@Ratmad
Es tut mir sehr leid zu hören, dass es Dir gestern schlecht ging,
nachdem die Wirkung des Tavor nachließ. ist das eine der Neben-
oder besser gesagt Nachwirkungen des Medikaments?
Ich hoffe nur, dass Du heute halbwegs guter Dinge bist, wenn Du
Deine Familie besuchst, so dass Dir die Freude daran nicht verdorben wird. :-/
Mit der Klinik scheinst Du kein Glück gehabt zu haben, aber versuch das beste daraus
zu machen. Vielleciht sind die Schwestern netter und hilfsbereiter?
Ich kenne mich mit Heliobacter zwar nicht aus, aber es sollte doch eine andere Arznei als Antibiotika geben, die keine Depressionen und Angstzustände hervorruft.
Bleib hartnäckig und hak bei Deinem Arzt nach.
Ja, in meiner Familie gibt es väterlicherseits eine Disposition zu Depressionen. Meine Großmutter war sehr schwermütig und mürrisch, wollte, als sie in Friedrichshafen im Seniorenstift war, "ins Wasser gehen" Das habe ich als 12-jähriger nicht verstanden, aber meine Eltern haben betrete dreingeschaut...
Mein Vater hat oft einen traurigen, leeren Blick, aber wenn man ihn darauf ansprciht, behauptet er immer, es gehe ihm bestens. Seinen Alltag bewältigt er tatsächlich einwandfrei, aber wie es in ihm drin aussieht... Und wenn er sich nicht helfen lassen will...
In psychiatrischer Behandung war aber meines Wissens nur ich.
Die Weihnachtsfeier gestern war sehr schön. Wir wurden mit Punsch und Maroni begrüßt (leider mag ich die nicht), dann gab es Wurstplatte, Rinderbrühe und ein reichhaltiges Hauptspeisen und Dessertbuffet. Habe kräftig für Dich mitgeschlemmt.

Hab einen schönen Tag daheim und bis bald
calin