehmen die Slinda und ich kenne welche mit Gebärmutterentfernung.
Hat alles Vor-und Nachteile.
Meine Gynäkologin rät erst mal davon ab, weil meine Gebärmutter gesund ist, sie will erst alle Möglichkeiten ausschöpfen. Ich schaue mal.

01.08.2026 20:40 • x 1 #6


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A


Blutungen/Myom vor/in den Wechseljahren - bitte Austausch

x 3


Islandfan

Islandfan
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Zitat von BergziegeOnFire:
@Islandfan Das hört sich nach einer kompetenten Frauenärztin an. Dann hast du auch diese Probleme wegen den Blutungen 🙈 Meine Eierstöcke sind gesund. Eigentlich könnte man ein Myom separat entfernen. Bei mir geht es leider nicht mehr, das Myom ist durch die Gebärmutterschleimhaut gebohrt und auch relativ ...

Kannst du nicht die Slinda-Pille versuchen? Ich habe für die normale Pille so gut wie alle Riskikofaktoren, aber die Pille ist speziell für Frauen, da sie kein erhöhtes Thrombose-und Schlaganfallsrisiko hat.
Ja, ich bin mittlerweile auch ziemlich am Ende, es gab natürlich in den 2 Jahren auch mal normale Zyklen, aber seit Anfang des Jahres habe ich keinen erkennbaren Zyklus mehr.
Ich habe gestern gemerkt, dass die Blutung schwächer wird und seit ein paar Stunden kommt heute gar nichts mehr. Ich brauche Geduld, aber die habe ich oft nicht.
Bei Myomen ist eine OP eine Idee, hatte meine Mutter auch und hat die Gebärmutter entfernt bekommen,sie hatte unfassbar schlimme Blutungen, durfte aber keine Hormone nehmen und reine Gestagenpillen gab es damals noch nicht.
Sie hat die Gebärmutterentfernung nie bereut. Allerdings haben mir 3 Gynäkologinnen (auch eine in der Klinik) erst mal davon abgeraten, solange ich es mit der Pille nicht probiere. Und dann habe ich mich vor einem Monat dazu entschlossen, es zu probieren.

01.08.2026 20:57 • x 1 #9


Zum Beitrag im Thema ↓


Dunkelbunte
Ich bin 47 Jahre alt und hatte letztes Jahr März die totale Hysterektomie.

Ich kann jeder Frau nur dazu raten, egal was Ursache der Blutungen ist !

Meine Gebärmutter war etwas größer als die Norm, daher war die Entfernung indiziert.
Ansonsten hätte man nur verödet.

Daa Leben ist soviel leichter ohne Gebärmutter und Periode 😄🙌

x 3 #2


BergziegeOnFire
Hallo Dunkelbunte,

Danke dir für die befürwortenden Worte wegen einer eventuellen OP 😘
Meine Stamm-Frauenärztin erzählte was von einer schonenden Gebärmutter Entfernung, also die Eierstöcke und der Gebärmutterhals bleiben dann stehen.
Nur bei mir ist aktuell keine Op indiziert. Es sei denn im August zur Kontrolle hat sich etwas verschlimmert.
Mal abwarten.
Ich habe nach Narkosen oft emotionale Probleme und depressive Stimmungsschwankungen bekommen.
Seelisch geht es mir gerade gut, deswegen habe ich einfach Bedenken nach einer OP in ein Stimmungstief zu kommen.
Ausserdem bin ich auch ein Kontroll Freak. Die meisten OP versuche ich mit örtlicher Betäubung machen zu lassen...aber bei manchen OP's geht das ja auch nicht traurig

Ich bin da einfach ein Angsthase.

x 1 #3


-juli
@Dunkelbunte das Leben ohne Periode klingt nach einem Traum... Natürlich sind die Gründe, die dorthin führen, eher weniger schön...

x 3 #4


boomerine
Ich kann es auch nur jeder Frau raten.
Ich war noch keine 40zig als ich in den Wechsel kam, dazu kam ein Myom. Mein Frauenartz hat mir dazu geraten und ich hab es nicht bereut.
Liegt natürlich schon lange zurück, was ich dazu sagen möchte, die Narkosen haben sich total verändert.

x 3 #5


Islandfan
Ich habe das Problem seit 2 Jahren, ausgelöst durch Zysten am Eiserstock,die Gebärmutter ist gesund.
Ich verstehe bestens, wie sehr es dich belastet, man weiß nie, ob was kommt, ob es stark ist oder schwach, was man anziehen soll, etc.
Periodenunterwäsche habe ich an langen Arbeitstagen aus Sicherheit an.
Ich hatte erst längere Zeit Famenita, ein bioidentisches Hormon, das hat zuletzt aber nicht mehr gewirkt. Aktuell nehme ich Slinda, das ist eine östrogenfreie komplett gestagenhaltige Pille und für Frauen, die Östrogene nicht nehmen dürfen.
Ich nehme sie nun einen Monat, es braucht etwa 3 Monate bis die Periode dann nicht mehr kommt. Ich hatte 1 Woche nach der ersten Einnahme Ruhe, dann durchgehende Schmierblutungen, die auch mal stärker waren, ist aber anfangs normal. Seit gestern ist es schwächer geworden und ich bin mal gespannt. Laut Ärztin wirkt das bei 90 Prozent der Frauen effektiv.
Ich warte ab. Es gibt auch noch die Möglichkeit der Verödung der Gebärmutterschleimhaut, diese Methode präferieren Ärzte bevor sie die Gebärmutter entfernen.
Ich weiß nicht, was ich machen werde, sollte die Pille das Problem nicht lösen, eine Gebärmutterentfernung würde ich nicht ausschließen.
Ich kenne einige Frauen, die das Problem mit Dauerblutungen haben, manche nehmen die Slinda und ich kenne welche mit Gebärmutterentfernung.
Hat alles Vor-und Nachteile.
Meine Gynäkologin rät erst mal davon ab, weil meine Gebärmutter gesund ist, sie will erst alle Möglichkeiten ausschöpfen. Ich schaue mal.

x 1 #6


BergziegeOnFire
@Islandfan
Das hört sich nach einer kompetenten Frauenärztin an.
Dann hast du auch diese Probleme wegen den Blutungen 🙈
Meine Eierstöcke sind gesund.
Eigentlich könnte man ein Myom separat entfernen.
Bei mir geht es leider nicht mehr, das Myom ist durch die Gebärmutterschleimhaut gebohrt und auch relativ groß 🫣 wie groß in Zentimeter habe ich mir nicht gemerkt.

Daher wäre dann nur eine schonende Komplett Entfernung der Gebärmutter möglich…und die Verödung funktioniert bei mir auch nicht, da hatte ich schon nachgefragt.
Nun, ich kann auch nur abwarten, was sich so ergibt.
Es ist ähnlich wie bei dir.
Im Moment bleibt mir nichts anderes übrig, als es zu akzeptieren und mit den Blutungen zu leben und das Beste draus zu machen.

Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute 🍀 und du kannst uns ja auf den laufenden halten 😊

Herzliche Grüße 😘

#7


BergziegeOnFire
@Islandfan
nach der Gestagen Pille könnte ich meine Ärztin natürlich auch mal fragen.
Ich habe nur Bedenken wegen der Nebenwirkungen und eventuellen Krebsrisiko wie Brustkrebs oder so.
Außerdem bin ich Migräne Patient.
Das Progesteron für 3 Monate konnte ich gut vertragen.
Östrogen ist ja raus bei mir, wie ich schon geschrieben hatte 😖

#8


Islandfan
Zitat von BergziegeOnFire:
@Islandfan Das hört sich nach einer kompetenten Frauenärztin an. Dann hast du auch diese Probleme wegen den Blutungen 🙈 Meine Eierstöcke sind gesund. Eigentlich könnte man ein Myom separat entfernen. Bei mir geht es leider nicht mehr, das Myom ist durch die Gebärmutterschleimhaut gebohrt und auch relativ ...

Kannst du nicht die Slinda-Pille versuchen? Ich habe für die normale Pille so gut wie alle Riskikofaktoren, aber die Pille ist speziell für Frauen, da sie kein erhöhtes Thrombose-und Schlaganfallsrisiko hat.
Ja, ich bin mittlerweile auch ziemlich am Ende, es gab natürlich in den 2 Jahren auch mal normale Zyklen, aber seit Anfang des Jahres habe ich keinen erkennbaren Zyklus mehr.
Ich habe gestern gemerkt, dass die Blutung schwächer wird und seit ein paar Stunden kommt heute gar nichts mehr. Ich brauche Geduld, aber die habe ich oft nicht.
Bei Myomen ist eine OP eine Idee, hatte meine Mutter auch und hat die Gebärmutter entfernt bekommen,sie hatte unfassbar schlimme Blutungen, durfte aber keine Hormone nehmen und reine Gestagenpillen gab es damals noch nicht.
Sie hat die Gebärmutterentfernung nie bereut. Allerdings haben mir 3 Gynäkologinnen (auch eine in der Klinik) erst mal davon abgeraten, solange ich es mit der Pille nicht probiere. Und dann habe ich mich vor einem Monat dazu entschlossen, es zu probieren.

x 1 #9


Islandfan
Zitat von BergziegeOnFire:
@Islandfan nach der Gestagen Pille könnte ich meine Ärztin natürlich auch mal fragen. Ich habe nur Bedenken wegen der Nebenwirkungen und eventuellen Krebsrisiko wie Brustkrebs oder so. Außerdem bin ich Migräne Patient. Das Progesteron für 3 Monate konnte ich gut vertragen. Östrogen ist ja raus bei mir, wie ich ...

Die geht auch bei Migräne. Nur bei einer Migräne mit Aura muss man aufpassen. Ich hatte seit meiner Kindheit Migräne, aber seitdem ich 40 bin, nicht mehr.
Das Brustkrebsrisiko ist leicht erhöht, aber wenn in der Familie keine Disposition liegt, würde ich es versuchen.

#10


BergziegeOnFire
@Islandfan
Ich frage mal bei meiner Frauenärztin nächstes Mal nach Slinda.
Danke für deinen Tipp 😊
Ich kenne auch einige Frauen die eine Gebärmutter Entfernung hatten.
Allerdings ging es bei denen auch nicht mehr anders, so wie du geschrieben hast.
Ich verstehe dich, dass du am Ende bist.
Wir Frauen machen manchmal ganz schön was mit…
Fühle dich gedrückt aus der Ferne 💖

x 1 #11


Islandfan
Danke, ja, es belastet, vorher hatte ich nie Probleme in dem Bereich.
Es kommt auch darauf an, was Ärzte empfehlen, bei einer gesunden Gebärmutter zögern sie sehr. Eins weiß ich aber, dass ich eine Ausschabung nie machen würde, denn ich weiß von einigen, dass darauf weitere folgten ohne großen Erfolg.
Mich hat immer beruhigt, dass nichts passieren kann, solange der Eisenwert in Ordnung ist und man nicht immer schlapper wird.

x 1 #12


BergziegeOnFire
Zitat von Islandfan:
Danke, ja, es belastet, vorher hatte ich nie Probleme in dem Bereich. Es kommt auch darauf an, was Ärzte empfehlen, bei einer gesunden Gebärmutter ...

Da hast du absolut recht 🙃
Mein Eisenwert war sogar bei den starken Blutungen im Januar in Ordnung und ich fühle mich jetzt auch relativ fit.
Meine anderen Blutwerte sind auch gut.
Ich nehme nur ein Schilddrüsen Hormon wegen leichter Unterfunktion, dass aber auch schon seit 2022 und nur 50 ug L-Thyroxin.

Verrückt machen bringt auch nichts.
Ich fahre viel Rad (E-Bike) . Ca 80 bis 100 km pro Woche.
Arbeite im Garten und gehe spazieren.
Auf meine Ernährung achte ich auch, gönne mir aber auch mal eine Sünde 🍰🍧und trinke ein Glas Wein.
Das Leben geht weiter und es ist ja nichts gefährliches.
Manche Hormone können auf meine Psyche schlagen, daher hole ich mir wegen einer Verordnung von Slinda ärztlichen Rat.

x 1 #13


Islandfan
Zitat von BergziegeOnFire:
Mein Eisenwert war sogar bei den starken Blutungen im Januar in Ordnung und ich fühle mich jetzt auch relativ fit

Meiner ist auch zuletzt in Ordnung gewesen.
Den sollte man im Blick haben. Aber wenn deiner auch gut ist, kann erst mal nichts passieren.

Zitat von BergziegeOnFire:
Manche Hormone können auf meine Psyche schlagen, daher hole ich mir wegen einer Verordnung von Slinda ärztlichen Rat

Das steht auch in den Nebenwirkungen, ich habe keinerlei Veränderung gemerkt. Die einzigen Nebenwirkungen, die ich habe, sind Verdauungsstörungen und ich schwitze momentan oft.

x 1 #14


melancholy2
Hallo liebe Schwägerin 😉
(Wir sind tatsächlich Schwägerinnen und haben uns vor ein paar Monaten zufällig hier gefunden. 😅🙃)
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und dass Du nicht operiert werden musst.
Im Moment haben wir ja ähnliche Beschwerden, ich habe eine unerklärliche Blutung in den Wechseljahren, ein Myom und hoffe, dass es nichts schlimmes ist und ich um eine Ausschabung herumkomme.
Wie gesagt, wir schaffen das schon und ich drücke Dich fest aus der Ferne knuddeln Trost

Liebe Grüße, Mely 💕

x 1 #15


koenig
Hallo, ich habe mehrere Myome und habe 8 Jahre dadurch starke Blutungen und dadurch einen Eisenmangel gehabt. Ich nehme seit 1,5 Jahren das Medikament Ryeqo. Das setzt quasi sie Hormonbildung runter, hat aber noch jeweils eine kleine Dosis Östrogen (bioidentisch) und Progesteron, damit man maximal nur leichte Wechseljahrsbrschwerden hat. Ich habe dadurch keine Blutung mehr. Das wird so lange eingenommen, bis man quasi selbst in der Menopause ist.
Meine Frauenärztin hat mir das Medikament empfohlen. Ich bin damit happy. Ich habe zwar eine trocknere Haut etc, aber das ist ok.

Eine OP wollte ich nicht. Ich hatte vor 20 Jahren eine Myom OP, damit ich schwanger werden. Damals hat alles gut geklappt. Aber ich möchte meine Gebärmutter behalten. Ist ne Kopfsache.

I

x 1 #16


Schlaflose
Bei mir wurde vor 2009 festgestellt, dass meine Gebärmutter voller Myome war, eins davon so groß wie die Gebärmutter selbst. Damals war ich 47. Ich hatte schon seit 10 Jahren zuvor sehr heftige Beschwerden bei der Periode mit starken Schmerzen, Durchfällen und Magenschleimhautentzündung, manchmal auch Erbrechen. Die letzten 2-3 Jahre dann auch sehr starke Blutungen. Mir wurde empfohlen, die Gebärmutter entfernen zu lassen oder zumindest eine Aussachabung mache zu lassen. Habe ich nicht gemacht. Das Problem hat sich von selbst gelöst, als ich kurze Zeit später in die Wechseljahre kam. Die Blutungen wurden seltener und schwächer und dadurch keine Schmerzen, Durchfälle, Übelkeit etc. Dafür aber die Wechseljahresbeschwerden, hauptsächlich extreme Schweißausbrüche, die erste Zeit auch panikattackenähnlich Zustände vor jedem Schweißausbruch, mit Herzrasen, Atembeklemmung, starke Unruhe u.ä. Nach ca. 4 Jahren war das Schlimmste vorbei.

x 1 #17

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Islandfan
Es kommt halt darauf an, ob man eine gesunde Gebärmutter hat, oder ob man Myome, etc. hat, im ersteren Fall versuchen die Ärzte erst mal viel, bevor sie sie entfernen. Erst die Pille, dann eine Hormonspirale, dann eine Verödung und wenn alles erfolglos ist, dann kommt eine Entfernung in Betracht.
Ich bin noch zögerlich, gebe der Pille eine Chance, die Spirale würde ich nicht wollen und dann stünde die Entscheidung zwischen Entfernung oder Verödung.
Meine Sorge wäre bei einer Entfernung, dass es im fortschreitenden Alter zu einer Blasen-oder Scheidensenkung käme, was passieren kann, da die Gebärmutter ja auch stützend wirkt.
Ich weiß es noch nicht, hätte aber generell Angst vor einer OP, mir graut es vor Krankenhäusern.

x 1 #18


BergziegeOnFire
Zitat von Zitat von melancholy2:
Hallo liebe Schwägerin 😉 (Wir sind tatsächlich Schwägerinnen und haben uns vor ein paar Monaten zufällig hier gefunden. 😅🙃) Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und dass Du nicht operiert werden musst. Im Moment haben wir ja ähnliche Beschwerden, ich habe ...

Hallo liebe Mely 😍
Danke. Ja, es ist schön dass wir "Schwägerinnen" uns hier zufällig getroffen haben 😇
Ich glaube 2024 war das?

Gestern habe ich auch von deinen gesundheitlichen Problemen erfahren, die tatsächlich sehr ähnlich wie bei mir sind.

Ich wünsche dir natürlich auch viel Kraft und dass es noch eine andere Lösung gibt für dich, ausser eine OP 🙏


Fühle dich umarmt Blumen 💕

Liebe Grüße

Bergziege

x 1 #19


BergziegeOnFire
@Schlaflose
Ok, darf ich fragen wie alt du bist?
Du bist echt tapfer, dass du so viele Jahre durchgehalten hast. Es hat sich gelohnt.
Die Beschwerden waren bei dir auch echt heftig und kosteten bestimmt Lebensqualität.

Scheinbar hast du auch viel Geduld mit dir selbst gelernt. Das sollte ich auch noch lernen, denn mit anderen habe ich Geduld, nur nicht mit mir selbst 😅

Ich wünsche dir alles Liebe und Gute Blumen

#20


A


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