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E
Wie läuft´s @Blackbeast ? Hast schon lange nichts mehr von dir erlauten lassen.

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B
Naja geht so :/ gerade Kalusurphase und bei dir so?

#22


A


Wirklich einsam?

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E
Dann viel Erfog. Wo den, Schule oder Studium? Musste da viel für lernen oder fliegt dir das so zu?

Bin Gerade an einem Scheidepunkt. Wennes gut läuft, kann mich nun endlich wieder stabilisieren und nach vorne gucken, bin aber noch recht erschöpft und werde auch die Grundangst und Sekepsis nicht los. Habe Dienstag einen neuen job angefangen, der von den Umständen druchaus gut wirkltm aber leidre nicht das ist, was ich mir von den Aufgaben und für meine entwicklung gewünscht habe.

#23


R

Probleme mit der Familie

Hallo zusammen,

Bin schon eine Weile hier angemeldet, aber nicht besonders aktiv.
Schon seit lange habe ich hier nichts geschrieben, trotzdem könnte sein dass manche die das lesen mich kennen .
Egal, eigentlich. Man fühlt sich immer irgendwie verpflichtet alles zu erklären, warum auch immer. Tatsache ist dass ich seit längerem mit Depression (oder wäre die Plural Form hier besser?) zu kämpfen habe. Therapien, große Probleme um zu Schlafen und den Alltag zu bewältigen, Tiefen und Höhen (öfters das erste als das zweite) gehören zu meinem Lebenslauf, ich denke viele kennen das alles sehr gut, was die Einzelheiten zu beschreiben überflüssig macht.
Ich habe aber immer mehr Schwierigkeiten mit meiner Familie klar zu kommen. Die Beziehung zu meiner hat sehr gelitten. Ich fühle mich unendlich einsam und bekomme da keine Unterstützung. Mir ist bewusst, sie würde sehr wahrscheinlich meine Aussage als Unfug einstufen, trotzdem so fühle ich es. So ist es dann, zumindest für mich.
Ein Paar sind wir schon lange nicht mehr; wenn überhaupt miteinander gesprochen wird, dann um Termine zu besprechen. Und auch das klappt oft nicht.
Ich habe wollte immer wieder einfach abhauen; alles hinter mir lassen, weil ich keinen Sinn für mein Leben finde. Was meine Familie angeht, ist dieses Gefühl in der letzten Zeit immer stärker geworden.
Ich tue es aber nicht. Weil ich keine Alternative kenne. Und weil ich zwei Kinder habe, die wohl doch einen Papa brauchen, auch wenn er zu vielen nicht fähig ist.
Nur ist für mich schwer zu erkennen, ist die Depression wirklich schuld daran, dass alles so schlecht läuft wie es läuft? Oder wäre das Familienleben so oder so nichts anderes als jetzt ist? Ist es nicht zu bequem zu sagen, mir geht es nicht gut und deshalb ist alles sowieso hoffnungslos? Und wenn es doch besser wäre, ich würde mich von meiner Familie trennen? Wenn es an der Depression liegt, wäre das eine krasse Fehlentscheidung.
Es ist so schwer zu alles zu erklären was mir durch den Kopf geht. Aber hat jemand etwas ähnliches durchgemacht?
Liebe Grüße euch,

Rich

#24


FeuerWasser
Zitat von Rich:
Nur ist für mich schwer zu erkennen, ist die Depression wirklich schuld daran, dass alles so schlecht läuft wie es läuft?

Ich denke die Depression ist "Schuld" daran, dass du Dinge mutmaßlich negativer siehst als sie in Wahrheit sind. Ich kenne diese Abwärtsspirale und es ist schwer jemandem etwas zu raten wenn man aktiv in einer Depressionsphase ist. Am wichtigsten ist es, dass du einen Weg findest für dich selbst voran zu kommen, intensiv Therapien zu machen und bei dir selbst zu bleiben! Die Familie kannst du nicht ändern, du kannst nur an dir selbst arbeiten,

#25






Dr. Reinhard Pichler
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