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Cornelie
Zitat von Blackpink:
@Cornelie Das stimmt. Und das kann ich dann doch für meine Jungs nicht zulassen. Vielleicht versteht es mein Körper langsam💫... Aber mein ...

Du hast Anspruch auf Beratung. Die 1ste beim Anwalt ist günstig bis kostenlos.
Bei stress mit ihm wende dich an eine Beratungsstelle.
Kümmere dich . Das Gefühl das du etwas unternehmen kannst wird dir weiterhelfen

• x 2 #21


Blackpink
@Windy

Klar hast Du Recht. Cola ist nicht das beste Mittel der Wahl... Aber mein Lieblings-,,Luxus-Getränk" war immer Cola mit Eiswürfel und einem kleinen Schuss Zitronensaft. Wasser habe ich einfach die ganzen 2 Tage erbrochen. Ich bin wahnsinnig froh, dass irgendwas zu schlucken geht und drin bleibt...

Selbstablehnung kommt hin, ja.

• x 3 #22


A


Am Ende mit allem und 48h nicht getrunken

x 3


Windy
oder Tee, was warmes ist gut für den Magen.

• x 3 #23


Rogue
Liebe @Blackpink,

es tut mir sehr leid, was dir da passiert!
Ich kann mich dem nur anschließen, was hier schon geschrieben wurde:
Sorg' gut für dich, achte auf deinen Körper, lass' ihn nicht gewinnen, indem du dich aufgibst!

Ich wünsche dir sehr, dass der Arzt dir morgen helfen kann und dass du bis dahin noch weitere Flüssigkeit zu dir nehmen kannst und so etwas zu Kräften kommen kannst.

Alles Gute für dich und viele Kraft-Gedanken 🍀 ! LG

• x 2 #24


Windy
Vor allem mach dich nicht selber weiter so fertig, für ein A.... ist es nicht Wert. Mit einem kaputten Körper mußt du nachher allein fertig werden. Verantwortung und Konsequenzen!

• x 1 #25


Sonnenzauber
Faustregel: Nach etwa 3 Tagen ohne Flüssigkeit gerät der Körper in einen lebensgefährlichen Zustand. Unter extremen Bedingungen (wie starker Hitze oder körperlicher Anstrengung) kann es auch schon nach weniger als 3 Tagen zum Tod kommen. In absoluten Ausnahmefällen und bei kühlen Temperaturen überleben manche Menschen bis zu 10 oder 12 Tage.

Nach 24 Stunden: Erste schwere Anzeichen von Wassermangel (Dehydrierung) treten bereits nach einem Tag auf. Dazu gehören starker Durst, trockener Mund, dunkler Urin, Kopfschmerzen und Schwindel.

• x 3 #26


Konkari
@Blackpink:

Es tut mir ehrlich sehr leid, dass Du mit all diesen Dingen gerade gleichzeitig konfrontiert bist und das alles irgendwie alleine zu bewältigen hast. Das ist einfach verdammt viel auf einmal.

Einen Teil davon kenne ich – natürlich auf Basis völlig anderer Hintergründe – selbst: Eine Situation, in der so viele schwere Belastungen und existenzielle Probleme gleichzeitig zusammenkommen, dass man irgendwann schlicht nicht mehr kann. Bei mir sah das Resultat teilweise ein wenig anders aus. Fällt mir schwer, darüber offen zu sprechen, aber ich bin über Wochen in eine große, lähmende Lethargie geraten, in der schließlich kaum noch etwas funktioniert hat – ebenfalls bis hin zur Nahrungsaufnahme.

Bei Dir scheint sich das auch in einem starken Bedürfnis nach sportlicher Betätigung zu äußern. Bewegung und Sport halte ich für die Psyche grundsätzlich sogar für den deutlich besseren Umgang damit als meine lethargische Phase (dies sucht man sich natürlich nicht aus - jeder Mensch funktioniert anders). Wenn gleichzeitig allerdings kaum oder gar keine Nahrung mehr aufgenommen wird, finde ich diese Kombination eher noch kritischer. Deshalb bin ich bei den von Dir erwähnten 48 Stunden ziemlich hängen geblieben und bei mir gehen da offen gesagt genauso die Alarmglocken an wie bei meinen Vorrednern. Ich persönlich habe nie gar nichts getrunken - aber sicherlich 2, 3 Wochen lang kaum etwas. Selbiges habe ich auch recht schnell bereits körperlich bemerkt. Das muss man ernst nehmen und ich möchte auch appellieren, dass Du alles versuchst, hier gegenzusteuern. Das ist nun erst einmal das Allerwichtigste.

Was mir irgendwann ein wenig geholfen hat, war, nicht länger zu versuchen, sämtliche Probleme gleichzeitig in den Griff zu bekommen. Ich habe angefangen, alles möglichst klein zu machen und mich jeweils nur mit dem unmittelbar nächsten Schritt zu beschäftigen. Außerdem hat es mir geholfen, mich ganz bewusst an den Ankern festzuhalten, die ich in meinem Leben habe. Gelöst ist bei mir auch noch längst nicht alles, aber mir geht es inzwischen etwas besser und ich bin zumindest wieder in der Lage, an meinen Baustellen zu arbeiten.

Ich wünsche Dir sehr viel Kraft für die nächste Zeit. Versuch bitte, jetzt zuallererst auf Dich selbst und danach auf Deine Kinder zu schauen. Falls Du dafür Hilfe brauchst, such sie Dir bitte und nimm sie auch an. Dass ein Mensch in so einer Situation überfordert ist, ist völlig verständlich.

Ich wünsche Dir, dass Du für Dich einen Weg findest, durch diese verdammt schwere Zeit zu kommen.

• x 3 #27


Oliver1967
Es kommen auch wieder bessere Zeiten. Stark bleiben und versuchen positiv zu denken.

• x 2 #28


Blackpink
Hallo,
Danke an Alle, die geschrieben und versucht haben, mir zu helfen, ob per PN oder hier🫶!

Mittlerweile geht es wieder deutlich besser😊, allerdings hat meine Psychiaterin mir schwere Depressionen diagnostiziert und mich bis zu meinem Urlaub krank geschrieben😔.
Ich trete mir sekündlich quasi selbst in den Hintern, höre ,,Erfolg ist kein Glück" in Endlosschleife und ,,überrede" mich selbst zu jedem bisschen ,,machen müssen"... Dieses Funktionieren, was früher ganz selbstverständlich ein riesiger Teil von mir war, ist zur Zeit einfach ziemlich weit weg. Aber, es wird, es fühlt sich gut an, Dinge zu erledigen und für meine Jungs schaffe ich alles🙃. Allerdings wüsste ich nicht, was ohne sie wäre und deshalb mein allertiefstes Mitgefühl an Alle, die sich durch alles ganz alleine durchkämpfen müssen! Nicht aufgeben💪.

• x 4 #29





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